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Schweiz (66)

Dienstag, 12 September 2017 13:38

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Die SBB ist im Rahmen der Digitalswitzerland Challenge die Wette eingegangen, dass der Hauptbahnhof Zürich bis im April 2019 zum digitalsten und persönlichsten Verkehrsknotenpunkt der Welt wird – in Zusammenarbeit mit Mietern, Lieferanten und innovativen Partnern. Seit heute dreht Mario, der Automaten-Roboter, im Hauptbahnhof Zürich seine Runden. Er ist nur eine von vielen Neuerungen, mit denen die SBB ihren Kunden den Aufenthalt im Bahnhof und das Reisen noch angenehmer machen will.

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Montag, 11 September 2017 15:11

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Archivaufnahme Bahnhof Andermatt. Foto Rüdiger Lüders.

Bei einem Rangierunfall im Bahnhof Andermatt sind am Montag (11.09.17) kurz vor Mittag 30 Personen verletzt worden. Zunächst war nach Angaben der NZZ die Rede von 27 Verletzten gewesen. Die Schweizerische Rettungsflugwacht stand mit drei Helikoptern im Einsatz.

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Montag, 11 September 2017 12:51

Die SBB und die BLS haben sich mit ihrer Uneinigkeit in Bezug auf die Fernverkehrskonzessionen in den letzten Monaten überboten. Diese Unfähigkeit zur Einigung mündet in zwei unterschiedlichen Konzessionsbegehren. Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV bedauert diese Entwicklung, die weder für das Personal der beiden Unternehmen, das in eine ungewisse Situation gerät, noch für die Bahn-kunden vorteilhaft ist.

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Samstag, 09 September 2017 16:55

Der Antrag der SBB entlastet Bund und Kantone um jährlich bis zu 30 Mio. Franken. In den letzten zehn Jahren hat die SBB den nationalen Fernverkehr erfolgreich geplant, produziert und zum Rückgrat des Öffentlichen Verkehrs der Schweiz entwickelt. Die Kundenzufriedenheit konnte laufend gesteigert werden. Zur Neuvergabe der Fernverkehrskonzession hatte das BAV einen Wettbewerb der Ideen lanciert; im Februar wurden die Gespräche dazu am runden Tisch mit dem BAV und den Bahnen ohne Ergebnis beendet. Die SBB hat die Gespräche weitergeführt und konnte mit der SOB Anfang Juli eine Einigung erzielen. Die BLS ist nicht auf das SBB Kooperationsangebot eingetreten. Die SBB ist auch jetzt zu einer Kooperation bereit, wenn diese unter einer schweizweiten Konzession erfolgt. Dabei muss für Kunden ein deutlicher Mehrwert resultieren, die Gesamtsystemkosten dürfen nicht steigen, und die betriebliche Machbarkeit muss gewährleistet sein.

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Samstag, 09 September 2017 16:52

Die BLS hat ein Konzessionsgesuch für zwei Intercity- und drei RegioExpress-Linien eingereicht. Diese Linien sollen schrittweise ab 2020 mit neuen Zügen und attraktivem Service bedient werden. Damit folgt die BLS der Einladung des Bundes, sich an der Marktöffnung im Schweizerischen Eisenbahnfernverkehr aktiv zu beteiligen. Ziel ist es, das Bahnsystem mit Wettbewerb zu beleben und gegenüber der heutigen Monopolsituation einen spürbaren Mehrwert für die Fahrgäste zu schaffen. Die BLS ist dabei weiterhin an einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der SBB interessiert. Mit dem Wiedereinstieg in den Fernverkehr würde die BLS 290 neue Stellen schaffen.

 

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Samstag, 09 September 2017 11:00

Es ist dem BAV zu verdanken, dass heute zwischen BLS und SBB eine Ungereimtheit zur Vergabe der Fernverkehrskonzession besteht. Zu Beginn dieses Prozesses hat die SBB bereits mit ihrem verunglückten Angebot über die Gotthard-Bergstrecke ihre Chance vertan. Dies hat primär die Südostbahn mit ihren Angeboten aus der Ostschweiz/Zürich und Basel auf den Plan gerufen. Inzwischen konnte dort eine kundenfreundliche Lösung gefunden werden.

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Mittwoch, 06 September 2017 22:38

Die Entglesung des Schotterwagens in Au-Wädenswil hat wieder einmal etwas deutlich vor Augen geführt: Das schweizerische Eisenbahnnetz ist sehr verletzlich. Bei den kleinsten Unfällen auf den Hauptachsen steht alles still. Im Fall Au-Wädenswil wäre es nützlich gewesen, wenn die Züge auf einer akzeptablen Ausweichroute von Zürich nach Chur und nach Wien hätten geführt werden können. Die einzige Ausweichroute führte über Winterthur – St. Gallen – St. Margrethen und dann über die weitgehend einspurige Linie Buchs/SG – Sargans nach Chur. Die Fahrzeitverlängerung betrug eine Stunde.

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Mittwoch, 06 September 2017 08:45

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Am Samstag, 2. September hat sich nach dem Tunnelvortrieb beim Vierspurausbau Olten–Aarau die Erde auf einer Fläche von zirka sechs Meter Durchmesser über dem künftigen Eppenbergtunnel um rund drei Meter abgesenkt. Die im Bauprojekt schwierige Übergangszone vom Fels- zum Lockergestein ist insgesamt rund 150 Meter lang und das Gelände senkte sich auf freiem Feld ab. Die entstandene Vertiefung wird in den nächsten Tagen aufgefüllt. Es sind weder Häuser noch Personen betroffen. Die Rutschung hat keinen Einfluss auf den Tunnelvortrieb und dieser wird planmässig fortgesetzt.

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Dienstag, 05 September 2017 13:00

Die BLS will ehemalige Bahnareale mit Entwicklungspotenzial sinnvoll nutzen und neuen Wohn- und Arbeitsraum in den Ortszentren schaffen. Bei sechs Grundstücken auf ihrem Netz sieht die BLS besonderes Entwicklungspotenzial. Gestern hat sie hierfür die Tochtergesellschaft BLS Immobilien AG gegründet.

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Mittwoch, 30 August 2017 12:38

Auf dem Schweizer Eisenbahnnetz sind die Bedürfnisse des Güter- und des Personenverkehrs gleichberechtigt zu berücksichtigen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 30. August 2017 das entsprechende Netznutzungskonzept zum Ausbauschritt 2025 der Eisenbahninfrastruktur verabschiedet. Das neue Instrument sichert die Kapazitäten beider Verkehrsarten. Das Netznutzungskonzept tritt unmittelbar in Kraft.

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