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Dienstag, 12 Januar 2021 09:29

A. P. Moller-Maersk: CO2-freie intermodale Transporte mit 85% Hydropower auf der Schiene

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Fotos Maersk, ERS.

Maersk hat seine Nachhaltigkeitsunterstützung für deutsche Bahnkunden mit einer neuen CO2 freien intermodalen Transportlösung erweitert, die nun auf 85% seiner deutschen Binnenschienenverkehre verfügbar ist.

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Grafik Maersk.

Diese lokale und kostenneutrale Lösung reduziert die CO₂-Emissionen auf Null und spart jährlich rund 9.100 t CO₂ im Vergleich zu konventionellen Zügen und ca. 40.000 t im Vergleich zum Straßentransport.

"Unser Ziel ist es, in einem Jahr, also bis zum 1. Quartal 2022, 100 % unseres Schienennetzes im Binnenland umstellen zu können. Dies ist ein weiteres Beispiel für die Bemühungen von Maersk, Kunden dabei zu unterstützen, ihre Ziele zur Reduzierung ihres CO₂-Fußabdrucks zu erreichen."

Johannes Tenschert, Maersk Intermodal Sales Manager, Deutschland: "Die mit Ökostrom betriebenen Containerzüge werden den Seehafen Bremerhaven mit wichtigen inländischen Wirtschaftszentren wie Mannheim, Stuttgart, Nürnberg und München verbinden."

Der Schienentransport von Maersk in Deutschland wird durch ERS/boxXpress.de ermöglicht, die hierzulande zu 100 Prozent elektrische Züge betreiben. Die Hamburger Eisenbahngesellschaft nutzt zu 100 Prozent erneuerbaren Strom aus Wasserkraft (renewable hydropower). "Der Strom ist vom TÜV Nord als 'Zertifizierter Ökostrom' anerkannt", erklärt Bernd Decker, Geschäftsführer bei ERS und Vorstandsmitglied bei boxXpress.de.

Trotz der herausfordernden Marktbedingungen, die durch COVID-19 ausgelöst wurden, macht Maersk weiterhin Fortschritte bei seinem Engagement, nachhaltige und zukunftsorientierte Produkte anzubieten. Als größtes globales Containerschifffahrts- und Logistikunternehmen unterstützt Maersk seine Kunden weiterhin dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele über ihre logistischen Lieferketten hinweg zu erreichen.

WKZ, Quelle A.P. Moller - Maersk

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Letzte Änderung am Dienstag, 12 Januar 2021 10:48