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Dienstag, 06 März 2018 13:27

Transdev: Weihnachtsspendenaktion bring 2.000 Euro für Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm e.V.

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der Transdev-Gruppe gehen 2.000 Euro an den Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm e.V., der in großen Teilen Mecklenburg-Vorpommerns einen ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst betreibt. Die Spende soll für die Ausbildung der ehrenamtlichen Familien- und Trauerbegleiter eingesetzt werden. Vorgeschlagen wurde das Projekt von Katrin Rüchel, Geschäftsführerin der Transdev Service GmbH.

Alljährlich zur Weihnachtszeit entscheiden sich die Mitarbeiter der Transdev-Gruppe für soziale Projekte, die sie finanziell unterstützen möchten. 2017 fiel die Wahl unter anderem auf den Vorschlag von Katrin Rüchel, die den Kundenservice der Transdev-Gruppe in Neubrandenburg verantwortet. Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Leuchtturm begleitet Familien bei der Bewältigung von Todesfällen innerhalb der Familie und möchte das Thema „Leben und Sterben, Tod und Trauer“ enttabuisieren.

Gegründet wurde der Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm e.V. im August 2010. Gründerin Petra Abramowski setzte sich zum Ziel, hilfesuchende Familien zu unterstützen, die mit dem Verlust eines Kindes oder Elternteils konfrontiert werden. 2013 wurde aufgrund der hohen Nachfrage der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst ins Leben gerufen, in dem sich heute 22 Frauen und Männer ehrenamtlich engagieren.

Die Familien- und Trauerbegleiter des Hospizdienstes sind von Rügen bis an die Mecklenburgische Seenplatte unterwegs. Die Begleitung beginnt mit dem Tag der Diagnosestellung und geht bis über den Tod hinaus. Dabei übernehmen die ehrenamtlichen Begleiter nicht die Rolle von Pflegedienstmitarbeitern, sondern helfen Familien bei alltäglichen Aufgaben. So schaffen es Eltern in der belastenden Zeit zum Beispiel oft nicht mehr, die Kinder zum Hobby zu fahren oder von der Schule abzuholen. Für den individuellen Umgang mit den Familienmitgliedern werden die Begleiter geschult.

Die Kosten für die halbjährige Ausbildung zum Familien- und Trauerbegleiter trägt der Förderverein selbst. Die Spende der Transdev-Gruppe soll deshalb dafür eingesetzt werden.

Pressemeldung Transdev

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