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Mittwoch, 25 September 2019 12:00

2400 m zu Fuß durch den Slavošovsky-Tunnel

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Am 16. September fuhr ich mit dem Schnellzug aus Moldava nad Bodvou nach Rožňava und mit dem Bus nach Plešivec, zu Fuß ging es weiter entlang der Strecke Plešivec - Slavošovce Richtung Štítnik.

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In Štítnik gab es keine Unterkunft, ich mußte zurück nach Rožňava, eine Übernachtung suchen. Am Morgen fuhr ich per Bus wieder nach Štítnik. Ich hatte Glück! Ein Nahgüterzug rangierte gerade am Bhf - fünf Wagen Eas für Holz und zwei Wagen Laaps zum Endbhf Slavošovce. Der Personenverkehr ist seit Februar 2003 eingestellt.

Bei Štítnik besuchte ich die Aragonithölle bei Ochtiná - sie ist UNESCO-Kulturerbe. Aus Ochtiná fuhr ich nach Slavošovce und durchquerte zu Fuß den Slavošovsky-Tunnel. Dieser wurde zwischen 1941 und 1944 für die Strecke Slavošovce - Revúca - Tisovec gebaut, die nach 1945 Jahre nicht realisiert wurde. Den 2400 (!) m langen Tunnel konnte ich nur alleine mit einem Handlicht durchqueren, das war ein Abenteuer!

Die nächste Nacht übernachtete ich in Ravúca in der Pension Harmonia.

Die Fotos zeigen: Bhf Plešivec mit Lokzug geführt von 751 171-0, R 814 mit 757 012-0, unbesetzter Bhf Kunova Teplica, Markt Štítnik, Lok 742 375-9 mit Güterzug in Štítnik nach Slavošovce, Blick nach Štítnik, Slavošovce, Tunnel und Viaduckt.

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