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Schweiz (66)

Mittwoch, 02 August 2017 12:57

Seit der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels sind bereits rund 2,3 Millionen Passagiere und rund 17 000 Güterzüge durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt gefahren. Die Pünktlichkeitswerte sind stabil. Auch wenn die Bilanz nach acht Monaten mehrheitlich gut ausfällt, steht die SBB sowohl im Güter- als auch im Personenverkehr vor grossen Herausforderungen. Die SBB will das Angebot auf der Nord-Süd-Achse bis zur Eröffnung des Ceneri-Basistunnels im Jahr 2020 weiter verbessern und das vorhandene Entwicklungspotenzial im Tessin nutzen.

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Mittwoch, 02 August 2017 12:55

Die Infrastrukturbetreiberinnen müssen auf das Fahrplanjahr 2019 den relativen Verbrauchswert für den Energiekonsum im Güterverkehr anpassen. Die Schiedskommission im Eisenbahnverkehr (SKE) ordnet die Differenzierung des bisherigen pauschalen Energieansatzes an.

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Dienstag, 01 August 2017 15:04

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Die Bahn-2000-Strecke Mattstetten–Rothrist und der von ihr abzweigende Streckenast Wanzwil–Solothurn sind am kommenden Wochenende, vom Samstag, 5. August, 1 Uhr, bis Montag, 7. August, 5.55 Uhr, für den Bahnverkehr durchgehend gesperrt. Zudem ist die Strecke während einzelner Nächte im August und September gesperrt.

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Montag, 31 Juli 2017 18:12

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Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) nehmen am 31. Juli 2017 planmässig die neugebaute Wendeschlaufe für die Linie 3 an der Grenzanlage Basel-Burgfelden in Betrieb. Die neue Endhaltestelle Burgfelderhof befindet sich direkt am Grenzübergang. Die neue Abfahrtshaltestelle Richtung Birsfelden Hard befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite.

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Montag, 31 Juli 2017 08:50

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Beim Nordportal des Ceneri-Basistunnels hat in der Oströhre der Einbau der Bahntechnik begonnen. Der 15,4 Kilometer lange Basistunnel zwischen Camorino und Vezia wird im Verlaufe der nächsten Jahre mit den bahntechnischen Installationen wie Fahrbahn, Fahrleitung, Bahnstrom- und Stromversorgungsanlagen, Telekommunikations- und Sicherungsanlagen sowie der Leittechnik ausgerüstet. 2020 wird der Ceneri-Basistunnel für den fahrplanmässigen Bahnbetrieb bereit sein.

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Donnerstag, 27 Juli 2017 12:33

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Die beiden BLS-Züge des Typs Lötschberger, die im Kambly Design zwischen Bern und Luzern unterwegs sind, verfügen neu über eine Verpflegungs- und über eine Familienzone. Fahrgäste können an Automaten Snacks und Getränke beziehen und werden zeitweise von Reisebegleitern am Sitzplatz bedient.

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Montag, 24 Juli 2017 12:47

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Am vergangenen Wochenende hat das Bauteam die letzte der gesamthaft 40 neuen Weichen im Bahnhof Rapperswil eingebaut. Mit dem Erreichen dieses Meilensteins sind die Gleisanlagen nun bereit für die Inbetriebnahme mit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017.

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Dienstag, 18 Juli 2017 13:47

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Sechs Monteure, zwei Sattelschlepper mit Bauteilen und der Kranführer im "Liebherr LBT 1500-8", auch als grösster Pneukran der Schweiz bekannt, waren in der Nacht auf heute beim Bahnhof St. Gallen im Einsatz. Das Bauteam montierte mit Hilfe des Krans in Präzisionsarbeit zwei zentrale Stahlelemente auf die in der vorigen Woche bereits erstellten Stützen.

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Montag, 10 Juli 2017 09:25

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) und die SBB haben eine langfristige Zusammenarbeit beschlossen. Gemäss einer heute unterzeichneten Vereinbarung, fährt und vermarktet die SOB ab Dezember 2020 zwei Linien der SBB im Co-Branding. Dies wird in eigener betrieblicher Verantwortung erfolgen, aber unter dem Dach einer einheitlichen SBB Fernverkehrskonzession. Die Kooperation der beiden Bahnen bringt einen direkten Nutzen für die Bahnkunden.

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Freitag, 07 Juli 2017 07:11

Gemeinsamer Test von BLS, SBB und PostAuto


Bereits heute haben Reisende im öffentlichen Verkehr die Möglichkeit, mit Hilfe von elektronischen Ticket-Apps Fahrten zu unternehmen und erst im Nachhinein zu bezahlen. Diese Möglichkeit beschränkt sich aber auf Tarifverbunde, und die Preisberechnung erfolgt nicht in allen Apps nach den gleichen Spielregeln. In den nächsten Monaten wollen BLS, SBB und PostAuto den gemeinsam in der Branche erarbeiteten Standard testen, der Fahrten in der ganzen Schweiz sowie eine einheitliche Preisberechnung und Kontrolle ermöglicht.
Benutzer des öffentlichen Verkehrs sind es sich gewohnt, dass sie für eine Reise von A nach B nur ein einziges Billett brauchen. Das soll auch im digitalen Zeitalter mit einem elektronischen Ticket möglich sein, insbesondere wenn die Fahrgäste zu Beginn noch nicht genau wissen, mit welchen Transportmitteln sie auf welcher Strecke unterwegs sein werden und deshalb für eine zurückgelegte Fahrt erst im Nachhinein zahlen möchten. Die drei Transportunternehmen BLS, SBB und PostAuto sind derzeit daran, den gemeinsam definierten Standard zu testen, der die Kontrolle von solchen elektronischen Tickets mit nachträglicher Bezahlung in der ganzen Schweiz ermöglicht. Dazu führen die drei Unternehmen im Rahmen der Kooperation «TrioPlus» ab heute einen entsprechenden Test («Proof of Concept») durch.
Erstmals können Reisende im Rahmen dieses Tests in der ganzen Schweiz die öffentlichen Transportmittel benutzen, die Fahrt elektronisch erfassen lassen und nachträglich bezahlen. Basis des Versuchs ist die Handy-App «lezzgo», die bereits in einzelnen Verbünden im Einsatz ist. Sie wurde nun für den schweizweiten Test zu «lezzgoPlus» erweitert. Mit der «lezzgo»-App checken die Fahrgäste zu Beginn einer Reise auf ihrem Smartphone mit einem Klick ein. Am Schluss der Reise, auch nach mehrmaligem Umsteigen, beenden sie ihre Fahrt wiederum mit einem Klick auf dem Smartphone. Für die so absolvierten Fahrten bezahlen die Reisenden am Ende des Tages nach dem Prinzip des «Post Price Ticketings» (PPT), also der nachträglichen Bezahlung von elektronisch erfassten Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Bei dem nun anlaufenden Test profitieren die Nutzerinnen und Nutzer von «lezzgoPlus» also von einer einfachen Reise-Erfassung in der ganzen Schweiz und der nachträglichen Bezahlung des Fahrpreises. Für die Partner von «TrioPlus» bietet der Test zugleich die Gelegenheit, den gemeinsam geschaffenen Standard anzuwenden. Der Standard stellt neben einer einheitlichen Kontrolle auch eine einheitliche Preisberechnung sicher. Damit garantiert der Standard, dass alle Fahrgäste für dieselben Strecken auch denselben Preis bezahlen, und dass dieser nicht je nach Ticket-App für die gleiche Fahrstrecke unterschiedlich ausfallen könnte. Die Preisberechnung erfolgt nach den heute gültigen Tarifregeln im Hintergrund, ohne dass sich der Kunde um die teilweise komplexen Tarifsysteme kümmern muss.
Rund 200 Nutzerinnen und Nutzer können sich ab Anfang Juli 2017 mit Hilfe von «lezzgoPlus» am Test des PPT-Standards beteiligen. Interessierte haben die Möglichkeit, sich über die entsprechende Website anzumelden (www.lezzgo.ch/plus). Sie können danach mit der Ticket-App «lezzgoPlus» Fahrten in der ganzen Schweiz unternehmen, die elektronischen Fahrberechtigungen kontrollieren lassen und die Fahrten im Nachhinein zahlen. Weil es sich um einen Test handelt, gibt es «lezzgoPlus» im Rahmen des Proof of Concept nur für iOS-Smartphones. Die Ergebnisse des Tests von «lezzgoPlus» und die Freigabe des Standards bilden die Basis für die möglichen nächsten Schritte zur Einführung.

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