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Dienstag, 07 November 2017 10:11

EVG: Werkestrategie im Mittelpunkt der Betriebsrat-Vollversammlung

evgbr

Bei der Vollversammlung der Betriebsräte der DB-Fahrzeuginstandhaltung steht am Dienstag und Mittwoch die Werkestrategie der Deutschen Bahn im Mittelpunkt. Hierbei geht es um die Zukunft der so genannten schweren Instandhaltung mit ihren 14 Werkestandorten und aktuell rund 8.000 Beschäftigten, aber auch die Zukunft der gesamten Instandhaltung im DB Konzern.

Seit gut zwei Jahren bleiben klare Aussagen zu diesem Thema aus. Mit Spannung wird deshalb die Rede von Berthold Huber erwartet, dem Vorstand Verkehr und Transport der DB AG.

Von ihm werden klare und eindeutige Aussagen des Bahnvorstandes zu den Werken, Standorten und Arbeitsplätzen gefordert. Die Auslastung der Werke hat sich in den letzten Monaten spürbar gebessert. Vor allem durch den deutlich zunehmenden Personenfernverkehr erhalten die Werke mehr Aufträge für Wartung und Reparaturen.

Besonders interessant dürfte die Podiumsdiskussion am Mittwochnachmittag sein. Dabei werden EVG-Vize Klaus-Dieter Hommel, der KBR-Vorsitzende Jens Schwarz mit Uwe Fresenborg, Vorsitzender der Geschäftsführung DB Fahrzeuginstandhaltung sowie Berthold Huber ihre Argumente austauschen.

An der Instandhaltung von Loks, Waggons und dem Schienennetz arbeiten zehntausende Mitarbeiter im DB Konzern. Die EVG erwartet für alle Kolleginnen und Kollegen beste Rahmenbedingungen - eine Sparpolitik auf Kosten der Beschäftigten werden wir nicht mitmachen.

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Letzte Änderung am Dienstag, 07 November 2017 10:16