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Frankreich (654)

Montag, 26 Februar 2018 12:37

Premierminister Edouard Philippe kündigte am Montag (26.02.18) die Methode und den Zeitplan zur Durchführung der Bahnreform an. Diese soll über Verordnungen durchgeführt werden und gleichzeitig ein kleiner Raum für Konsultationen gelassen werden. "Mitte März werden wir im Parlament einen entsprechenden Gesetzentwurf einbringen", sagte der Premierminister. Die Regierung wolle nicht mit einem völlig geschlossenen Projekt vor das Parlament treten. Wenn die starken Reformlinien aber nicht verhandelbar sind, soll der Entwurf nach Anhörung der Sozialpartner über Verordnungen durchgesetzt werden, ähnlich wie das schon bei der Reform des Arbeitsgesetzbuches geschehen ist.

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Montag, 26 Februar 2018 11:01

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Foto Regierung.

Der französische Premierminister Édouard Philippe verkündete heute (26.02.18) den Zeitplan und die Methode zur Reform der Eisenbahn in Frankreich.  Im Vorfeld nannte er die Situation "alarmierend, wenn nicht sogar unhaltbar".

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Freitag, 23 Februar 2018 07:05

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Fotos Regierung.

Der Premierminister Edouard Philippe und die Verkehrsministerin Elisabeth Borne kündigten am Donnerstag, den 22. Februar, den neuen Zeitplan der Regierung zur Fertigstellung des Grand Paris Express an. Das größte Bauprojekt Frankreichs, ein sich in mehreren Schleifen um Paris ziehendes automatisches Metro-Netz mit 200 km Strecke, 68 Bahnhöfen und 7 Technikzentren soll "bis 2030" und "total unwiderruflich" fertig werden.

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Mittwoch, 21 Februar 2018 07:00

Nachdem Jean-Cyril Spinetta seinen Bericht zur Zukunft des französischen Eisenbahnsystems veröffentlicht hat, geht die Diskussion nicht nur um die neue Struktur der SNCF, den Status der Eisenbahner oder den Abbau der Schulden. Der Zustand des Netzes gilt als "extrem besorgniserregend", und die kleinen Linien, die als zu teuer und einer historischen Zeit abstammend betrachtet werden, sind auf dem Prüfstand. Werden die kleinen Linien mit ihren das Land durcheilenden Zügen verschwinden?

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Montag, 19 Februar 2018 09:17

Wenige Tage nach der Vorstellung des Spinetta-Berichts zur Zukunft der Eisenbahn empfing Premierminister Edouard Philippe heute Morgen (19.02.18) die Leitung der SNCF für die erste Konsultationsphase. Auch die Gewerkschaften sowie Vertreter von Nutzern und Regionen werden empfangen. Die Methode und der Zeitplan der Reform werden Ende des Monats bekannt gegeben.

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Sonntag, 18 Februar 2018 07:10

Als das 4. Eisenbahnpaket 2016 vom Europäischen Parlament verabschiedet wurde, kämpften die Sozialisten und Demokraten für den Schutz der öffentlichen Schienenverkehrsdienste vor übermäßigem Wettbewerb. Heute lehnen wir die neoliberale Philosophie ab, die dem Bericht Spinetta zugrunde liegt, der die wirtschaftliche Rentabilität zum Alpha und Omega der Zukunft der öffentlichen Eisenbahnverkehrsdienste macht.

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Freitag, 16 Februar 2018 11:21

Heute (16.02.18) kündigte Philippe Martinez, Vorsitzender der ersten Gewerkschaft CGT der SNCF, eine "nationale Kundgebung" der Eisenbahner am 22. März an, um ihren "Status" zu verteidigen, der durch den Spinetta-Bericht in Frage gestellt wurde. Die Eisenbahner "verteidigen den öffentlichen Dienst, ihre Arbeitsplätze und ihren Status" und sie "lassen ihr Arbeitswerkzeug nicht kaputt machen", warnte er am Tag nach der Vorlage des Spinetta-Berichts.

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Freitag, 16 Februar 2018 07:10

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Der frühere Chef von Air France, Jean-Cyril Spinetta, hat dem französischen Premierminister Edouard Philippe am 15.02.18 in Anwesenheit der Verkehrsministerin Elisabeth Borne seinen lang ersehnten Bericht zur Zukunft des Eisenbahnsystems (L'avenir du Transport ferroviaire) überreicht.

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Donnerstag, 15 Februar 2018 07:00

Am 22. Januar 2018 erteilte die französische Sicherheitsbehörde EPSF der Transdev-Filiale CFTA am 22. Januar 2018 ein Sicherheitszertifikat Teil A und B, um den Betrieb von Personenverkehrsdiensten auf den Streckenabschnitten zwischen Guingamp und Carhaix sowie zwischen Guingamp und Paimpol mit Ausnahme des Hochgeschwindigkeitsverkehrs zu ermöglichen. Das Zertifikat ist gültig bis zum 22. Januar 2023.

WKZ, Quelle EPSF

Mittwoch, 14 Februar 2018 07:00

Das deutsche Überlandbusunternehmen FlixBus teilte am Dienstag (13.02.18) mit, dass es 2017 in Frankreich 5,2 Mio. Fahrgäste befördert habe. Gleichzeitig beklagte FlixBus die Wettbewerbsbedingungen mit Ouibus, der Tochtergesellschaft der SNCF. Die Wettbewerbsbehörde hatte bereits eine Beschwerde von Transdev, einem weiteren Konkurrenten im Busmarkt, in dieser Frage abgelehnt.

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