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Montag, 06 September 2021 10:21

Berlin/Brandenburg: Vertreter der Länder, des VBB und der Bahn stellen sich Fragen zum Schienenausbau in der Region

Das Projekt i2030 der Länder Berlin und Brandenburg, der Deutschen Bahn und dem VBB hat zu großen Teilen die erste Planungsphase abgeschlossen und kommende Schritte werden durch Finanzierungsvereinbarungen abgesichert. Ein guter Zeitpunkt, Fahrgästen und Interessierten die ambitionierten Pläne persönlich vorzustellen. Am Potsdamer Hbf. (Mi, 8.9.) und Berlin Gesundbrunnen (Do, 9.9.) gibt es noch die Gelegenheit mit Entscheidern und Planern in Dialog zu treten.

Die i2030-Partner wollen die Öffentlichkeit frühzeitig in die Prozesse einbinden, denn für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine hohe Zustimmung in der Bevölkerung wichtig. Informieren, Fragen beantworten und in den Dialog gehen mit Entscheidungsträger*innen und Projektplaner*innen - das ist die Idee der Bahnhofstour. Zahlreiche Fahrgäste haben die ersten Termine an den Bahnhöfen Berlin-Spandau, Hennigsdorf und Ostkreuz genutzt, um mehr zum Gesamtprojekt und den einzelnen Bauvorhaben zu erfahren. Auch bei den beiden letzten Terminen stehen Ihnen hochrangige Vertreter*innen der i2030-Partner zur Verfügung:

• Vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL)
• Von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin (SenUVK)
• Von der Deutsche Bahn AG
• Vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)

Die Projektbeteiligten stehen im jeweiligen Bahnhofsbereich mit einem Infostand bereit:

• Mittwoch, 08.09.2021 von 16-18 Uhr, Bahnhof Potsdam Hbf. in den Bahnhofspassagen
(mit den Themenschwerpunkten RE1-Bahnsteigverlängerungen, Potsdamer Stammbahn und Berliner S-Bahn)

• Donnerstag, 09.09.2021 von 16-18 Uhr, Bahnhof Berlin Gesundbrunnen vor der DB Information
(mit den Schwerpunkten Heidekrautbahn-Stammstrecke, Prignitz-Express und Berliner S-Bahn)

Zur sicheren Durchführung der Veranstaltung gelten vor Ort umfassende Hygienemaßnahmen zum Schutz vor einer Infektion mit Corona.

Pressemeldung VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH

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