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Spanien (92)

Dienstag, 21 August 2018 11:36

Das spanische Entwicklungsministerium schreibt die Arbeiten aus, die das Abstellen von 750 m langen Güterzügen auf vier Bahnhöfen der Strecke Zaragoza - Teruel - Sagunto innerhalb des Kantabrien-Mittelmeer-Korridors ermöglichen. Die Arbeiten im Wert von mehr als 7,28 Mio. Euro werden auf den Anschlussgleisen der Bahnhöfe Estivella, Teruel, Ferreruela und Cariñena durchgeführt und sind Teil der im Masterplan 2017-2022 für die Strecke Zaragoza-Teruel-Sagunto vorgesehenen Maßnahmen.

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Montag, 13 August 2018 07:10

Von insgesamt 12 Gruppen - davon vier mit spanischer Beteiligung - wurden Angebote für den Betrieb der so genannten "Eisenbahn-Autobahn" (autopistas ferroviarias) abgegeben, dem Projekt einer Rollenden Landstraße für Lastkraftwagen an Bord von Zügen zwischen Spanien und Frankreich zur Durchquerung der Pyrenäen.

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Mittwoch, 08 August 2018 07:58

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Fotos Virgin Hyperloop.

Die Präsidentin des spanischen Infrastrukturbetreibers Adif, Isabel Pardo de Vera Posada, und der CEO von Virgin Hyperloop One, Rob Lloyd, haben am 07.08.18 eine Vereinbarung zur Gründung eines Test- und Entwicklungszentrums für Hyperloop-Technik in Spanien im Wert von rund 500 Mio. USD (430 Mio. Euro) unterzeichnet.

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Mittwoch, 08 August 2018 07:05

Die Plattform für die Direktverbindung Madrid - Burgos über Aranda de Duero (Ferrocarril directo Madrid-Burgos) verurteilt das "absolute Schweigen", das die Frage der Wiedereröffnung dieser Infrastruktur (Linie 102) seit Wochen umgibt, die seit einem Einsturz im Tunnel von Somosierra im März 2011 geschlossen ist.

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Montag, 30 Juli 2018 07:05

Adif wird versuchen, alle angekündigten Bauzeiten "retten" zu können, um den katalanischen Teil des Mittelmeerkorridors bis 2020 fertig zu stellen. Dies hat die neue Präsidentin von Adif, Isabel Pardo de Vera, am sonntag (29.07.18) in einem Interview mit der spanischen Nachrichtenagentur Efe versichert, in dem sie auch erklärt, dass sie plant, in diesem Jahr Aufträge in Höhe von fast 2 Mrd. Euro für Projekte des konventionellen und Hochgeschwindigkeitsnetzes auszuschreiben, bei denen die Strecke Murcia - Almería den größten Anteil auf den Haushalt haben wird.

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Mittwoch, 25 Juli 2018 10:38

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Der Lokführer eines Alvia-Zuges zwischen Madrid und Ferrol (A Coruña) telefonierte, während der Zug eine auf 80 km/h begrenzte Kurve mit einer Geschwindigkeit von 190 km/h durchfuhr. Gestern vor fünf Jahren, am 24. Juli 2013, führte die Entgleisung in der Kurve A Grandeira in Angrois, weniger als drei Minuten vom Bahnhof Santiago de Compostela entfernt, zum schwersten Eisenbahnunfall in Spanien seit vier Jahrzehnten. Gestern wurde vor Ort an die 80 Todesopfer gedacht, während vor Gericht und im Abgeordnetenkongress noch immer versucht wird, die politischen Verantwortlichkeiten zu klären.

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Dienstag, 10 Juli 2018 11:03

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Foto Helge Deutgen.

Nachdem die Güterverkehrstochter der französischen SNCF bereits im Jahr 2013 bereits eine 25-prozen­tige Beteiligung an der spanischen Comsa Rail erworben hat, soll Bahngesellschaft nunmehr voll­ständig in den Besitz der der SNCF Logistik gehen.

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Freitag, 06 Juli 2018 13:50

Der spanische Bahnbetreiber Renfe vertraut nicht darauf, dass der Betrieb des AVE-Hochgeschwindigkeitszuges nach Makkah, den er zusammen mit Adif durchführen wird, rentabel sein wird. Das Projekt der 450 km langen Strecke zwischen Makkah (Mekka) und Madinah (Medina) wurde mit einer ursprünglichen Prognose von 60 Millionen Passagieren pro Jahr durchgeführt. Mittlerweile sprechen Vorhersagen von einer Nachfrage von nur drei bis fünf Millionen Passagieren pro Jahr. Renfe wollte sich dazu gegenüber spanischen Zeitungen nicht äußern.

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Montag, 02 Juli 2018 07:10

Der spanische Ministerrat hat am 29.06.18 auf Vorschlag des neuen Ministers für öffentliche Arbeiten, José Luis Ábalos, die Ernennung von Isaías Táboas Suárez als Nachfolger von Juan Alfaro Grande zum Präsidenten der Renfe, Isabel Pardo de Vera Posada als Nachfolgerin von Juan Bravo Rivera zur Präsidentin von Adif und Francisco Javier Herrero Lizano als Nachfolger von José Luis Ábalos zum Generaldirektor der Carreteras genehmigt.

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Donnerstag, 28 Juni 2018 09:23

Renfe musste nach dem erstmaligen Erreichen der Gewinnzone im Jahr 2017 zu Beginn des Jahres 2018 erneut Verluste hinnehmen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden rote Zahlen von 1,2 Mio. Euro verzeichnet, die durch den Güterverkehr und das Werkstattgeschäft beeinflusst wurden. Trotzdem ist man guter Hoffnung, am Ende des Jahres ein positives Ergebnis zu erreichen.

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