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Dienstag, 30 November 2021 14:57

Bauarbeiten in Köln West und Köln Süd mit Folgen für Köln - Bonn

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Schon seit 13.11.2021 erfolgen offenbar umfangreiche Bauarbeiten im Bereich von Köln (Köln-West und Köln Süd), infolge derer z.B. die RB48 von National Express zwischen Köln und Bonn bis 10.12.2012 ganz ausfällt. Der in der Woche von Bonn nach Köln verkehrende Nahverkehr nimmt die Plan-Halte in Köln-West und Köln Süd war, in der Gegenrichtung wird hier aber nicht angehalten und die Fahrzeiten lassen vermuten, daß Köln östlich auf der rechten Rheinseite umfahren und die Südbrücke, die ja sonst praktisch nur dem Güterverkehr dient, genutzt wird.

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Am Wochenende sind der Kölner Westen und Süden offenbar ganz dicht, denn der Schienenpersonennahverkehr endet und beginnt in Richtung südlicher Rhein in Brühl. Am Wochenende werden dann zusätzlich die Züge der RB 30 (Bonn-Ahrtal [aktuell nur bis Arweiler infolge der Hochwasserschäden]) über Bonn nach Brühl verlängert. Somit kommen die 620, der Voreifelstrecke, die planmässig auf die elektrifizierten Hauptbahn Köln-Bonn nur zu Überfürungsfahrten kommen, hier ertsmals nun planmässig zum Einsatz.

Somit konnte ich den Triebzug mit den Köpfen 620 006 und 506 am vergangenen Samstag bei gutem Wetter an den üblichen Stellen zwischen Sechtem udn Brühl fotografieren.

Die offenbar praktische Sperrung der westlichen Köln-Umfahrung sollte übrigens - und ich habe dazu auch schon von entsprechenden Beobachtungen im Internet gelesen - für den Güterverkehr bedeuten, daß ein paar/einige Güterzüge, welche Richtung Aachen (allerdings ist Köln-Aachen momentan offenbar auch gesperrt ..) oder Neuss vom rechten Rhein oder vom Osten kommen, durch den Kölner Hbf geleitet werden müssten. In der Gegenrichtung wird dasselbe vermehrt der Fall sein.

Diese für den Einsenbahnfan überaus interessante Konstallation bedeutet für die Kunden der Bahn Frust: Zum Glück gilt für mich und auch sicher viele andere Pendler nach Köln wieder die Pandemie-bedingte Homeoffice-Zeit, so daß nicht zu viele Bahnfahrer extrem "vergrault" werden. Der Güterverkehr wird freilich auch so manchen Umweg oder Verspätung in Kauf nehmen müssen ...

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