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Verkehr (646)

Mittwoch, 13 Dezember 2017 12:52

Nach dem Fahrplanwechsel am vergangenen Sonntag und der Inbetriebnahme der Schnellfahrstrecke Berlin–München hat die Deutsche Bahn (DB) heute über die aktuelle Lage informiert. In den vergangenen 48 Stunden hat die DB die Daten sorgfältig geprüft und ausgewertet. Die Verkehrslage hat sich in den letzten Tagen kontinuierlich stabilisiert, nachdem witterungsbedingte und technische Störungen zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen geführt hatten.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 09:45

Zur Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn AG erklärt Matthias Gastel (Grüne), Mitglied des Deutschen Bundestages und Verkehrspolitiker aus Baden-Württemberg: „Ich erwarte, dass der Aufsichtsrat beim drohenden Milliardendesaster Stuttgart 21 endlich Transparenz hineinbringt. Es kann nicht sein, dass die Öffentlichkeit bei S 21 regelmäßig hinter die Fichte geführt wird und dann scheibchenweise die Wahrheit erfährt. Wir brauchen endlich ein strenges Kostenmanagement und eine realistische Risikobewertung beim Tunnelbau.

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Mittwoch, 13 Dezember 2017 09:43

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn berät heute unter anderem über Verzögerungen und Mehrkosten beim Projekt Stuttgart 21. Der neue Bahnhof wird mit 7,6 Milliarden Euro eine Milliarden Euro mehr kosten als geplant. Das Baustellendesaster Stuttgart21 kommentiert der ökologische Verkehrsclub VCD wie folgt:

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Dienstag, 12 Dezember 2017 16:44

Nachdem der Bahnverkehr in den vergangenen Tagen erheblich eingeschränkt war, konnte die Deutsche Bahn (DB) den Betrieb heute spürbar stabilisieren. Dies gilt auch für die Schnellfahrstrecke Berlin–München. Insbesondere konnten bis zum frühen Nachmittag auf der neuen Schnellfahrstrecke Berlin–München alle Sprinter-Verbindungen ohne größere Verspätungen gefahren werden.

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Dienstag, 12 Dezember 2017 12:56

Zum Jahresende schließt das Lohnaktenarchiv für die Mitarbeiter aus dem Beitrittsgebiet (neue Bundesländer inklusive Westberlin), die nach dem 31. Dezember 1993 zur DB übergeleitet wurden. Die Lohnakten werden dann ordnungsgemäß vernichtet, sodass ab diesem Zeitpunkt keine Entgeltbescheinigungen mehr zur Kontenklärung für die Rentenversicherungsträger erstellt werden können.

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Dienstag, 12 Dezember 2017 00:05

Eine Serie von Kommunikationspannen zwischen zwei Stellwerken hat zu dem schweren Zugunglück von Meerbusch geführt, bei dem am vergangenen Dienstag 41 Menschen verletzt wurden. Nach Recherchen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe) hat der Fahrdienstleiter des Stellwerks in Meerbusch-Osterath seinem Kollegen an der Abzweigung Weißenberg auf dessen Anfrage eine falsche Information übermittelt: Der Gleisabschnitt, den der Regional-Express 7 von Köln nach Krefeld befahren wollte, sei frei.

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Montag, 11 Dezember 2017 19:04

Durch den Wintereinbruch mussten Bahnfahrer am Sonntag teilweise erhebliche Verspätungen und Zugausfälle hinnehmen. Schnee und Eis führten nicht nur zum zeitweiligen Stillstand im Flug- und Autoverkehr, sondern auch zu zahlreichen Schäden an den Zügen und der Infrastruktur der DB.

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Montag, 11 Dezember 2017 13:43

50j

Grafik Wikipedia/NEE.

Hätten Sie gewusst, dass vor 50 Jahren Verkehrsverlagerung erstmals zum Regierungsprogramm wurde? 1967 präsentierte Bundesverkehrsminister Georg Leber (SPD) als Antwort auf massiv steigende Fahrzeug- und Transportmengen, hohe Unfallzahlen und die aufkeimende Umweltbewegung den „Leber-Plan“. Dieser sah unter anderem den weiteren Ausbau des Straßennetzes vor. Zugleich sollten Gütertransporte von der Straße auf Schiene und Binnenschiff verlagert werden.

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Montag, 11 Dezember 2017 13:22

Der Start der neuen ICE-Strecke VDE 8.1 zwischen Erfurt und Nürnberg stand unter keinem guten Stern. Am ersten fahrplanmäßigen Tag, dem 10.12.2017, erreichten von den 34 ICE, die über diese Strecke verkehren sollen, lediglich 10 Züge ihren Zielort mit höchstens 5 Minuten Verspätung. Dies hat das Internetportal Zugfinder.de im Rahmen der täglichen Auswertung von Verspätungsdaten ermittelt.

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Montag, 11 Dezember 2017 12:49

Die Bundesnetzagentur veröffentlicht heute die Ergebnisse der im Jahr 2017 durchgeführten Markterhebung im Eisenbahnsektor. "Die Wettbewerber der Deutschen Bahn hatten im Güterverkehr 2016 einen Marktanteil von 46 Prozent. Im Jahr zuvor waren es noch 41 Prozent. Im Nahverkehr ist der Marktanteil der Wettbewerber von 22 Prozent auf 26 Prozent gestiegen", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Dagegen liegt der Marktanteil der Wettbewerber im Fernverkehr in beiden Jahren bei unter einem Prozent", ergänzt Homann.

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