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LOK Report – News von Mittwoch, 01.06.16

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TOP-Themen
Willkommen beim LOK Report

Gotthard: Verbände beklagen für Deutschland fehlende
Investitionen in die Schiene

Absatzlinie
SNCF-Chef Guillaume Pépy soll
mit Rücktritt gedroht haben

Absatzlinie

Größte Trenitalia-Ausschreibung
entscheidet sich nächste Woche

Absatzlinie
Hector Rail nimmt erste 151
für Deutschland geht in Betrieb

Willkommen beim LOK Report

Foto links: Andreas Albinger

Verkehr, Verkehrspolitik, Industrie

Gotthard-Tunnel

RechteckAllianz pro Schiene: Deutsche Wirtschaft hofft auf 740 Meter-Züge 
Zur Eröffnung des längsten Eisenbahntunnels der Welt am 1. Juni beglückwünscht die Allianz pro Schiene die Schweiz zur Vollendung einer verkehrspolitischen Großtat. "Unsere Nachbarn machen es vor: Der Gotthard-Basistunnel ist ein Meilenstein für Umwelt und Wirtschaft. Er ist eingebettet in ein weitsichtiges von den Bürgern mitgetragenes Verlagerungskonzept, das inzwischen fast 70 Prozent der alpenquerenden Güter auf die Schiene geholt hat", sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, am Dienstag in Berlin. "Während die Politik in Deutschland den Güterbahnen vor allem gute Worte gönnt und dabei wichtige Infrastrukturprojekte in der Warteschleife parkt, hat die Verlagerung in der Schweiz Verfassungsrang." Dass Deutschland seine Zubringerstrecken zum Gotthard-Tunnel nicht rechtzeitig fertiggestellt habe, sei ein Symptom der fehlenden verkehrspolitischen Vision. "Umweltschutz im Verkehr ist eine lohnende Investition: Von der Tatkraft der Schweiz profitiert auch Deutschlands Wirtschaft", sagte der Allianz pro Schiene Geschäftsführer.
Michail Stahlhut, Vorstand von SBB Cargo International, geht davon aus, dass durch den neuen Basis-Tunnel aus dem Stand ein Drittel der aktuellen Straßentonnage auf die Schiene verlagert werden kann. "Weil die Züge durch den neuen Gotthard-Tunnel 740 Meter lang werden können, holen wir schon bei gleicher Zugzahl rund 30 Prozent der Transporte von der Straße weg", rechnet Stahlhut vor. "Der Gotthard ist eine Mega Chance für den europäischen Schienengüterverkehr." Allerdings sollten die Anrainerstaaten ihr Schienennetz jetzt ebenfalls für längere Güterzüge ausbauen. "Italien macht sein 740 Meter-Netz bereits fit. Im deutschen Bundesverkehrswegeplan liegt diese Entscheidung überraschenderweise noch auf Eis", kritisiert Stahlhut. "Mit wenig Geld lässt sich ein großer Effizienzschub erreichen, wenn die Zuglänge auf 740 Meter wächst", sagt der SBB Cargo International-Vorstand. "Diese Chance sollte Deutschland unbedingt nutzen."
Auch der Leiter der Hamburger Hafenbahn, Harald Kreft, appelliert an den Bund, seine Infrastrukturpolitik europäisch auszurichten und die Schieneninfrastruktur hierzulande für den Gütertransport auf der Schiene zu stärken: "Die Leistungsfähigkeit eines Verkehrsnetzes kann nur so stark sein wie sein schwächstes Glied. Ausbaumaßnahmen wie der Gotthard-Basistunnel sind ein gutes Beispiel für das erfolgreiche Zusammenspiel von nationaler und europäischer Verkehrspolitik, durch den der Güterverkehr in ganz Europa nachhaltiger und wirtschaftlicher wird. Der Ausbau des deutschen und europäischen Schienennetzes für eine systematische Befahrbarkeit von 740m langen Güterzügen bietet aus Sicht des Hamburger Hafens ein ähnliches Potential".
Beim Ausbau der Infrastruktur für den Gütertransport auf der Schiene ist Deutschland ins Hintertreffen geraten. Die bereits 1996 auf Regierungsebene vereinbarte Trasse von Rotterdam nach Genua ist auf niederländischer Seite bereits seit 2007 fertig, im gleichen Jahr eröffnete die Schweiz den Lötschbergtunnel. Nun folgt der 57 Kilometer lange Gotthardtunnel. Ende 2020 werden auch in der Schweiz mit der Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels alle Maßnahmen (Kostenpunkt: 23 Mrd. Schweizer Franken) auf dieser europäischen Hauptschlagader des Schiengüterverkehrs abgeschlossen sein. In Deutschland ist lediglich die Strecke von Baden-Baden nach Offenburg fertig sowie der Katzensteintunnel bei Efringen-Kirchen. Der viergleisige Ausbau Karlsruhe-Basel soll laut Bundesverkehrsministerium erst 2035, der Vollausbau sogar erst 2041 vollendet sein.
Allianz pro Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege: "Immerhin ist am 25. Mai mit 15 Jahren Verspätung der Startschuss für den Bau des Rastatter Tunnels gefallen. Was jetzt als Sofortmaßnahme zusätzlich stattfinden muss, ist die noch ausstehende Bewertung der Maßnahmen aus der Warteschleife des Bundesverkehrswegeplans. Dann können die Zulaufstrecken auf deutscher Seite zum Gotthardbasistunnel für 740 Meter lange Güterzüge ertüchtigt werden. Hier erwarten wir maximales Tempo vom Bundesverkehrsministerium. Zumal die Streckenertüchtigung für 740-Meter-Züge lediglich 60 Millionen Euro kostet." (Pressemeldung Allianz pro Schiene, 01.06.16).

RechteckVCD: Gotthard-Tunnel - Deutschland fehlt Investitionsstrategie für Schiene
Die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels für den Transit-Schienengüterverkehr durch die Alpen, nach 17 Jahren Bau und mit dem Ziel mehr Güter auf die Schiene zu holen, blamiert die deutsche Verkehrspolitik, so die deutliche Kritik des ökologischen Verkehrsclub VCD. 17 Jahre lang hat es die Bundesregierung geschafft, das Ziel der Verlagerung auf die Schiene zu vernachlässigen.
Michael Ziesak, Bundesvorsitzender: „Verkehrsverlagerung auf die Schiene ist möglich, es bedarf aber nicht nur politischer Sonntagsreden, sondern klarer verbindlicher Ziele und den Willen, diese umzusetzen, das zeigt uns heute die Schweiz. Es ist beeindruckend, wie es die Schweiz mit verkehrslenkenden Instrumenten und mutigen Investitionen in sinnvolle Infrastrukturen schafft, Verkehre zu verlagern. Bereits heute finden 70 Prozent der alpenquerenden Güterverkehre auf der Schiene statt.
In Deutschland hingegen scheint eine solche Verlagerungspolitik nicht gewollt. Beispielhaft ist aktuell die geplante Schließung weiterer Güterbahnhöfe, nicht nur als Ergebnis des Sparkurses der DB AG, sondern auch aufgrund massiver Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der Schiene.“
Zum Leidwesen der Schweiz hält die Bundesregierung nicht einmal den Staatsvertrag von 1996 ein, kritisiert der VCD. Erst eine von drei deutschen Eisenbahn-Zulaufstrecken wird derzeit ausgebaut, Fertigstellung voraussichtlich – 2035. 15 Jahre später, als im Vertrag von Lugano vereinbart.
Schneller klappt in Deutschland dafür der Straßenbau, so Matthias Lieb, Landesvorsitzender des VCD Baden-Württemberg. „Damit die Lastwagen schneller auf der Straße in die Schweiz kommen, wurde innerhalb weniger Jahre die Autobahn von Baden-Baden nach Offenburg sechsspurig ausgebaut, nachdem zuvor die Planungsmittel für den Ausbau der Rheintalbahn gestrichen wurden.“
Solche Entscheidungen zulasten der Schiene und zugunsten der Straße ziehen sich wie ein roter Faden durch die Verkehrspolitik der letzten Jahre: Beispielhaft die Absenkung der Straßenmaut, die Erprobung von Gigalinern, ein Bundesverkehrswegeplan, der weiterhin massiven Straßenbau vorsieht.
Michael Ziesak merkt an: „Warum fährt Kanzlerin Angela Merkel zu einer Feier für das System Schiene, wo ihre Bundesregierung doch das Gegenteil tut, und durch ihr bisheriges Nichthandeln den Schweizer Vertragspartner düpiert?“
Der VCD fordert von der Bundesregierung den verkehrspolitischen Kurswechsel. Die Schiene braucht eine andere, eine wirkliche Investitionsstrategie, Vorbild kann die Schweiz sein. Gleichzeitig muss die Bundesregierung für faire Rahmenbedingungen sorgen. Die weiterhin bestehende Kostenungerechtigkeit muss beendet werden, dies ist Aufgabe der Politik.
(Pressemeldung VCD Baden-Württemberg, 01.06.16).

Verkehrspolitik im Bund

RechteckDeutsche Bahn: 650 Mitarbeiter bringen Flüchtlingen Deutsch bei
Zahlreiche Initiativen engagieren sich in Deutschland für Flüchtlinge und organisieren auf vielfältige Weise Hilfe. Auch die Mitarbeiter der Deutschen Bahn engagieren sich, zum Beispiel im Projekt "Ich spreche deutsch". Bei dieser Initiative vermitteln sie als ehrenamtliche Helfer erste Grundkenntnisse der deutschen Sprache und legen so zusammen mit den Menschen aus anderen Kulturen den Grundstein zur Integration.
Die Deutsche Bahn Stiftung hat "Ich spreche deutsch" in den vergangenen Wochen unterstützt und für 20.000 Euro das gleichnamige Lehr- und Lernheft an ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter der Deutschen Bahn ausgegeben. Konzernweit haben sich 650 Mitarbeiter der DB beteiligt. Sie konnten die Lehr- und Lernhefte kostenlos über die Deutsche Bahn Stiftung bestellen. Die Aktion lief zwischen März und Mai 2016. Die DB-Kollegen bestellten insgesamt 7.210 Bücher für Adressen in 276 Orten in ganz Deutschland.
Tobias Geiger, Vorsitzender Geschäftsführer der Deutsche Bahn Stiftung: "Als Deutsche Bahn Stiftung möchten wir einen Beitrag in der Flüchtlingshilfe leisten und all jenen Menschen Starthilfe geben, die sich in Deutschland eine Zukunft aufbauen möchten. Dafür braucht es die Unterstützung aus der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft. Zugleich möchten wir uns als Deutsche Bahn Stiftung bei allen Freiwilligen bedanken, die in der aktuellen Situation eine ganz besondere Verantwortung übernehmen und sich mit uns zusammen für die Chancengerechtigkeit in Deutschland stark machen."
"Ich spreche deutsch" ist eine gemeinsame Initiative der Deutschlandstiftung Integration und der TUI Stiftung. Mehr zum Projekt im Internet unter www.ich-spreche-deutsch.de (Pressemeldung Deutsche Bahn, 01.06.16).

RechteckDeutsche Bahn: Neue Angebote im ICE-Portal
Im ICE Portal, dem digitalen Reisebegleiter im ICE, stehen den Reisenden ab sofort neue Angebote zur Verfügung. Neben diversen kostenfreien Informationen rund um die Reise erweitert die Deutsche Bahn (DB) das Bordprogramm um kurzweilige Spiele für Groß und Klein, Hörbücher unterschiedlicher Genres sowie verschiedene kostenpflichtige Tageszeitungen.
"Das ICE Portal hat sich als digitaler Reisebegleiter bei unseren Kunden etabliert. Wir freuen uns, den Reisenden neben Informationen rund um ihre aktuelle Reise jetzt auch eine Auswahl an Spielen, Hörbüchern und Tageszeitungen zur Verfügung zu stellen", erklärt Michael Peterson, Vorstand Marketing der DB Fernverkehr. "Viele unserer Kunden entspannen sich im ICE mit einem Spiel oder einer guten Lektüre, egal ob selber gelesen oder vorgelesen."
Zum Start umfasst das digitale Zeitungsangebot die Titel Bild, Bild am Sonntag, Die Welt, Die Welt Kompakt, Welt am Sonntag, Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung und Financial Times. Partner hierfür ist der Anbieter iKiosk der Axel Springer SE. Die Abrechnung für die jeweils genutzte Zeitung erhält der Reisende zusammen mit seiner Handyrechnung.
Bei den Hörbüchern und Hörspielen stehen insgesamt neun verschiedene kostenlose Exemplare zur Wahl. Das Angebot wechselt monatlich. Auf Titel mit unterschiedlichen Spielzeiten wird ebenso geachtet wie auf einen attraktiven Genre-Mix. Beispielhaft sind Namen wie Simon Beckett, Andreas Eschbach oder David Baldacci zu nennen. In der Kategorie Hörspiel begleiten anfangs Serien wie John Sinclair, Sherlock Holmes und Jules Verne die Bahnreisenden. Partner für diesen neuen Streaming-Dienst im ICE Portal ist die Zebralution GmbH.
Das ICE Portal der DB öffnet sich als Startseite im Browser, sobald sich der Reisende mit seinem eigenen mobilen Endgerät mit dem Bord-WLAN verbindet. Das Bordprogramm bietet verschiedene Informationsbereiche. Unter "Meine Fahrt" informiert eine Zuglaufleiste aktuell über den Reiseverlauf. Auch stehen Tipps und Empfehlungen zu Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zum nächsten Halt zur Verfügung. Das "Städtejournal" gibt Tipps für zunächst 50 ICE-Haltebahnhöfe in Deutschland. In der "DB Welt" finden Reisende unter anderem Informationen zum Speise- und Getränkeangebot im ICE, zu Flinkster – mein Carsharing und zu Call a bike, den Mieträdern der DB (Pressemeldung Deutsche Bahn, 01.06.16).

RechteckGoEuro: Mit dem Zug durch Europa fliegen
Letzten Mittwoch hieß es für viele Flugreisende erneut, Geduld zu beweisen - denn bei der Lufthansa wurde mal wieder gestreikt. 895 Flüge wurden gestrichen, wovon mehrere deutsche Flughäfen betroffen waren, darunter auch Deutschlands wichtigste Drehkreuze Frankfurt, München und Düsseldorf. Für über 80.000 Passagiere galt es, sich nach Alternativen umsehen.
Einen Trost gab es jedoch: Die Bahn fährt! Und sie ist in etlichen Fällen sogar schneller als das Flugzeug, zumindest im Hinblick auf die Gesamtreisezeit.
Denn was man bei der reinen Flugzeit einspart, verbringt man letztendlich am Flughafen. Verstopfte Zufahrtsstraßen, Terminals, so groß wie Einkaufszentren, lange Schlangen am Check-In und bei der Sicherheitskontrolle sowie Verzögerungen bei der Gepäckausgabe können die Reisezeit am Ende enorm verlängern. Daher schauen sich immer mehr Europäer nach Alternativen zum Fliegen um.
GoEuro, die Reisesuchmaschine zum Vergleichen und Buchen von Bahn, Bus und Flug, hat in einer Studie zahlreiche Routen zwischen europäischen Städten in Bezug auf die Gesamtreisezeit untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die Fahrt mit dem Zug in 14 Fällen weniger Zeit in Anspruch nimmt als die Reise mit dem Flugzeug, inklusive der Wartezeit an den Flughäfen und dem Flughafentransfer.
So sparen Reisende beispielsweise auf der Strecke von Frankfurt nach Brüssel mit dem Zug ganze zwei Stunden gegenüber der Gesamtzeit mit dem Flugzeug.
Auch bei Inlandsverbindungen fallen die Unterschiede ins Auge. Egal ob von Barcelona nach Madrid oder von Rom nach Mailand - die Zeitersparnis mit dem Zug ist ein gewichtiges Argument bei der Wahl des Transportmittels.
Naren Shaam, CEO und Gründer von GoEuro, sagt: “Viele Reisende in ganz Europa entscheiden sich zwischen zwei Destinationen zu fliegen, denn zumindest auf dem Papier scheinen Flüge immer die schnellste Methode zu sein. In Anbetracht der Wartezeiten an den Flughäfen können Zugreisen jedoch effektiver sein.”
GoEuro deckt Bahn-, Bus- und Flugreisen in 11 Ländern ab und bietet Passagieren die besten Reisemöglichkeiten hinsichtlich Preis, Dauer und dem optimalen Reiseweg im Vergleich - alles in der Muttersprache des Nutzers und der jeweiligen Währung. Über 30.000 Ziele in ganz Europa werden von GoEuro angeboten, darunter nicht nur große Städte und Flughäfen wie bei anderen Seiten
(Pressemeldung GoEuro Travel GmbH, 01.06.16).

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Tanago

Aus den Ländern

RechteckBayern: Strecke zwischen Würzburg und Ansbach noch vom Umwetter betroffen

Nach den schweren Unwettern von Sonntagabend ist aktuell im bayerischen Schienennetz noch die Strecke zwischen Würzburg und Ansbach betroffen. Sowohl im Abschnitt Würzburg - Ochsenfurt als auch zwischen Ansbach und Oberdachstetten sind die Gleise, teilweise auf bis zu zweihundert Meter Länge von einer Schlamm- und Geröllschicht bedeckt. Die Aufräum- und Reparaturarbeiten dauern noch an. Eine Prognose kann aktuell noch nicht gegeben werden.
Die zweistündlich verkehrenden Züge des Fernverkehrs werden über Nürnberg umgeleitet und erhalten dadurch eine Fahrzeitverlängerung um bis zu 15 Minuten. Der Regionalverkehr wird zwischen Würzburg und Ochsenfurt sowie zwischen Steinach und Ansbach durch Busse ersetzt.
Zwischen Ochsenfurt und Steinach pendelt ein Regionalzug im Stundentakt. DB Regio Bayern informiert ihre Fahrgäste über die jeweils aktuellen Einschränkungen im Regionalverkehr per Streckenagent.
Dieser kostenlose Newsletter kann auf www.bahn.de/streckenagent bezogen werden. Alternativ können sich die Fahrgäste in Bayern unter der Service-Nummer 089 20 355 000 über aktuelle Betriebsstörungen informieren (Pressemeldung Deutsche Bahn, 01.06.16).

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LOK Report 06/16

LOK Report Ausgabe 6/16

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Museum, Veranstaltungen, Sonderfahrten, Kultur

RechteckBW-Fest in Staßfurt



Am Wochenende besuchte ich das BW-Fest in Staßfurt. Der Verein feiert in diesem Jahr 25 Jahre Eisenbahnfreunde Staßfurt. Mich reizte bei Besuch viel mehr die Dieseltraktion. So waren von der Firma LEG die 232 238 und von den Berliner Eisenbahnfreunden die 119 158 zu Gast. Auch 03 1010 war angereist. Mit ihr wurden Führerstandmitfahrten durchgeführt. Unter Dampf stand auch die vereinseigene 52 8184.
Mein persönlichesch Highlight aber war da die 120 366 (Taigatromel). Es ist eine von leider nur 5 Erhalten gebliebenen Exemplaren. Die Lok macht trotz ihrer Abstellung im Jahr 1993 einen sehr guten Eindruck, wenn man überlegt, das die Lok äußerlich nicht aufgearbeitet ist. Leider wird dieser Baureihe sehr wenig Beachtung geschenkt, was einen schon traurig machen kann. Im Güterbahnhof von Staßfurt konnte die neue RailSystem 291 035 mit einem kurzen Güterzug fotografiert werden.
Nach dem BW Fest in Staßfurt macht ich noch ene Abstecher zur MaLoWa in Klostermannsfeld, wo die Voith 232 105 steht. (Sylvio Scholz, 01.06.16).

RechteckMit 52 7596 durchs Albtal


Am Sonntag hatten die Ulmer Eisenbahnfreunde Fahrtag auf der Albtalbahn zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb. Da sich die badische G12 noch in der Werkstatt befindet, kam die Güterzuglok 52 7596 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn mit Achertäler Personalen zum Einsatz.
Der Tag begann in Ettlingen am Morgen noch Sonnig, je weiter es nach Bad Herrenalb ging, wurde es immer wolkiger und am Nachmittag kam wie vieler Orts in Baden-Württemberg dann der Regen (Harald Becker, 01.06.16).

RechteckStadler präsentiert sich der Öffentlichkeit am 4. und 5. Juni in Erstfeld und Pollegio

Stadler freut sich, am 4. und 5. Juni 2016 Teil eines historischen Ereignisses zu sein. Am Eröffnungswochenende des Gotthard-Basistunnels ist Stadler als Hauptpartner der Veranstaltung in Erstfeld und in Pollegio mit je einem Stand und dem Fahrsimulator des neuen NEAT-Zuges Giruno präsent.
Der längste Eisenbahn-Tunnel der Welt, der Gotthard-Basistunnel, wird am 4. und 5. Juni mit einem grossen Publikumsanlass eröffnet. Feiern Sie mit Stadler, wenn dieser Meilenstein der Schweizer Verkehrsgeschichte mit Attraktionen, Information, Kultur und Kulinarik festlich eingeweiht wird.
An den Stadler-Ständen auf den Festplätzen in Erstfeld (UR) und Pollegio (TI) erwartet Sie der neue SBB-Gotthardzug Giruno - bei seinem ersten öffentlichen Auftritt als Fahrsimulator. Überdies gibt es Informationen zum Zug und die Gelegenheit, sich mit Stadler-Mitarbeitenden auszutauschen. Wir erwarten viele Interessierte beim Fahrsimulator. Es werden jeweils mehrere Personen gleichzeitig in den Giruno-Führerstand eingelassen. Dort wird ausgelost, wer das Fahrzeug steuern darf. Die Giruno
Lokführer und Lokführerinnen werden angeleitet von sachkundigen Stadler-Mitarbeitenden.
Alle Informationen zum Fest - Festplätze, Attraktionen, Fahrpläne - entnehmen Sie bitte dem offiziellen Festführer. Er liegt in allen grösseren Bahnhöfen auf. Bitte beachten Sie: Aus Sicherheitsgründen musste der Stadler-Stand im Tessin von Biasca auf den Festplatz Pollegio verlegt werden.
An den neuen Gotthardzügen Giruno wird bei Stadler zur Zeit gearbeitet: Die Wagenkastenfertigung läuft auf Hochtouren. Der Giruno wird Fahrgäste ab Dezember 2019 durch den Gotthard-Basistunnel in Rekordzeit von Zürich nach Mailand und später von Frankfurt nach Mailand bringen (Pressemeldung Stadler
, 01.06.16).

RechteckTrotz Unwetter-Schäden Entwarnung beim Öchsle


Fotos Andreas Albinger.
Glück im Unglück hatte die Öchsle-Museumsbahn beim Unwetter am 29. Mai. Die Schäden am Gleisbau durch Überflutungen und Unterspülungen können laut fachmännischer Sichtung kurzfristig instand gesetzt werden. Nach ersten Bildern, die im Internet kursierten, waren Befürchtungen über eine längere Betriebseinstellung laut geworden.
Bereits am Wochende kann die Schmalspurbahn wieder fahrplanmäßig dampfen, so hoffen die Öchsle-Verantwortlichen. "Sicherheitshalber können sich die Fahrgäste auf unseren Internetseiten über den aktuellen Stand informieren", rät der Vorsitzende des Öchsle-Schmalspurbahnvereins, Benny Bechter.
Die Schäden können laut Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger noch nicht genau beziffert werden, dürften sich jedoch im fünfstelligen Bereich bewegen. "Hinzu kommen jedoch mit Sicherheit mehrere hundert ehrenamtliche Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder, um alle Schäden zu beseitigen", so Albinger. Geplant ist, dass neben den Ehrenamtlichen bereits im Lauf der Woche eine Gleisbaufirma in Aktion tritt, um die historische Schmalspurstrecke möglichst bis zum nächsten Betriebstag am Samstag wieder befahrbar zu machen. "Neben der Ausbesserung von Gleisunterspülungen an mehreren Stellen zwischen Maselheim und Ochsenhausen, muss die Strecke im gesamten Verlauf von Geröll und umgestürzten Bäumen geräumt werden", schildert Albinger.
Die Öchslefahrt am Sonntag ab Ochsenhausen um 16.15 Uhr war direkt von den sintflutartigen Regenfällen betroffen. Nach dem Bahnhof Reinstetten richtete ein umfallender Baum an der Lok 99 788 "Berta" glücklicherweise nur Bagatellschäden an. Innerhalb einer halben Stunde konnte das Bahnpersonal die Strecke wieder freimachen. Die Fahrt war jedoch wenige Minuten später beendet. Noch vor dem nächsten Haltepunkt Wennedach erkannte der Lokführer eine überflutete Gefahrenstelle rechtzeitig und konnte den Zug zum Stehen bringen.
Um Wennedach war die Öchsle-Strecke in beide Richtungen mehrfach unterspült worden, so dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Während für die Fahrgäste kurzfristig ein Bustransfer nach Warthausen organisiert wurde, hatten die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins noch arbeitsreiche Stunden vor sich. Mittlerweile war nämlich der Rückweg nach Ochsenhausen durch Unterspülungen der Strecke ebenfalls unpassierbar geworden. Zunächst musste jedoch der zur Neige gehende Wasservorrat der Dampflok am Bahnhof Reinstetten ergänzt werden. Nachdem die Helfer die Unterspülungen zwischen Reinstetten und Ochsenhausen behelfsmäßig unterbaut hatten, konnte der Zug schließlich gegen 21.15 Uhr wieder im Bahnhof Ochsenhausen abgestellt werden. Alle Öchsle-Verantwortlichen sind insbesondere froh, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind.
INFO: Spenden für die Instandsetzung der Strecke können an die gemeinnützige Öchsle Bahn AG als Infrastrukturbetreiber überwiesen werden: DE04 6545 0070 0000 3803 80. Bei Angabe der vollständigen Adresse in der Überweisung wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Bei Spenden bis 100,- Euro reicht dem Finanzamt der Überweisungsbeleg. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de
(Pressemeldung Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, 01.06.16).

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LOK Report

Reinhard Schulz, Sigurd Hilkenbach
Mit der Straßenbahn durch das Berlin der 60er Jahre

• Band 1: Die Linien 1, 11 und 2 ISBN 978-3-935909-31-0
• Band 2: Die Linien 3 und 4 ISBN 978-3-935909-32-7
• Band 3: Die Linien 6, 13 und 22 ISBN 978-3-935909-33-4
• Band 4: Die Linien 15 und 25 ISBN 978-3-935909-34-1

Jeweils 96 Seiten, Format 210 x 240 mm, zahlreiche Fotos (Duoton), gebunden, 22,80 Euro (zzgl. Versand)

Mit der Kamera notiert

RechteckBrenner

Nach wie vor trägt ÖBB 1216.050 das Weltrekordkleid inclusive Guiness-Plakette für ihren am 2. September erzielten Geschwindigkeitsrekord von 357 km/h. Am 28. Mai zieht sie gemeinsam mit 1216.021 die aus Trient kommende Garnitur der Rollenden Landstraße aus dem Bahnhof Brenner nach Norden (GK, 01.06.16).

RechteckHennigsdorf


Vorigen Samstag war ich auf dem hiesigen Bahnhof und traf hier zwei Neufahrzeuge an, die sich neben dem S-Bahnsteig in der Abendsonne wärmten:
-Von Bombardier war die neue Reihe 147 in zwei Exemplaren vertreten, vorn 147 004, dahinter 147 003
- Von Stadler stand auf den Nebengleis ein Flirt 3 als Meridian für die Transdev/Bayerische Oberlandbahn, hier ET 315 (EDV-Nr. 94 80 1430 015-6 D-BOBY)
Aber dann sah man noch überraschenderweise auf dem Güterbahnhof den historischen Dieseltriebzug VT 12.5 (ex DB 612). Aus welchem Grund es den ausgerechnet nach Hennigsdorf verschlagen hatte, ist nur zu vermuten, wohl eine Reparatur bei den "Fahrzeugwerken Miraustraße", die am Ort eine Werkstatt haben (Andreas Bogott, 01.06.16).

RechteckIlsenburg

Zur Freude der ortsansässigen Fotografen ist seit mehreren Wochen mit HVLE-Tiger 250 008 der Sonderling in roter Farbgebung im Stahlverkehr für die Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter im Harzvorland unterwegs.
So konnte die Maschine am 27.05.2016 nach dem Verlassen des Werkbahnhofes des Ilsenburger Walzwerkes beobachtet werden. Ebenfalls auf dem Weg nach Salzgitter war die Lok am 30.05.2016 und passierte dabei das Bahnhofsgebäude Ilsenburg aus dem Jahr 1884, das dem geneigten Eisenbahnfreund Pensionszimmer sowie eine Ferienwohnung bietet. Beide Aufnahmen fertigte Helmut Bollmann an (Sebastian Bollmann, 01.06.16).

RechteckLoitsch

Am 30.05.16 konnte ich die neue 218 105 der NeSA in Loitsch fotografieren. Sie war auf dem Weg nach Gera (Alexander Hertel, 01.06.16).

RechteckKonstanz

Der Nahverkehr liegt fest in der Hand der SBB-Reihe 521, die als Seehäsle bis Engen fährt, hier 521 233 bei der Einfahrt vor dem alten Speicher.
Nachdem die DB die IC-Verbindungen bis auf ein Wochenendzugpaar nach Emden / Norddeich zusammen gestrichen hatte, verbleiben im Fernverkehr die IC-Züge der SBB Richtung Zürich hier mit 460 055 bespannt. 146 233 bespannte den RE von Karlsruhe (Martin Wehmeyer, 01.06.16).

RechteckVogtland 3

Mit dem Frankenwaldumleiter EZ 51612 wurde 233 112 bei Neudes am 7.5.2016 aufgenommen. Mit zwei Begleitwagen wurde 293 011 der Bahnbau Gruppe in Gospersgrün aufgenommen,am 6.5.2016 . (Elias Wolf, 30.05.16).

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Bahnberufe

Europa

RechteckFrankreich: Pepy drohte mit Rücktritt
In Frankreich laufen derzeit die Diskussionen einerseits um das neue Arbeitsgesetz (Loi El Khomri), andererseits um den sozialen Rahmen (cadre social) der Eisenbahner. Die Regierung behaart auf der Durchsetzung des Arbeitsgesetzes, sie befürchtet dieses Ziel könne durch die Streiks der Eisenbahner gefährdet werden.
Deshalb hat sie über das Wochenende in die laufenden Verhandlungen zur Reform der sozialen Rahmenbedingungen, die der SNCF erlauben würde, effektiver zu arbeiten und sich besser auf den Wettbewerb ab 2019/23 vorzubereiten, einem Artikel von Le Monde zufolge eingegriffen und veranlasst, den Eisenbahnern Konzessionen zu gewähren: Dies führte dazu, dass die viertgrößte Gewerkschaft CFDT (15 %) der SNCF ihren Streikaufruf zurück zog.
Eine von Le Monde zitierte interne Quelle spricht von einer Forderung des Staatssekretärs Alain Vidalies an die gemäßigten Gewerkschaften CFDT und UNSA und den Personalleiter der SNCF, Jean-Marc Ambrosini, die Verhandlungen zum Abschluss zu bringen: "Der Minister forderte die Personalleitung auf, den Anträgen beider Gewerkschaften einer Rückkehr zum RH077 nachzukommen." Der RH077 beschreibt das Statut der Eisenbahner und ihre Arbeitsbedingungen.
Den Abschlusses der Verhandlungen bestimmte so nicht das Unternehmen, sondern die Regierung. Guillaume Pépy reagierte erbost über diese Vormundschaft: "Warum eine Bahnreform, wenn wir die sozialen, relativ starren Anforderungen nicht aufweichen können". Er soll mit seinen Rücktritt gedroht haben, soll aber aufgegeben haben, als ihm der Name eines möglichen Nachfolgers genannt wurde, hieß es in der zitierten Quelle aus der Umgebung der Regierung. Dies wurde von der SNCF allerdings dementiert.
Trotzdem: Challenges.fr spricht von einem "schiefen Haussegen" zwischen SNCF und Regierung und "Atlantico" spricht davon, dass die Regierung "die Bahnreform getötet hat, um den Sozialkonflikt zu beenden". (WLZ, Quelle Le Monde und andere, 01.06.16).

RechteckItalien: 80 Prozent neue Regionalzüge bis 2020
Die italienische Eisenbahn FS will nachste Woche die Ergebnisse für das "größte Spiel aller Zeiten" offenlegen, wie der Vorsitzende Renato Mazzoncini am 30.05.15 während einer Pressekonferenz auf der Eisenbahnmesse WCRR in Rho-Pero erklärte: "Sie müssen sich noch eine Woche gedulden, bis das Ergebnis der Ausschreibung für Regionalzüge bekannt gegeben wird. Wir hatten viele Angebote, und im Moment kann ich nur sagen, dass ich sehr zufrieden bin".
Die Ausschreibung ist 4,5 Mrd. Euro wert und soll dazu führen, das in Italien nach 2020 zu 80% neue Regionalzüge fahren. Italien wird so "das Land mit der jüngsten Schienenfahr-zeugflotte in Europa" sagte Mazzoncini und ergänzte, dass "zwischen 2014 und 2016 auch schon 1,8 Mrd. Euro in Regionalzüge investiert werden".
Im September 2015 hatte Trenitalia (FS-Gruppe) den Kauf von 500 Regionalzügen im Wert von insgesamt 4,5 Mrd. Euro innerhalb eines Rahmenvertrages ausgeschrieben (2015/S 147-272253). Die 500 Züge unterteilen sich in mehreren Tranchen auf 300 elektrische Züge hoher Kapazität (alta capacità, mit mehr als 450 Sitzplätzen), 150 elektrische Züge geringer Kapazität (bassa capacità, weniger als 450 Sitzplätze) und 50 mit Diesel angetriebene Züge. (WKZ, Quelle ANSA, 01.06.16).

RechteckSchweden: Erste sechsachsige Lokomotive für Deutschland geht in Betrieb
Hector Rail hat zehn (+ fünf als Ersatzteilversorgung) sechsachsige Lokomotiven der Baureihe 151 von DB Schenker für den deutschen Markt gekauft. In diesem Jahr sollen drei Lokomotiven ausgeliefert werden, der Rest folgt bis Ende 2017. Hector Rail hatte in die Sanierung der Lokomotiven investiert und die erste Lok kann nun in quasi neuem Zustand (118 t, 6288 kW, 120 km/h) auf dem deutschen Markt in Betrieb gehen.
Hector Rail rühmt sich damit, Innovationen in "alles, was wir tun" einzubringen. Die sanierten Lokomotiven haben deshalb auch eine größere Zugkraft und werden in Zukunft mit einer Klimaanlage in der Fahrerkabine ausgerüstet. Diese Verbesserung entspricht laut Hector rail den Erwartungen der Lokführer von heute (WKZ, Quelle Hector Rail, 01.06.16).

RechteckSchweiz: Stadler reicht Rekurs gegen VBZ-Entscheid ein
Nach sorgfältiger Prüfung hat sich Stadler entschieden, den Entscheid der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zur Trambeschaffung anzufechten. Am Montag, 30. Mai, wurde beim Verwaltungsgericht Zürich Rekurs eingelegt.
Das Ausschreibeverfahren für die Trambeschaffung der VBZ hat mit über fünf Jahren ausserordentlich lange gedauert. Die in dieser Zeit aufgetauchten Gerüchte über Unstimmigkeiten im Vergabeprozess sowie entsprechende Medienberichte haben bei Stadler zu einer starken Verunsicherung geführt. Das Debriefing durch die VBZ nach Bekanntgabe des Entscheids konnte die Unsicherheiten nicht beseitigen. Auch der TÜV-Bericht hat nicht zu einer Klärung der offenen Punkte geführt. Stadler hat deshalb entschieden, Rekurs einzulegen und den Vergabeentscheid durch ein unabhängiges Gremium prüfen zu lassen.
Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, können keine weiteren Angaben gemacht werden (Pressemeldung Stadler Rail Group, 01.06.16).

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