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Europäische Union (31)

Dienstag, 06 Februar 2018 09:30

Noch in diesem Jahr sollen deutlich mehr Güter im Brennertransitverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Bis zu einem weiteren Verkehrsgipfel im Mai in Innsbruck sollen dafür konkrete Maßnahmen erarbeitet und anschließend rasch umgesetzt werden. 

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Dienstag, 06 Februar 2018 09:06

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v. l. LH Platter, Verkehrsminister Hofer, Minister Schmidt, Innenminster Hermann, LH Kompatscher und LH Rossi. Foto LPA/jw. Zug in Hall. Foto GK.

Zweimal war der Termin verschoben worden, am Montag (5. Februar) nun war es so weit: Auf Einladung des für den EU-Korridor zwischen Skandinavien und dem Mittelmeer zuständigen Koordinators Pat Cox sind im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München Regierungsvertreter der Staaten und Regionen, die an der Brennerachse liegen, zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen.

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Donnerstag, 18 Januar 2018 12:00

Das Europäisches Investitionsvorhabenportal (EIPP) und der Global Infrastructure Hub (GI Hub) geben ihre Zusammenarbeit bekannt, um Projekte auszutauschen und auf ihren Websites zu veröffentlichen. Projektträger und -entwickler werden von den kombinierten Öffentlichkeits- und Promotions-Fähigkeiten beider Parteien profitieren. Investoren haben Zugang zu einer wahrhaft globalen Pipeline investierbarer Projekte und zu den neuesten Informationstools für die Projektentwicklung. Diese Partnerschaft umfasst auch eine engere technische Zusammenarbeit zwischen dem EIPP und dem GI-Hub sowie gemeinsame Werbekampagnen und Workshops.

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Mittwoch, 20 Dezember 2017 10:38

Die von Uber erbrachte Dienstleistung der Herstellung einer Verbindung zu nicht berufsmäßigen Fahrern fällt unter die Verkehrsdienstleistungen. Die elektronische Plattform Uber erbringt mittels einer Smartphone-Applikation eine entgeltliche Dienstleistung, die darin besteht, eine Verbindung zwischen nicht berufsmäßigen Fahrern, die ihr eigenes Fahrzeug benutzen, und Personen herzustellen, die Fahrten im innerstädtischen Bereich unternehmen möchten.

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Montag, 18 Dezember 2017 13:43

Die Europäische Kommission hat eine eingehende Prüfung eingeleitet, um zu bewerten, ob der Schuldenerlass durch den rumänischen Staat zugunsten des Schienengüterverkehrsbetreibers CFR Marfa und die Nichtbeitreibung von Schulden des Unternehmens diesem einen ungerechten Vorteil unter Verstoß gegen die EU-Beihilfevorschriften verschafft haben.

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Samstag, 02 Dezember 2017 10:38

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Der Europäische Rechnungshof führt derzeit eine Prüfung zu den Fahrgastrechten in der EU durch. Im Rahmen dieser Prüfung wird eine Online-Befragung durchgeführt, um den Kenntnisstand der Bürger in Bezug auf ihre Rechte bei Reisen zu bewerten und Informationen über ihre Erfahrungen einzuholen. Darüber hinaus haben die Prüfer ein Themenpapier mit Hintergrundinformationen zu den Fahrgastrechten in der EU veröffentlicht.

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Freitag, 01 Dezember 2017 18:16

Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellt der ÖBB-Personenverkehr AG (ÖBB-PV) ein Darlehen von 500 Mio EUR für den Kauf von neuem Rollmaterial zur Verfügung. Eine erste Tranche über 100 Mio. Euro wurde bereits mit der ÖBB-PV unterzeichnet.

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Freitag, 01 Dezember 2017 09:09

Seit 2004 hat die Europäische Eisenbahnagentur (European Union Agency for Railways, ERA) ihren Sitz im Stadtteil Watteau von Valenciennes, etwas abseits des Boulevards Henri Harpignies gelegen. Wie die Zeitung La Voix du Nord schreibt, sucht man nach einer neuen Umgebung für die Schaffung von rund neuen 40 Arbeitsplätzen bis 2019.

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Montag, 13 November 2017 12:04

In dem Bestreben, die Bürgerinnen und Bürger besser zu schützen und das allgemeine Sicherheitsumfeld der Union zu verbessern, schlagen die Europäische Kommission und die Hohe Vertreterin verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der militärischen Mobilität innerhalb der Europäischen Union vor.

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Mittwoch, 04 Oktober 2017 18:07

Einem neuen Bericht des Europäischen Rechnungshofs zufolge kommt ein EU-weites Eisenbahn-Signalgebungssystem bislang nur wenig und lückenhaft zum Einsatz, obwohl das Konzept im Allgemeinen vom Eisenbahnsektor nicht infrage gestellt wird. Die Prüfer stellten fest, dass zahlreiche Infrastrukturbetreiber und Eisenbahnunternehmen nur zögerlich in das System investieren, da damit hohe Kosten verbunden sind, die sich auf individueller Ebene wirtschaftlich nicht lohnen.

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