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Mittwoch, 04 Oktober 2017 11:40

Bayern: Bahn zieht positive Bilanz der Oktoberfest-Verkehre

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Eine positive Bilanz zieht die Deutsche Bahn AG nach dem Münchner Oktoberfest 2017: Die Kapazitäten in den Zügen waren ausreichend, die Sicherheitskonzepte am Hauptbahnhof und der Hackerbrücke haben sich einmal mehr bewährt. „Wir freuen uns, dass wir es geschafft haben, knapp 3 Millionen Fahrgäste sicher und ohne Führerscheinsorgen von und zum Oktoberfest zu bringen“, so Heiko Büttner, Chef der Münchner S-Bahn. „Gerade in der zweiten Halbzeit sowie an den letzten Wiesn-Wochenenden war der Andrang sehr groß.“

Die Verantwortlichen DB Regio Bayern und S-Bahn München gehen davon aus, dass rund die Hälfte aller Wiesnbesucher auch die Bahn für die Anreise benutzt. „Allen Fahrgästen, die nicht zur Wiesn wollten, danke ich für das Verständnis, wenn es in den vergangenen 18 Tagen etwas geselliger als sonst in unseren Bahnen zugegangen ist“, so Büttner.

Mit Sonderschichten zahlreicher Lokführer, erheblich mehr Zugreinigern und nicht zuletzt mit durchschnittlich rund 200 Einsatzkräften von DB-Sicherheit täglich hat die Deutsche Bahn zuverlässig für 500 Sonderfahrten sowie am Münchner Hauptbahnhof und an der Hackerbrücke für einen sichere An- und Abreise zum Oktoberfest gesorgt.

„Das Zusammenspiel der Sicherheitskräfte hat hervorragend funktioniert. Die Zahl der sogenannten Gleisläufer ging heuer leicht zurück, dennoch ist jeder Einzelfall lebensgefährlich. Weiterhin waren die dafür erforderlichen Streckensperrungen der Hauptgrund, wenn es in den Wiesnverkehren zu Verspätungen kam“, bilanziert Torsten Malt, bayerischer Chef von DB Sicherheit. „Dem umsichtigen Reagieren unserer Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass es hier zu keinen tragischen Unfällen kam.“ Im Vergleich zu den Vorjahren bewertet Malt die Lage als „insgesamt ruhiger“.

Pressemeldung Deutsche Bahn

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