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Verkehr (3244)

Freitag, 15 Dezember 2017 13:58

„Es ist an der Zeit, Dinge beim Namen zu nennen. Es geht nicht um umfassende Mobilität, sondern um uneingeschränkte, unbegrenzte Ausbeutung“. Giorgio Tuti, Gastredner der mobifair-Mitgliederversammlung in Fulda, fand deutliche Worte für die Situation der Beschäftigten im europäischen Verkehrssektor, die all zu oft unter prekären Arbeitsbedingungen leiden. Als Präsident der Sektion Schiene in der Europäischen Transportarbeiter-Föderation ETF und Präsident der schweizerischen Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV kennt Tuti die Probleme der Arbeitnehmer im Verkehrsbereich nur zu gut.

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Freitag, 15 Dezember 2017 13:52

Die Deutsche Bahn weist die Behauptungen, die das Redaktionsnetzwerk Deutschland erhebt, als haltlos zurück. Die Deutsche Bahn hat sowohl für die Strecke als auch die Fahrzeuge eine gültige und zeitlich unbefristete Zulassung des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA).

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Freitag, 15 Dezember 2017 09:00

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Fotos Steven Kunz.

Die Vorstände der Ortsgruppen Kassel und Bebra weisen auf die vielfältigen Gefahren im Eisenbahnbetrieb hin, welche durch verschiedene Faktoren in den letzten Jahren eher zu- als abgenommen haben.

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Donnerstag, 14 Dezember 2017 09:16

Kreative und vorbildhafte Ideen für bessere Arbeitswege und umweltschonende Mobilität – danach sucht "mobil gewinnt", eine gemeinsame Initiative des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) und des Bundesumweltministeriums (BMUB). Am 13.12.17 wurden die zwölf Gewinner des gleichnamigen Wettbewerbs auf einer Fachtagung in Berlin präsentiert. Zusätzlich wurden 14 weitere Ideen ausgezeichnet.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 19:23

Lösungen für einen Umstieg kosten vier bis fünf Milliarden Euro weniger als der Weiterbau des Projekts „Stuttgart 21“. Zu diesem Ergebnis kommt der Verkehrsexperte Dr. Martin Vieregg in einem neuen Gutachten, das er heute in Berlin vorgestellt hat. Seine Zahlen bestätigen die Prognose des Aktionsbündnisses, dass das Gesamtprojekt am Ende deutlich mehr als zehn Milliarden Euro kosten und frühestens im Jahre 2026 fertig gebaut würde.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 16:08

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Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys feiert das 20-jährige Jubiläum seiner Verbindung zwischen Frankreich, Belgien und Deutschland. Gegründet wurde Thalys im Jahr 1996 und verband zunächst Paris mit Brüssel und Amsterdam. Am 14.12.1997 fuhr der erste Thalys auf der Strecke zwischen Paris über Brüssel nach Aachen und Köln.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 14:05

Die Eisenbahn ist laut Verkehrsträgervergleich von Allianz pro Schiene und Automobil-Club Verkehr (ACV) das sicherste Verkehrsmittel für die Alltagsmobilität. Nach der jüngsten Aufstellung der beiden Verbände war im deutschen Zehnjahresschnitt von 2007 bis 2016 das Todesrisiko für Insassen eines Pkw 53-mal höher als für Bahnreisende.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 13:25

Heute hat die Deutsche Bahn eine Pressekonferenz zum ersten Betriebstag der ICE-Verbindung München - Berlin über die Schnellfahrstrecke VDE 8 gegeben. Den Betriebsstart hat Birgit Bohle, Vorsitzende des Vorstands DB Fernverkehr, offen als "missglückt" bezeichnet. Dabei kamen auch die Probleme mit dem von Alstom bezogenen ETCS Baseline 3 zur Aussprache, die nicht systembedingt waren und vor allem beim ICE 1 auftraten.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 12:52

Nach dem Fahrplanwechsel am vergangenen Sonntag und der Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Berlin–München hat die Deutsche Bahn (DB) heute über die aktuelle Lage informiert. In den vergangenen 48 Stunden hat die DB die Daten sorgfältig geprüft und ausgewertet. Die Verkehrslage hat sich in den letzten Tagen kontinuierlich stabilisiert, nachdem witterungsbedingte und technische Störungen zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen geführt hatten.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 09:45

Zur Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn AG erklärt Matthias Gastel (Grüne), Mitglied des Deutschen Bundestages und Verkehrspolitiker aus Baden-Württemberg: „Ich erwarte, dass der Aufsichtsrat beim drohenden Milliardendesaster Stuttgart 21 endlich Transparenz hineinbringt. Es kann nicht sein, dass die Öffentlichkeit bei S 21 regelmäßig hinter die Fichte geführt wird und dann scheibchenweise die Wahrheit erfährt. Wir brauchen endlich ein strenges Kostenmanagement und eine realistische Risikobewertung beim Tunnelbau.

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