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Donnerstag, 10 September 2020 13:46

Bremen: TFG Transfracht schließ Bremer Standort an das AlbatrosExpress-Netzwerk an

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Fotos TFG Transfracht.

Der Hinterlandverkehr der bremischen Häfen wird stetig ausgebaut. Am Mittwoch (09.09.2020) hat die TFG Transfracht nach Bremerhaven auch den Bremer Standort erschlossen und diesen an alle 22 Terminals ihres flächendeckenden AlbatrosExpress-Netzwerkes angeschlossen.

Tim Cordßen, Staatsrat bei der Senatorin für Wissenschaft und Häfen, schickte den ersten Zug bei Roland Umschlag im Güterverkehrszentrum (GVZ) am frühen Morgen mit auf die Reise: "Wir freuen uns, dass nach Bremerhaven jetzt auch Bremen ans AlbatrosExpress-Netzwerk der TFG Transfracht angebunden wurde. Das verbessert nicht nur den Seehafenhinterlandverkehr noch einmal enorm, sondern stärkt durch die bessere Vernetzung mit den Kunden auch den ganzen Hafen. Ich möchte mich bei allen Beteiligten für das gute Zusammenspiel bedanken."

Künftig gibt es wöchentlich 100 neue Verbindungen von und nach Bremen. Erstmalig werden damit auch Transporte zwischen Bremen und Österreich sowie der Schweiz angeboten. Die Verkehre erfolgen dabei in einer Partnerschaft mit Roland Umschlag, der die Verantwortung für die Umschlags- und Logistiktätigkeiten übernimmt.

Dr. Bernd Pahnke, Sprecher der Geschäftsführung TFG Transfracht: "Wir freuen uns, unseren Kunden eine Angebotserweiterung von/nach Bremen anzubieten, damit den Standort Wilhelmshaven zu stärken und durch den Ausbau des Schienentransportes weitere Lkw-Transporte, insbesondere lokale Bremer-Mengen, von der Straße auf die umweltfreundliche Schiene zu verlagern. Hierbei freuen wir uns besonders, mit ROLAND einen leistungsstarken Partner mit exzellenten lokalen Marktkenntnissen an unserer Seite zu wissen."

Christoph Holtkemper, Geschäftsführer von Roland Umschlag, ergänzt: "Durch dieses neue Verbindungsnetz haben Reedereien die Möglichkeit von Bremen aus ‚Einsatzfähige Container‘ direkt zu den jeweiligen Standorten in das Inland zu senden, beziehungsweise Überhänge im Inland zu den Packstationen nach Bremen zu steuern. Bremer Spediteure und Transportunternehmer können zudem dieses Netzwerk für lokale Transportmengen nutzen. Es ist ein Gewinn für alle Beteiligten."

Pressemeldung Senatorin für Wissenschaft und Häfen

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