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Dänemark (77)

Freitag, 18 Januar 2019 13:48

Am Donnerstag, den 17. Januar 2019, hat die dänische Transport-, Bau- und Wohnungsbehörde der Eisenbahngesellschaft DB Cargo Scandinavia A/S die Erlaubnis erteilt, den Transport von Sattelaufliegern auf Taschenwagen wieder aufzunehmen. Die verschärften Bedingungen in Bezug auf die Geschwindigkeit von Güterzügen in Bezug auf die Windverhältnisse werden beibehalten.

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Montag, 14 Januar 2019 19:03

Die dänische Aufsichtsbehörde Trafik-, Bygge- og Boligstyrelsen hat der luxemburgischen CFL und der TX Logistik AG ab sofort wieder den Transport von Sattelaufliegern mit Taschenwagen auf dem dänischen Schienennetz erlaubt.

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Freitag, 11 Januar 2019 13:34

Die dänische Transport-, Bau- und Wohnungsbehörde (Trafik-, Bygge- og Boligstyrelsen) hat der Eisenbahngesellschaft Hector Rail AB die Erlaubnis erteilt, die Beförderung von Sattelaufliegern, die auf Taschenwagen verladen sind, wieder aufzunehmen.

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Donnerstag, 10 Januar 2019 07:00

bandm

Foto Banedanmark.

Der dänische Infrastrukturverwalter Banedanmark hat am Mittwoch (09.01.19) die ersten Schritte zur Elektrifizierung der Nordwestbanen Kalundborg - Roskilde angekündigt. Die erste Inspektionssitzung ist am Donnerstag (10.01.18) vorgesehen, und in den kommenden Jahren wird der Abschnitt von Roskilde über Holbæk nach Kalundborg elektrifiziert und mit dem neuen Signalisierungssystem ERTMS ausgestattet. Gleichzeitig wird die Strecke zwischen Holbæk und Kalundborg erneuert.

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Mittwoch, 09 Januar 2019 10:45

Die vielen Toten und Verletzten sind sehr bedauerlich. Für mich ist dieser Unfall aber nicht überraschend. Im Jahr 2017 sind wir mit unserem Wohnmobil bei recht moderater Windstärke über die kombinierte Eisenbahn/Straßen-Brücke gefahren. Die Brücke ist ja recht lang und völlig dem Wind ausgeliefert.

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Dienstag, 08 Januar 2019 16:56

Die Dänische Transport-, Bau- und Wohnungsbehörde (TBST) hat heute (08.01.19) den gesamten Transport von Sattelaufliegern, die auf "Taschenwagen" verladen sind, auf dem dänischen Schienennetz verboten. Das Verbot gilt für alle Arten von "Taschenwagen", unabhängig von der Art des Sattels/Schemels. Alle relevanten Eisenbahngesellschaften haben eine direkte Nachricht erhalten.

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Dienstag, 08 Januar 2019 08:58

Nach dem Unfall auf der Westbrücke der Verbindung über den Großen Belt (Storebæltsbroen) - bei der acht Todesopfer zu beklagen waren, als bei Sturm ein sich von einem Güterwagen lösender Sattelauflieger auf einen entgegenkommenden Personenzug aus zwei IC4-Einheiten traf, deuten erste Hinweise darauf hin, dass der Sattelauflieger unzureichend befestigt war. Die Transport-, Bau- und Wohnungsbehörde (Trafik-, Bygge- og Boligstyrelsen) hat deshalb am 05.01.19 eine Warnung vor der Verwendung von "Taschenwagen" (Huckepackwaggons) zur Beförderung von Sattelaufliegern herausgegeben, einschließlich - aber nicht beschränkt auf - Wagen des Typs Sdggmrs, die mit jeglicher Art von Sattel/Schemel ausgestattet sind.

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Donnerstag, 03 Januar 2019 12:13

Die dänische Staatsbahn DSB hat beschlossen, heute um 14.00 Uhr eine Schweigeminute einzulegen. Hintergrund ist der gestrige tragische Zugunglück auf dem Großen Belt, bei dem acht Passagiere ihr Leben verloren und 16 verletzt wurden. Die Schweigeminute wird im gesamten Unternehmen durchgeführt, wo sie den Betrieb nicht beeinträchtigt. Gleichzeitig wird die DSB den halben Tag lang Trauerbeflaggung anordnen.

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Donnerstag, 03 Januar 2019 10:19

Die Polizei hat nach der Untersuchung des verunglückten Zuges auf der Westbrücke der Verbindung über den Großen Belt (Storebæltsbroen) zwei weitere Todesopfer gefunden, so dass insgesamt acht Todesfälle im Unfallzug zu verzeichnen sind.

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Mittwoch, 02 Januar 2019 18:20

Die Polizei auf der Insel Fyn (Fyns Politi) hat 40 Autofahrer für die Verwendung eines Mobiltelefons angezeigt, die damit die Unfallstelle an der Storebæltsbroen fotografieren wollten. Die ebenfalls über die Brücke laufende Straßenverbindung war wieder geöffnet worden, musste wegen der Fotografen an der Unfallstelle aber gegen 16 Uhr kurzzeitig gesperrt werden. Die Polizei fordert Respekt vor den Betroffenen und findet es unmoralisch und der Straßenverkehrsordnung widersprechend, den Unglückszug zu fotografieren.

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