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Samstag, 09 September 2017 13:00

Schlechtes Verkehrsangebot in Trenčianské Teplice (Slowakei)

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Am 3. September fuhr ich von Jablonica nach Trnava und dann mit dem Schnellzug nach Trenčianská Teplá. Ich besuchte die Schmalspurüberlandstrassenbahn Trenčianská Teplá - Tenčianské Teplice (Trentschin Teplitz). Die Strecke wurde im Jahre 1909 geöffnet. Seit 01.12.2011 gibt es auf der Strecke nur den Saisonverkehr "TREŽ". Das ist unglaublich, da die Badestadt so ihren ökologischen Nahverkehr verlor. Busse aus T.Teplice halten 650 Meter vor Bhf Trenčianská Teplá entfernt (Hstl. Trenčinanská Teplá, rozcestí).

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Ich fuhr hin nach Trenčianské Teplice mit der Straßenbahn, zurück musste ich schon mit dem Bus fahren (kein Straßenbahn-Anschluß zum Zug nach Tschechien). Ich besichtigte das Thermalbad und nahm Mittagessen am Markt. 

In Trenčianské Teplice lebt der ehemalige Ministerpräsident Vlado Mečiar. Während seiner Regierungszeit (1992-1998) war wenigstens die alte Eisenbahnwelt in der Slowakaei noch in Ordnung.

Um 14: 23 fuhr ich mit dem Zug von Arriva aus Trenčianská Teplá über Vlárský průsmyk nach Uheský Brod. Der Arriva-Zug fährt direkt nach Prag, aber zwischen Uherský Brod und Prag war er ausverkauft. Um 17:01 nahm ich deshalb den Zug der ČD a.s. nach Prag. Die Privatisierung der Züge hat auch ihre "schattigen" Seiten.  

Die Fotos zeigen: Straßenbahn am Bhf Trenčinská Teplá, im Bhf T.Teplice und auf der Straße in T.Teplice, das Bad aus dem Jahr 1886, den Markt von T.Teplice, den Zug von Arriva in T.Teplá und in Uherský Brod (Mähren).

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Letzte Änderung am Samstag, 09 September 2017 13:27
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