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Montag, 25 September 2017 14:12

Bombardier: Weg für die Umsetzung der Neuausrichtung der deutschen Standorte frei

Geschäftsführung und Gesamtbetriebsrat der Bombardier Transportation GmbH haben eine Gesamtbetriebsvereinbarung zur Transformation von Bombardier in Deutschland unterzeichnet. Sie beruht auf den am 29. Juni 2017 vereinbarten Eckpunkten zur Neuausrichtung des Unternehmens. Damit sind nun zentrale Meilensteine der Transformation wie die Spezialisierung der deutschen Standorte vertraglich fixiert. Die Gesamtbetriebsvereinbarung ist bis Ende 2020 gültig.

„Mit dem Interessenausgleich ist nun der Weg frei, die Maßnahmen für eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit von Bombardier in Deutschland zügig umzusetzen“, so Michael Fohrer, Deutschlandchef von Bombardier Transportation. „Das Ergebnis bietet allen Seiten Planungssicherheit und macht die deutschen Standorte zukunftsfest.“

In der Gesamtbetriebsvereinbarung wurde festgeschrieben, zeitnah einen Sozialplan und ein Freiwilligenprogramm zu verabschieden. Der Sozialplan soll Kompensationsmaßnahmen für die von der Spezialisierung der deutschen Standorte betroffenen Beschäftigten enthalten. Im Rahmen des Freiwilligenprogramms sollen ausgewählte Beschäftigte ihr Arbeitsverhältnis auf freiwilliger Basis und zu angemessenen Konditionen auflösen können.

Mit dem erzielten Interessenausgleich in Deutschland setzt Bombardier sein im Oktober 2016 angekündigtes globales Transformationsprogramm weiter planmäßig um. Der Konzern stellt mit diesem Programm die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft von Bombardier Transportation als führender globaler Hersteller innovativer Mobilitätslösungen.

Pressemeldung Bombardier

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