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Dienstag, 12 September 2017 07:09

Kapsch: 125. Geburtstag - The Night of Dedication

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125 Jahre Kapsch im Wiener Konzerthaus. Kari Kapsch, Teodor Currentzis und Georg Kapsch.

Mit dem 4. Satz aus Beethovens Neunter, der "Ode an die Freude", beschloss Stardirigent Teodor Currentzis das Jubiläumskonzert zu 125 Jahren Kapsch im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Rund 1.400 Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik, Freunde und Wegbegleiter des Weltkonzerns aus Österreich kamen am Montag, 11. September, in den exklusiven Genuss eines Privatkonzerts des Dirigenten und "seines" Orchesters musicAeterna (welches für Kapsch-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit live gestreamt wurde).

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Zurück in die Zukunft mit Capri 125. Eintauchen in die Zukunft der Virtual Reality.

Unbestritten der akustische Höhepunkt des Abends. Bei weitem nicht der einzige. Das ganze Haus wurde in jeder Hinsicht auf 125 Jahre Kapsch, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eingerichtet. Der Große Saal in ein lichtstarkes und farbkräftiges Wechselspiel unterschiedlichster, auf die jeweilige Situation exakt abgestimmter Hintergründe getaucht. Die augenfällige Verbindung von Alt und Neu.

Auf das Gespür Kapschs für aktuelle und kommende Entwicklungen wies Finanzminister Hans-Jörg Schelling hin: "125 Jahre Kapsch sind Wandel und Fortschritt, Weitblick und Vision, Forschung und Entwicklung, Zusammenhalt zwischen Familie und Mitarbeitern". Und ging damit auf eine Bemerkung von Georg Kapsch ein. Der betonte in seinen Begrüßungsworten: "Ich empfinde tiefe Dankbarkeit gegenüber jenen Menschen, die diesen Erfolg, diese 125 Jahre, ermöglicht haben und ermöglichen." Kari Kapsch verwies auf die Notwendigkeit, sowohl den Markt als auch die Kundenbedürfnisse zu verstehen und Finanzvorstand Franz Semmernegg meinte, dass Kapsch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als nur ein Unternehmen sei. Kulturminister Thomas Drozda sprach die intensive Verbundenheit Kapschs mit Institutionen  an: "Das Engagement für das Wiener Konzerthaus, Wien Modern und den Kapsch Contemporary Art Prize steht dafür beispielhaft."

Zeitinseln und eine Preisverleihung

Innovative Lösungen, neue Wege und Räume möglicher Entwicklungen beschreitet die Kapsch Group auch bei der gezielten Förderung junger Künstler. Früher am Abend wurde Julian Turner mit dem Kapsch Contemporary Art Prize 2017 ausgezeichnet. Konsequenterweise gestaltete der Preisträger für diesen einen Abend die Vaporetto-Bar im Foyer des Konzerthauses sowie weitere Artefakte - eine Ausstellung folgt im November im mumok.

Die Bar war nicht die einzige temporäre Einrichtung: Eigens eingerichtete "Zeitinseln" präsentierten prägende Epochen der Unternehmensgeschichte. Die Gäste konnten stilgerecht in die kulinarische und technologische Welt etwa der 1890er-Jahre, 20er- oder 50er-Jahre eintauchen. Ganz im Sinne des Gastgebers, der meinte: "Wenn es ein Motto gibt, welches den Konzern in seinem 125. Jahr und weit darüber hinaus beschreiben kann, dann wäre es wohl: ,Wer von Innovation spricht, der meint Kapsch'".

Pressemeldung Kapsch

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Letzte Änderung am Dienstag, 12 September 2017 07:22