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Donnerstag, 28 März 2019 11:39

Kapsch: Wiener Bahnallianz der Spitzenklasse - Kapsch CarrierCom und 3Binfra gehen Partnerschaft ein

Kapsch CarrierCom stärkt sein Portfolio für Bahnbetreiber. Möglich wird dies durch die Etablierung einer starken Partnerschaft mit 3Binfra, dem österreichischen Spezialisten für Asset-Management-Systeme. INFRALIFE®ist eine dedizierte Infrastruktur- und Bahnsoftwarelösung, die Service- und Diagnosesysteme umfasst, Messdaten zuordnet und einzelne Störfälle entlang der Strecke visualisiert. Für die Luxemburger Eisenbahnen wurde das neue gemeinsame Angebot bereits erfolgreich umgesetzt. Kapsch agiert als bevorzugter Vertriebspartner und Systemintegrator.

„Diese Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiger Schritt, um unser Portfolio um zusätzliche Produkte und Services zu ergänzen. Damit verfolgen wir nur ein Ziel: Wir wollen Bahnbetreibern helfen, Kosten zu sparen und ihre operative Effizienz zu steigern“, erklärt Dr. Kari Kapsch, CEO von Kapsch CarrierCom.

„Die langfristige und strategische Partnerschaft mit Kapsch CarrierCom als einem global erfolgreichen Anbieter am Eisenbahn-Telekommunikationsmarkt ermöglicht es uns, das Produkt INFRALIFE® am internationalen Markt deutlich besser zu positionieren. Darüber hinaus wird Kapsch für gemeinsame Implementierungsprojekte umfangreiches Produkt-Know-How aufbauen, der (Infrastruktur)Kunde erhält damit IT-, Bahn- sowie Asset Management Know-how aus einer Hand“, so Stefan Pertl, CEO 3Binfra.

Das Asset Management gilt als wesentliche Voraussetzung für die Implementierung jeglicher Form von prädiktiver Instandhaltung und Analysen, die auf KI (Künstliche Intelligenz) gestützt sind. Besonders wichtig ist ein Asset-Management-System für Bahnbetreiber, da es einen besseren Überblick über alle Anlagen bietet, wie etwa Weichen, Strommasten, Signale, Grenzübergänge, Fahrkartenautomaten etc.

INFRALIFE® von 3Binfra ist auf die Bedürfnisse der Bahnbetreiber zugeschnitten. Mit dieser Software lassen sich Anlagen dynamisch visualisieren und die Geometrie sowie die Bedingungen entlang der Strecke verfolgen. Darüber hinaus ist das System vielseitig konfigurierbar und bietet die Möglichkeit, beliebige Anlageninformationen wie Fehler und Dokumente mit den Anlagen zu verknüpfen. Über angeschlossene Sensoren können Maschinendaten für die Zustandsüberwachung übermittelt werden, was den Instandhaltungsprozessen zugutekommt. Zu dieser Aussendung stehen folgende Dateien zur Verfügung:
1 Dokument.Zur Pressemeldung Für weitere Informationen zu dieser Presseaussendung kontaktieren Sie bitte:

Pressemeldung Kapsch AG

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