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Donnerstag, 09 November 2017 17:28

Bayern: Pro Bahn fordert zügig gemeinsam weiterplanen bei der Fürther S-Bahn

Das Bundesverwaltungsgericht hat heute den Planfeststellungsbeschluss für die S-Bahn Gleise zwischen Fürth und Eltersdorf für nicht rechtmäßig erklärt. Um jetzt nicht die Fahrgäste darunter leiden lassen fordert der Fahrgastverband PRO BAHN, dass sich die Streitparteien schnell zusammensetzen und eine gemeinsame Planung auf den Weg bringen.

„Nachdem man sich jetzt vor Gericht und in der Presse die Köpfe eingeschlagen hat, ist es Zeit, sich zusammenzusetzen,“ fordert Lukas Iffländer, stellvertretender Bundesvorsitzer des Fahrgastverbands PRO BAHN. „Durch den bisherigen, jahrelangen Streit, sind vor allem die Fahrgäste gestraft. Die dürfen seit Jahren und vermutlich auch noch für längere Zeit in den S-Bahnen warten, wenn Sie von verspäteten ICE- und Regionalexpresszügen überholt werden, weil die S-Bahn keine eigenen Gleise hat. Mit den zusätzlichen Zügen durch die Schnellfahrstrecke nach Berlin wird dies sicher nicht besser.“

Deswegen fordern die Fahrgäste, dass sich die Streitparteien nun schnellstens zusammensetzen und gemeinsam mit einer neuen Planung beginnen, so dass das Projekt am Schluss nicht wieder vor dem Bundesverwaltungsgericht landet. „Wenn man sich gar nicht einigen kann, wären wir auch bereit uns einzubringen, um zum Wohle der Fahrgäste zu vermitteln, so dass die Lücke bei den S-Bahn Gleisen schnell geschlossen werden kann,“ bietet Iffländer an.Das Bundesverwaltungsgericht hat heute den Planfeststellungsbeschluss für die S-Bahn Gleise zwischen Fürth und Eltersdorf für nicht rechtmäßig erklärt. Um jetzt nicht die Fahrgäste darunter leiden lassen fordert der Fahrgastverband PRO BAHN, dass sich die Streitparteien schnell zusammensetzen und eine gemeinsame Planung auf den Weg bringen.

„Nachdem man sich jetzt vor Gericht und in der Presse die Köpfe eingeschlagen hat, ist es Zeit, sich zusammenzusetzen,“ fordert Lukas Iffländer, stellvertretender Bundesvorsitzer des Fahrgastverbands PRO BAHN. „Durch den bisherigen, jahrelangen Streit, sind vor allem die Fahrgäste gestraft. Die dürfen seit Jahren und vermutlich auch noch für längere Zeit in den S-Bahnen warten, wenn Sie von verspäteten ICE- und Regionalexpresszügen überholt werden, weil die S-Bahn keine eigenen Gleise hat. Mit den zusätzlichen Zügen durch die Schnellfahrstrecke nach Berlin wird dies sicher nicht besser.“

Deswegen fordern die Fahrgäste, dass sich die Streitparteien nun schnellstens zusammensetzen und gemeinsam mit einer neuen Planung beginnen, so dass das Projekt am Schluss nicht wieder vor dem Bundesverwaltungsgericht landet. „Wenn man sich gar nicht einigen kann, wären wir auch bereit uns einzubringen, um zum Wohle der Fahrgäste zu vermitteln, so dass die Lücke bei den S-Bahn Gleisen schnell geschlossen werden kann,“ bietet Iffländer an.

Pressemeldung Pro Bahn Mittel- und Oberfranken

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