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Verkehr (1763)

Mittwoch, 11 Dezember 2019 17:31

hollejeschke

Fotos Bundesministerium der Finanzen, Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat am Mittwoch wichtige personelle Entscheidungen getroffen. Zum neuen Vorstand für Finanzen und Controlling bestellte das Gremium während einer turnusmäßigen Sitzung Dr. Levin Holle. Der 52-Jährige wird seine Arbeit am 1. Februar 2020 aufnehmen. Holle arbeitet seit dem Jahr 2012 als Abteilungsleiter im Bundesministerium der Finanzen (BMF). Dort ist er für Finanzmarktpolitik zuständig. Der promovierte Jurist vertrat bisher das BMF im DB-Aufsichtsrat. Von 1997 bis 2011 war Holle in verschiedenen Funktionen für die Unternehmensberatung Boston Consulting Group tätig.

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Mittwoch, 11 Dezember 2019 10:08

Der Bund will den Bundesländern ab 2020 weitere mindestens 150 Mio. Euro Regionalisierungsmittel zur Verbesserung des ÖPNV überweisen. Der DBV hält das für keine gute Idee und schlägt stattdessen Sonderfonds zur Reaktivierung von Schienenstrecken in ländlichen Regionen vor.

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Dienstag, 10 Dezember 2019 14:38

dbeinstellung

Verkehrsminister Andreas Scheuer und DB-Personalvorstand Martin Seiler begrüßten die 23.000ste im Jahr 2019 neu eingestellte Mitarbeiterin, Christina Hoiß. Foto DB AG/ Loredana La Rocca.

Die Deutsche Bahn hat ihr Einstellungsziel für 2019 in Rekordzeit erreicht und bereits übertroffen. Bislang haben in diesem Jahr gut 23.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Job bei der DB angetreten, tausend mehr als ursprünglich geplant. Unter den neuen DB-Beschäftigten sind auch viele Lokführer, Servicekräfte, IT-Spezialisten und Ingenieure. Rund 500 Berufe gibt es im Konzern.

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Dienstag, 10 Dezember 2019 14:34

Das Deutsche Verkehrsforum begrüßt den gesamteuropäischen Impuls und die Investitionsoffensive im Rahmen des angekündigten „EU Green Deal“ der Europäischen Kommission.

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Dienstag, 10 Dezember 2019 10:57

Der Bund will die Länder stärker bei dem Ziel unterstützen, die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) attraktiver zu gestalten und die Fahrgastzahlen zu erhöhen. Zu diesem Zweck will die Bundesregierung die Regionalisierungsmittel, mit denen der Bund den ÖPNV unterstützt, erhöhen. Das geht aus dem Regierungsentwurf für ein Fünftes Gesetz "zur Änderung des Regionalisierungsgesetzes" (19/15622) hervor.

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Dienstag, 10 Dezember 2019 10:56

Das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) soll geändert werden, um die Finanzierungspartnerschaft von Bund und Ländern bei Bau und Ausbau des schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) fortzuführen und aufzustocken. Laut dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf (19/15621) sollen für Vorhaben zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden im Jahr 2020 insgesamt 665,13 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

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Dienstag, 10 Dezember 2019 10:54

Über die Investitionen des Bundes in die Bundesschienenwege, die Bundesfernstraßen und die Bundeswasserwege im Jahr 2017 informiert die Bundesregierung im Verkehrsinvestitionsbericht 2017, der als Unterrichtung vorliegt (19/15510). Danach wurden im Geschäftsjahr 2017 Verkehrsinvestitionen (Neu- und Ausbau, Erhaltung sowie sonstige Investitionen) mit Bundesmitteln sowie EU-Mitteln in Höhe von insgesamt 5,06 Milliarden Euro für die Finanzierung von Infrastruktur entsprechend dem Bundesschienenwegeausbaugesetz (BSWAG) getätigt.

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Dienstag, 10 Dezember 2019 10:53

Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes "zur Umsetzung der technischen Säule des vierten Eisenbahnpakets der Europäischen Union" (19/15661) vorgelegt. Der Entwurf steht am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestages.

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Montag, 09 Dezember 2019 17:31

Die Gewerkschaft EVG hat Sonntagnacht erste Arbeitsniederlegungen in der eurobahn-Werkstatt in Hamm-Heesen vorgenommen. In den frühen Morgenstunden streikten zudem im Ostwestfalen-Lippe-Netz Mitglieder der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft. Bis zum Nachmittag beteiligten sich insgesamt 15 eurobahn-Mitarbeiter; insgesamt beschäftigt Keolis Deutschland 885 Mitarbeiter/-innen.

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Montag, 09 Dezember 2019 16:39

Vor den Beratungen im Vermittlungsausschuss plädiert der ökologische Verkehrsclub VCD dafür, die Chance zu nutzen und entscheidende Punkte nachzubessern. Dazu erklärt Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: „Die Staatengemeinschaft sucht auf der UN-Klimakonferenz in Madrid gerade nach Wegen, wie das Pariser Klimaabkommen eingehalten werden kann. Schon jetzt ist absehbar, dass die bisher eingeleiteten und geplanten Maßnahmen keinesfalls ausreichen, das 1,5-Grad-Ziel, geschweige denn das Zwei-Grad-Ziel, zu erreichen.

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