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Freitag, 09 März 2018 17:17

Sachsen: DBV Oberlausitz unterstützt die Forderung zur Neuplanung des künftigen Bahnverkehrs der Oberlausitz

Ziel muss sein, die stündlichen Bahnverbindungen im ländlichen Raum der Oberlausitz zu erhalten. Denn jeder ländliche Raum hat - wie die Oberlausitz - eine Zukunft!

Bahnkunden, die oft zwischen Görlitz und Dresden und den Orten in denen die schnelleren TLX-Züge halten, unterwegs sind, wünschen sich einen richtigen Stundentakt. Bürger der kleinen Gemeinden, in denen nur die TL-Züge und Züge der der Ostdeutschen Eisenbahn halten, müssen sich nach dem Ziel-Netz des ZVON mit einem Zwei-Stunden-Takt begnügen. Das verschlechtert die Lebensqualität im ländlichen Raum, wie am demographischen Wandel zu erkennen ist.

Auf Dauer brauchen wir wieder ein grenzüberschreitendes Interregio-Fernverkehrsangebot im Takt auf einer baldmöglichst zu elektrifizierenden Strecke, das nach Artikel 87f unseres Grundgesetzes vom Bund mit zu bestellen und (mit geringen Mitteln) mit zu finanzieren ist. Im Regionalverkehr muss für alle Bahnhalte ein Stundentakt vorgesehen werden.

Der DBV-Oberlausitz und der DBV-Mitteldeutschland bittet deshalb alle, die sich nicht mit der schlechten Erreichbarkeit ländlicher Räume und dem ständigen Reden von "menschenleeren Räumen" abfinden, die zur Zeit laufende Online-Petition mitzuzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/online/erhaltung-des-regelmaessigen-bahnverkehrs-in-der-oberlausitz

Pressemeldung DBV-Regionalverband Oberlausitz

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Letzte Änderung am Freitag, 09 März 2018 17:19