Slowenien
/ Slovenija
Dampffahrt
auf der Wocheinerbahn
 
Die Wocheinerbahn,
oder Transalpina wie sie in Italien genannt wird, wurde 1906 nach nur
fünf Jahren Bauzeit eröffnet. Sie verband Jesenice mit dem damaligen
Görz und weiter mit der Karstbahn nach Triest und endete dort im Bahnhof
San Andrea, heute Campo Marzio, dem Sitz des Eisenbahnmuseums Triest.
Die Strecke durch die Julischen Alpen führt durch 42 Tunnels, wobei der
längste der 6327m lange Wocheiner Tunnel ist und über 42 Brücken führt.
Die bekannteste der Brücken ist die Solkanbrücke mit 85m Spannweite, der
weltgrößte Steinbogenbrücke. Heute erlebt die Strecke eine Renaissance
als Touristenbahn (Johann Sturm,
www.mytrains.at,
22.07.09).
PESA
präsentiert ATR 220
 
PESA-Vorstandsmitglied Zygfryd Zurawski (links)
im Gespräch mit dem SZ-Generaldirektor Maticem Tasic (rechts). Fotos PESA.
Am 19. und 20. März 2009 fand eine Präsentation des Dieseltriebzugs
ATR 220 in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana statt. Das Fahrzeug wurde
Vertretern der slowenischen Eisenbahn (Slovenske eleznice - SZ)
vorgeführt. Anwesend waren Vertreter des Ministeriums für Verkehr,
der Geschäftsführung der slowenischen Eisenbahn und das technische
Personal.
Die
präsentierten Fahrzeuge stehen bereits in zwei italienischen Regionen
im Betrieb: in Süd-Ost-Puglia und im nördlichen Teil von Italien
bei Brescia (Pressemeldung
PESA Bydgoszcz S.A. Holding, 24.03.09).
Bahnhof
Ljutomer
 
Am 24.07.2008 wartete im slowenischen Bahnhof Ljutomer die GM-Maschine
(SZ 664-111) mit einem Containerzug auf die Weiterfahrt nach Ungarn (Reinhard
Hirsch, 02.08.08).
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