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Freitag, 09 März 2018 11:49

Bayern Bundespolizei kann Fundhund "Kenai" schnell zurückgeben

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Ein am Donnerstagmorgen (8. März,) mit einer aus Holzkirchen kommenden S3, herrenlos nach München reisender Mischlingshund, konnte am Vormittag durch eine Diensthundeführerin der Bundespolizei dem Besitzer zurückgeben werden.

Gegen 09:15 Uhr gaben Passanten am Ostbahnhof einen herrenlosen Hund am DB-Infopoint ab. Dieser hatte sich zuvor herrenlos in einer S-Bahn befunden. Katrin Scheller, Diensthundeführerin der Bundespolizei nahm sich des Mischlings an. Dank Halsbandinfo, das Halter- und Hundenamen sowie den Wohnort beider enthielt, konnte der Besitzer schnell ausfindig gemacht und informiert werden.

Der 41-jährige Mann aus Furth, Gemeinde Oberhaching im Landkreis München, gab an, "Kenai" würde gerne S-Bahn fahren. Der Mischlings-Setter mit Hovawart- und Spitzverwandtschaft nutzte - nicht zum ersten Mal, die sich ihm bietende Gelegenheit. Unerklärlicherweise steigt er immer am Bahnsteig Richtung München ein. Vielleicht auch deswegen, mutmaßt der 41-jährige Besitzer, weil er "Kenai" bei einem seiner ersten Ausflüge an der Ochsenbraterei abholen musste.

Am Revier am Ostbahnhof betreute PHK'in Scheller Fundhund "Kenai" bis zur Abholung durch sein Herrchen. Dieser besitzt den Mischlingssetter, der ursprünglich aus der Slowakei stammte, seit rund 15 Jahren. Der Further freute sich sehr, dass es "Kenai" gut ging und er bei der Bundespolizei eine Rundumversorgung genießen konnte. Auch Diensthund "Keks" (belgischer Malinois) war die Abwechslung, einmal einen nicht dienstlichen Gefährten kennenlernen zu dürfen, anzumerken.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion München

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