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Verkehr (376)

Dienstag, 10 Oktober 2017 23:08

Nach den erheblichen Orkanschäden im Netz der Deutschen Bahn fordern die Grünen erneut eine bessere Vegetationspflege bei dem bundeseigenen Bahnkonzern. Matthias Gastel, grüner Verkehrspolitiker, hat zwar Verständnis dafür, dass sich die Deutsche Bahn nicht auf alle Wetterextreme einstellen kann, aber doch erstaunt über die Dimension der Orkanschäden.

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Dienstag, 10 Oktober 2017 22:51

Der Fahrgastverband PRO BAHN hat sich in einem offenen Brief bei den Mitarbeitern aller Bahnen, die in den vergangenen Tagen mit Mehrarbeit und Freizeitverzicht an der Beseitigung der Sturmfolgen gearbeitet haben, für deren geleistete Arbeit bedankt. Vor Ort fanden wir Fahrgäste viele engagierte Mitarbeiter, die sich für das Weiter-kommen der Reisenden vorbildlich eingesetzt haben. Ebenso wissen wir, dass die Reparatur- und Räumungstrupps auf den Gleisen über das übliche Maß hinaus für uns Fahrgäste gearbeitet haben.

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Dienstag, 10 Oktober 2017 10:29

Spätestens seit der Streckensperrung von Rastatt ist der Nachholbedarf des Bundes bei der Elektrifizierung des deutschen Schienennetzes einer großen Öffentlichkeit bekannt geworden. Neueste amtliche Vergleichszahlen zeigen nun auch klare Unterschiede beim Elektrifizierungsgrad zwischen den einzelnen Bundesländern. Nach einer Auswertung der Allianz pro Schiene schwankt die Länderquote von 96 Prozent, dem Höchstwert im Stadtstaat Bremen, bis runter auf 29 Prozent in Schleswig-Holstein. Insgesamt liegt Deutschland beim Bundesschienennetz mit einem Elektrifizierungsgrad von 60 Prozent weit hinter europäischen Spitzenreitern wie der Schweiz (100 Prozent) oder Österreich (70 Prozent). Deshalb fordert die Allianz pro Schiene von der neuen Bundesregierung ein Elektrifzierungs-Programm für das deutsche Netz und eine Elektrifizierungsquote von 70 Prozent bis 2025.

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Dienstag, 10 Oktober 2017 10:11

Mit Betriebsbeginn am Dienstagmorgen ist der reguläre Betrieb auf der Bahnverbindung zwischen Dortmund und Hamburg wieder aufgenommen worden. Die Aufräum- und Reparaturarbeiten nach dem Sturm Xavier sind beendet. Gleiches gilt für die Verbindung Berlin – Leipzig, auf der bereits seit gestern Mittag Züge wieder ohne Einschränkungen fahren.

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Montag, 09 Oktober 2017 13:31

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Der stellvertretende EVG-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel hat die mangelhafte Kommunikation der Deutschen Bahn, angesichts der vom Sturmtief Xavier verursachten Zugausfälle, scharf kritisiert.

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Montag, 09 Oktober 2017 08:25

Die Beförderungseinnahmen aus dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit Eisenbahnen, Straßenbahnen und Omnibussen haben im Jahr 2016 mit 17,50 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren dies nach vorläufigen Ergebnissen 2,3 % mehr als im Vorjahr.

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Montag, 09 Oktober 2017 07:35

Am Wochenende sind die Reparaturarbeiten an den Bahnstrecken im Nordwesten, Norden, Nordosten und Osten Deutschlands weiter vorangeschritten. Am Montagmorgen konnte der Verkehr auf der Strecke Hamburg ― Berlin mit Einschränkungen wieder aufgenommen werden. Die Züge verkehren von Hamburg nach Berlin auf der planmäßigen Strecke. In der Gegenrichtung werden die Züge über die Umleitungsstrecke via Stendal und Uelzen geführt. Es kommt hier zu einer Fahrzeitverlängerung von 60 Minuten. Die Züge zwischen Hannover ― Braunschweig ― Magdeburg verkehren auf dem Regelweg. Es kann noch zu einzelnen Verspätungen und Zugausfällen kommen.

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Sonntag, 08 Oktober 2017 19:29

In letzter Zeit häufen sich zerstörerische Stürme, die den Eisenbahnverkehr zum Teil tagelang lahm legen. Diese Stürme als Folge des Klimawandels können wir nicht verhindern. Es ist aber unser aller Aufgabe die weitere Klimaerwärmung zu stoppen. Das heißt für den Verkehr die Eisenbahn mehr und mehr zu nutzen, statt durch umgestürzte Bäume wieder auf die Straße zu auszuweichen. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert daher alle Verantwortlichen aus Eisenbahn-Infrastruktur- und Verkehrs-Unternehmen, die Politik und die Kundenvertreter auf, sich an einen runden Tisch zu setzen.

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Sonntag, 08 Oktober 2017 13:53

Bei einem derartigen Naturereignis, wie es uns „Xavier“ bescherte, ist ein Krisenmangement natürlich erforderlich. Da sich jedoch ein Orkan nicht an aufgestellten Katastrophenschutzplänen orientiert, muß ad hoc reagiert werden. Dabei galt hier – der sicherste Zug ist jener, der gar nicht fährt. Natürlich berührt dies die Belange der Fahrgäste; allerdings um den Preis materieller, jedoch nicht körperlicher Blessuren.

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Sonntag, 08 Oktober 2017 13:37

Am Morgen des 6.10.2017 hatte ich eigentlich einen Termin in Berlin, zu dem ich am Abend vorher per Bahn anreisen wollte. Da wegen des Sturms Xavier alle Züge nach Berlin eingestellt waren, empfahl mir das Reiszentrum in Heidelberg Hbf mit dem Nachtzug EN 470 zu fahren und buchte mir einen Schlafwagenplatz. In Heidelberg Hbf habe ich mich direkt vor der Abfahrt beim Servicepoint sowie beim Zugpersonal erkundigt, ob der Zug wirklich nach Berlin fährt, beide sagten "ja". Am nächsten Morgen wurden dann alle Fahrgäste um 5.00h geweckt, der Zug stand in Frankfurt/Main Hbf, der garnicht fahrplanmäßig angefahren werden sollte.

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