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News

Freitag, 23 Juni 2017 22:21

Der luxemburgische Minister für nachhaltige Entwicklung, François Bausch, hat am 19.06.17 dem parlamentarischen Kontroll- und Budgetausschuss die Ergebnisse der Gespräche mit seinem belgischen Amtskollegen über eine neue Strategie zur grenzüberschreitenden Mobilität vorgestellt.

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Freitag, 23 Juni 2017 08:32

Die beiden Senatoren Hervé Maurey (Demokraten und Unabhängige/Zentristen UDI-UC, Eure) und Louis Nègre (Republikaner, Alpes Maritime) haben am 21.06.17 den schon im Vorfeld angekündigten Vorschlag für ein Gesetz zur Regulierung des Wettbewerbs im Schienenpersonenverkehr vorgelegt.

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Mittwoch, 21 Juni 2017 09:51

Der spanische Bahnbetreiber Renfe-Operadora hat zwischen 2011 und 2016 insgesamt 285,6 Mio. Euro in das Fahrzeugmaterial für den AVE-Verkehr investiert, wie aus der Antwort der Regierung auf eine parlamentarische Anfrage des sozialistischen Abgeordneten Miguel Angel Heredia hervorgeht. Nach hohen Ausgaben im Jahr 2011 (171,7 Mio. Euro) nahmen die Investitionen von 2012 (51,5 Mio.) über 2013 (28,7 Mio.), 2014 (16,3 Mio.), 2015 (9,1 Mio.) und 2016 (8 Mio.) allerdings kontinierlich ab.

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Dienstag, 20 Juni 2017 08:49

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Am 15.06.17 wurde das Trolleybus-System in Piatra Neamt wieder eröffnet. Fünf ROCAR E 412 (158 - 162) bewerkstelligen nun Mo-Sa den Betrieb.

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Montag, 19 Juni 2017 21:19

Wie TrainOSE, das griechische EVU, die bulgarische Bahn BDZ und "Europeaan Rail Timetable" übereinstimmend melden, ist der internationale Personenverkehr Thessaloniki - Sofia zwischen Strimon und Kulta unterbrochen, in diesem Abschnitt werden die Züge 360/361 mit Bussen geführt.

Ob davon auch das einmal wöchentlich verkehrende Zugpaar 1460/1461 Thessaloniki - Sofia - Bukarest betroffen ist, bleibt unklar. Auch der Schienenpersonenverkehr zwischen Thessaloniki und Gevgelija (Mazedonien) wird weiterhin durch Busse ersetzt.

Prof. Dr. Johannes Schenkel

Montag, 19 Juni 2017 21:17

Die Europäische Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass die griechischen Maßnahmen zur Unterstützung der Umstrukturierung des nationalen Fahrwegbetreibers OSE und der Eisenbahngesellschaft TRAINOSE mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang stehen.

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Montag, 19 Juni 2017 20:37

Die Europäische Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass die Unterstützungsmaßnahmen Bulgariens für das staatliche Bahnunternehmen BDZ mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang stehen. Diese Maßnahme wird dem Unternehmen eine Verringerung seines Schuldenstands ermöglichen, ohne Wettbewerbsverzerrungen im Binnenmarkt zu verursachen.

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Montag, 19 Juni 2017 09:27

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Auf der mittelschwedischen Bahnstrecke Mora - Älvdalen findet spätestens seit den 1960er Jahren kein Personenverkehr mehr statt. Der Güterverkehr ging zurück und die Strecke zwischen Märbäck und Älvdalen wurde stillgelegt. Ab 2013 wurde der Verkehr zwischen Märbäck und Blyberg eingestellt.

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Samstag, 17 Juni 2017 22:24

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Am 29.05. wußte die Informationen in Thessaloniki noch nicht, ob der Hellas-Express ab 1./ 3. Juni wieder fährt, in Gevgelija (wird derzeit renoviert, 2 Personenzüge täglich nach Skopje, neue chinesische Triebwagen) hieß es, der Zugverkehr nach Thessaloniki würde stattfinden.

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Mittwoch, 14 Juni 2017 19:51

Am 17.05.17 haben der Minister für öffentliche Arbeiten in Bolivien, Milton Claros, und der brasilianische Verkehrsminister Maurício Quintella eine Absichtserklärung zum Bau einer transkontinentalen Eisenbahnverbindung unterzeichnet. Dieser Corredor Ferroviario Bioceánico de Integración (CFBI) soll den brasilianischen Atlantikhafen Santos mit dem Pazifikhafen Ilo in Peru verbinden und über die Städte La Paz und Santa Cruz in Bolivien geführt werden. Die in Meterspur ausgelegte Verbindung soll für 160 km/h im Personen- und 100 km/h im Güterverkehr ausgelegt werden.

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Mittwoch, 14 Juni 2017 08:36

Beim Zusammenstoß zweier Züge der Ferrovie Sud Est (FSE) mit niedriger Geschwindigkeit auf der einspurigen Strecke Lecce - Otranto wurden am Dienstag (13.06.17) gegen 17:30 Uhr in der Nähe von Galugnano fünfzehn Menschen verletzt.

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Montag, 12 Juni 2017 10:01

Im Verkehr mit Polen verkehrt ab dem 12.6.2017 täglich ein neues UZ-Zugpaar Kovel‘ – Chełm mit folgenden Fahrzeiten:
• 751/20001 Kovel‘-Pas. 11:53 – Chełm 13:41
• 20004/752 Chełm 14:51 – Kovel‘-Pas. 18:40

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Freitag, 09 Juni 2017 09:52

Der spanische Güterbetreiber Renfe Mercancías wird im Herbst einen neuen grenzüberschreitenden Schienencontainerdienst zwischen Barcelona und Lyon anbieten, wie der Generaldirektor Abelardo Carrillo am Mittwoch (07.06.17) vor der Presse erklärte. Die Linie wird zwischen dem intermodalen Bahnhof Monzón (Huesca), dem Hafen von Barcelona und der französischen Stadt Lyon auf Gleisen in Normalspur durch den Tunnel von Perthus führen.

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Donnerstag, 08 Juni 2017 14:24

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Fotos FS Italiane, Regierung

Der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni hat am 06.06.17 den neuen Bahnhof Napoli Afragola eingeweiht, entworfen von der im vergangenen Jahr verstorbenen Stararchitektin Zaha Hadid. Der als "Tor des Südens" entworfene Bahnhof trägt den Spitznamen "Weisser Elefant".

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Mittwoch, 07 Juni 2017 20:24

Der belgische Ministerrat hat am 02.06.17 auf Vorschlag des Ministers für Mobilität, François Bellot, den neuen Transportplan ab Dezember 2017 genehmigt. Dies ist nach der Genehmigung durch den SNCB-Verwaltungsrat im Dezember letzten Jahres der letzte Schritt im Zulassungsprozess.

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Donnerstag, 01 Juni 2017 20:47

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Die Wechselstrom-Lokomotive vom Typ Vectron für die finnische Bahn VR hat von der Zulassungsbehörde Trafi die Zulassung für den Betrieb in Finnland erhalten. Die ersten acht Vectron nehmen ab sofort den kommerziellen Betrieb auf. Der erste kommerzielle Einsatz erfolgt heute von der Stadt Tampere zum Hafen Vuosaari in Helsinki. Insgesamt liefert Siemens 80 Lokomotiven an die VR-Gruppe. Es ist der erste Auftrag in Breitspurausführung und zugleich der bislang größte Einzelauftrag für die Vectron-Lokomotive. Alle Loks werden bis Ende 2026 ausgeliefert.

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Donnerstag, 01 Juni 2017 10:03

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Fotos DSNS.

Beim Zusammenstoß zweier Züge gab es am Morgen des 27.05.17 im ukrainischen Bahnhof Nìgin (Hmel'nic'ka oblast') sechs Leichtverletzte, darunter vier Kinder. Der Personenzug Nr. 139 Kiïv - Kam`ânec'-Podìl's'kij mit 15 Waggons und 541 Fahrgästen kollidierte mit einem Güterzug aus 17 mit Kies beladenen Waggons.

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Montag, 29 Mai 2017 08:12

Der für 2017 geplante Wiederaufbau der Strecke Basarabeasca (Moldawien, MD) - Berezyne (Ukraine, UA) wurde jetzt wegen mangelnder Finanzierung verschoben. Wie der Erste Stellvertreter des Ministers für Infrastruktur der Ukraine Evhen Pavlovyč Kravcov bei einem Besuch in Odesa ankündigte, werden entgegen des ursprünglichen Plans dieses Jahr keine Haushaltsmittel dafür zur Verfügung stehen. Man versuche jetzt, bis Ende des laufenden Jahres eine paritätische Finanzierung mit anderen Mitteln zu erreichen, und hoffe auch auf Zuschüsse der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) zu dem Projekt.

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Donnerstag, 25 Mai 2017 08:53

Die französische Unfalluntersuchungsstelle BEA-TT hat am 23.05.17 den Angehörigen der Opfer des TGV-Unfalls von Eckwersheim ihren Abschlussbericht vorgestellt und sechs Empfehlungen herausgegeben.  Die Entgleisung eines Testzugs im Rahmen der Hochtastfahrten auf der Ausfädelungskurve der neu gebauten LGV Est européenne zum konventionellen Netz am 14.11.15 wurde demnach durch eine "Folge von Beurteilungsfehlern und Missverständnissen" ausgelöst. Unter den 53 Personen, die an Bord des Zuges waren, gab es 11 Todesopfer und 21 Schwerverletzte.

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Mittwoch, 17 Mai 2017 23:17

Das Pariser Berufungsgericht hat am 15. und 16.05.17 wieder über Entschädigungen von über 800 marokkanischen Eisenbahnern durch die SNCF wegen eines "Systems historisch bedingter Diskriminierungen" verhandelt. Das Urteil soll nach Überprüfung aller Einzelfälle am 31.01.2018 verkündet werden.

Es geht um 832 Marokkaner, sogenannte "Chibani" ("graue Haare" auf arabisch), denen das erstinstandliche Pariser Arbeitsgericht im September 2015 Schadensersatzansprüche von insgesamt 170 Mio. Euro zugesprochen hatte. Die inzwischen im Ruhezustand befindlichen Kläger hatten von der SNCF in den 1970er Jahren zivilrechtlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag als "Fremdarbeiter" erhalten, der mit weniger Lohn und geringeren Aufstiegschancen gegenüber Verträgen französischer und EU-zugehöriger Eisenbahner verbunden war.

Diesmal könnte die Rechnung steigen, die Anwälte fordern 628 Mio. Euro gegenüber 330 Mio. im Jahr 2015. Die SNCF nannte diese Beträge "überhöht". Die SNCF sei stolz auf ihre Marokkaner, die eine gute Arbeit gemacht hätten, aber deshalb nicht alle Führungskräfte hätten werden können.

WKZ, Quelle Monde, BFMTV