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Verkehr (2464)

Freitag, 29 September 2017 13:33

Der Güterverkehr auf der Rheintalbahn wird nach jetzigem Stand der Anmeldungen gleich in den ersten Oktobertagen mit hohem Aufkommen auf diese wichtige internationale Trasse zurückkehren. Dies geht aus den Trassenanmeldungen der Güterverkehrsunternehmen hervor, die nach Abschluss der Reparaturarbeiten im Bereich Rastatt ab kommenden Montag die Rheintalbahn wieder befahren können. Damit enden die umfangreichen Umleitungsverkehre der letzten Wochen auf den Alternativstrecken. An Spitzentagen, wie dem 5. Oktober, sind bereits 175 Güterzüge angemeldet.

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Freitag, 29 September 2017 13:29

Das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) hat den Vorstand der DB Netz AG aufgefordert, Zahlungen an Eisenbahnverkehrsunternehmen des Schienengüterverkehrs zu leisten, die von der siebenwöchigen Sperrung der Rheintalbahn in Rastatt betroffen sind. Die vollständige Streckensperrung endet am 2. Oktober. Der Verband hält es für geboten, dass die DB Netz AG mindestens im Vorgriff und durch Nutzung von Kulanzregelungen – unter Umständen in Beteiligung oder mindestens Abstimmung mit den beteiligten Baufirmen – kurzfristig den von Ausfällen betroffenen Nutzern einen Großteil der durch die Havarie entstandenen Schäden ersetzt und sich nicht auf den angekündigten sechsmonatigen Schlichtungsprozess zurückzieht. Das Schreiben finden Sie hier:

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Freitag, 29 September 2017 13:01

Die Bahnstrecke Basel–Karlsruhe ist ab dem 2. Oktober wieder offen. Seit dem 12. August 2017 war die Strecke für den durchgehenden Bahnverkehr gesperrt. Mit vereinten Kräften konnte unter massgeblicher Beteiligung der SBB ein Teil der Verkehre über Ausweichrouten befördert werden. Die Auswirkungen im Güter- und Personenverkehr waren während der Sperre der deutschen Rheintalstrecke dennoch massiv. Güter mussten weiträumig umgeleitet werden, im Personenverkehr kam es zu erheblichen Einschränkungen für die Reisenden. Die logistischen Aufwendungen waren enorm. Die SBB ist erleichtert, dass die Rheintalstrecke am Montag wieder durchgehend befahren werden kann und setzt sich dafür ein, dass die internationalen Eisenbahnverkehre künftig besser koordiniert werden.

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Freitag, 29 September 2017 12:41

Voraussichtlich ab 2028 wird die Fahrzeit zwischen Berlin-Hauptbahnhof und Dresden-Hauptbahnhof nur noch 80 Minuten statt wie bislang knapp zwei Stunden betragen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (18/13605) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/13449) hervor.

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Freitag, 29 September 2017 12:39

Die Absenkung der Gleise während der Tunnelhavarie an der Rheintalbahn bei Rastatt hat zu keiner Gefährdung des Schienenverkehrs und der Reisenden geführt. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/13632) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/13475). In der Antwort wird auf eine Mitteilung der Deutsche Bahn AG verwiesen, wonach der Schicht-Ingenieur am 12. August 2017 um 10:47 Uhr Wasserreintritt im Tunnel festgestellt habe. Nach Bewertung des Schadens und Abstimmung mit dem Bauleiter habe dieser um 11:02 Uhr den Fahrdienstleiter über das Ereignis informiert. Die Streckensperrung durch den zuständigen Fahrdienstleiter sei um 11:03 Uhr erfolgt. Die Absenkung der Gleise habe sich sehr langsam entwickelt. "So bestand nach der Ereignismeldung bis zur eingeleiteten Streckensperrung keine Gefährdung des Schienenverkehrs und der Reisenden", schreibt die Regierung.

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Donnerstag, 28 September 2017 15:05

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Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung, übergibt im Berliner Hauptbahnhof die neuen Westen an die Bahnhofsmission.

Die Helferinnen und Helfer der Bahnhofmission stehen für die schnelle und unkomplizierte Hilfe am Bahnhof. Sie sind Ansprechpartner für Reisende sowie für Menschen in Not. Die blauen Westen der Helfer mit dem markanten Aufdruck Nächste Hilfe: Bahnhofsmission sind Erkennungsmerkmal und wichtiges Arbeitsmittel zugleich. Durch die Unterstützung der Deutsche Bahn Stiftung als enger Partner der Bahnhofsmission sind die Helfer künftig noch besser gerüstet: Die Stiftung ermöglicht kurzfristig die Anschaffung neuer einheitlicher Dienstkleidung und wird dazu die bundesweit 2.000 haupt- und ehrenamtlichen Helfer der Bahnhofsmission neu ausstatten.

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Donnerstag, 28 September 2017 15:00

Mit dem Entfesselungspaket I (Vorlage 17/68) der neugewählten Landesregierung in NRW wollen CDU und FDP große Einschnitte auch in den Bereich der Tariftreue bei öffentlichen Vergabeverfahren vornehmen. Die bislang veröffentlichten Papiere geben einen groben Überblick über die beabsichtigten Streichungen. Ein konkreter Gesetzesentwurf zur Änderung des Gesetzes liegt jedoch noch nicht vor.

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Mittwoch, 27 September 2017 10:25

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Am 1. Oktober 2017 feiert eines der bekanntesten Produkte in Deutschland seinen 25. Geburtstag: Die BahnCard. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Bahn (DB) die günstigste BahnCard 25 aller Zeiten
an. Im Oktober gibt es die Jubiläums-BahnCard 25 für 25 Euro (statt 62 Euro) für die 2. Klasse und 50 Euro (statt 125 Euro) für die 1. Klasse. Die JubiläumsBahnCard 25 ist ein Jahr lang gültig.

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Dienstag, 26 September 2017 14:31

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Die EVG hat ihre Mitglieder bei der Nordwestbahn zum Warnstreik aufgerufen. Betroffen waren die Werkstätten in Bremerhaven, Dorsten und Mettmann. In der Zeit von 3:30 Uhr bis 8:00 Uhr ruhte dort am Morgen die Arbeit.

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Dienstag, 26 September 2017 14:08

Zwei Tage nach der Bundestagswahl legt die Bahnbranche der künftigen Regierung einen Katalog mit verkehrspolitischen Handlungsempfehlungen vor. „Damit der Verkehrssektor seine rote Laterne beim Klimaschutz abgeben kann, muss die Politik die Stärkung der Schiene auf der Agenda gewaltig nach oben stufen. Der Bund sollte der Eisenbahn eine strategische Schlüsselrolle übertragen, um den Verkehr zukunftsfest zu machen“, sagte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Berlin. „Mit dem Dieselgipfel und drohenden Fahrverboten haben Verkehrsthemen zum ersten Mal im Wahlkampf eine Rolle gespielt. Der Druck auf die Politik wächst. Unmittelbar vor Beginn der Koalitionsverhandlungen macht die Bahnbranche der neuen Bundesregierung mit dem „Fahrplan Zukunft“ konkrete Vorschläge, wie der verkehrspolitische Rahmen in den nächsten vier Jahren aufgespannt werden sollte“, sagte Flege.

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