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Europa

Freitag, 14 Juli 2017 14:14

Guillaume Pepy und Patrick Jeantet, die beiden Präsidenten der SNCF, haben eine Gruppe von sieben Experten (Jacques Damas, Keolis; Vince Lucas, Großbritannien; Yves Putallaz, Schweiz; Yves Ramette, ex Generaldirektor SNCF Réseau Ile-de-France; Alain Thauvette, Spezialist für internationalen Verkehr; Noël de Saint-Pulgent, Verwaltungsrat für wirtschaftliche und finanzielle Kontrolle des Verkehrs, und Bruno Gazeau, Präsident der Nutzervereinigung Fnaut) beauftragt, einen Bericht zur Verbesserung der Robustheit des Systems Eisenbahn anzufertigen. Guillaume Pepy und Patrick Jeantet, die beiden Präsidenten der SNCF, haben eine Gruppe von sieben Experten (Jacques Damas, Keolis; Vince Lucas, Großbritannien; Yves Putallaz, Schweiz; Yves Ramette, ex Generaldirektor SNCF Réseau Ile-de-France; Alain Thauvette, Spezialist für internationalen Verkehr; Noël de Saint-Pulgent, Verwaltungsrat für wirtschaftliche und finanzielle Kontrolle des Verkehrs, und Bruno Gazeau, Präsident der Nutzervereinigung Fnaut) beauftragt, einen Bericht zur Verbesserung der Robustheit des Systems Eisenbahn anzufertigen. 

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Freitag, 14 Juli 2017 14:09

Nach Überprüfung startet am 17. Juli die Neuverkabelung der Schließsysteme, um den Bahnverkehr auf der Vinschger Linie baldmöglichst wieder aufzunehmen.

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Donnerstag, 13 Juli 2017 21:53

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Massimo Garavaglia, Roberto Maroni und Alessandro Sorte. Foto FNM Group.

Der Präsident der Region Lombardei, Roberto Maroni, kündigte am 11.07.17 auf einer Pressekonferenz einen außergewöhnlichen Investitionsplan für den Schienenverkehr an, der die Zuweisung von 1,607 Mrd. Euro für den Kauf von 160 neuen Zügen für die Lombardei umfasst.

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Donnerstag, 13 Juli 2017 20:55

Catherine Guillouard (52) soll als neue Präsidentin-Generaldirektorin (PDG) die Führung der Pariser Verkehrsbetriebe RATP als Nachfolgerin von Elisabeth Borne übernehmen, die Verkehrsministerin geworden ist. Sie ist die Gewinnerin eines unter 32 Kandidaten durch eine Personalfirma geführten Auswahlprozesses.

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Donnerstag, 13 Juli 2017 20:46

Am Dienstagabend hat die Europäische Kommission die Ergebnisse der letzten Ausschreibungsrunde im Infrastrukturprogramm "Connecting Europe Facility" im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments vorgestellt. Erstmals werden dabei gezielt auch kleine grenzüberschreitende Lückenschlüsse gefördert. Dazu erklärt Michael Cramer, Mitglied im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments für die Grünen:

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Donnerstag, 13 Juli 2017 08:25

DB Arriva wird für weitere 15 Jahre den regionalen Schienenverkehr in den nördlichen Niederlanden betreiben. Die DB-Tochter für den Personenverkehr im Ausland hat die offene Wettbewerbsausschreibung für Groningen und Friesland gewonnen. Der Vertrag hat ein Volumen von 1,6 Milliarden Euro und enthält auch grenzüberschreitende Verkehre nach Niedersachsen. DB Arriva betreibt die "Nördlichen Linien" bereits seit 2005 und bewegt dabei derzeit jährlich rund 11,7 Millionen Fahrgäste. Der neue Vertrag läuft von 2020 bis 2035.

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Mittwoch, 12 Juli 2017 20:57

Das Jahr 2016 war für die französische Regulierungsbehörde Arafer ein Jahr der Erweiterungen und Änderungen. Der neue Aktivitätsbericht 2016 ist die erste, die jetzt alle Kompetenzbereiche abdeckt, sowohl die der Eisenbahn als auch die sich aus dem Macron-Gesetz von 2015 abgeleiteten Regulierungen der Fernbus-Liberalisierung und Autobahn-Konzessionen. Ebenfalls im Jahr 2016 wurde der Arafer zusammen mit dem britischen ORR die Regulierung des Ärmelkanaltunnels übertragen. Die Arafer arbeitete im Jahr 2016 mit 69 Mitarbeitern und einem Budget von 11,1 Mio. Euro.

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Dienstag, 11 Juli 2017 09:16

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Ministerpräsident Stefan Löfven, Verkehrslandrat Kristoffer Tamsons, Finanzregionalrat Karin Wanngård und Infrastrukturministerin Anna Johansson bei der Eröffnung.

Nach einer Eröffnungszeremonie am Sonntag (09.07.17) in Anwesenheit von Ministerpräsident Stefan Löfven und Trafikverkets Generaldirektorin Lena Erixon verließ am Montag (10.07.17) um 05:04 Uhr der erste Zug den neuen Bahnhof Stockholm City. Nach acht Jahren Bauzeit wurde die Stockholmer Citybanan für den Verkehr freigegeben und erlaubt nun eine Kapazitätsverdoppelung auf einer der vielbefahrensten Verbindungen des Landes.

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Dienstag, 11 Juli 2017 08:56

Nach den jüngsten Zahlen wurden im Juni 2017 auf dem Netz der russischen Eisenbahnen RZD 99,7 Mio. Passagiere befördert (+8,9 % gegenüber dem Juni 2016). Der Fernverkehr stieg dabei auf 10 Mio. Passagiere (+ 0,6), während der Vorrortverkehr 89,7 Mio. Passagiere (+ 9,9%) erreichte. Der Passagierumsatz sank auf 12,4 Mrd. Passagier-km (- 2,2%), davon im Fernverkehr 9,5 Mrd. Passagier-km (-3,3%) und im Vorortverkehr 2,9 Mrd. Passagier-km (+ 1,6%).

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Montag, 10 Juli 2017 09:25

Die Schweizerische Südostbahn (SOB) und die SBB haben eine langfristige Zusammenarbeit beschlossen. Gemäss einer heute unterzeichneten Vereinbarung, fährt und vermarktet die SOB ab Dezember 2020 zwei Linien der SBB im Co-Branding. Dies wird in eigener betrieblicher Verantwortung erfolgen, aber unter dem Dach einer einheitlichen SBB Fernverkehrskonzession. Die Kooperation der beiden Bahnen bringt einen direkten Nutzen für die Bahnkunden.

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Freitag, 07 Juli 2017 21:16

Der Ausbau der Eisenbahn im Großraum Athen sollte bis zur Olympiade 2004 fertiggestellt sein, daraus wurde bekanntlich nichts. In letzter Zeit war geplant, die für den Tourismus sehr wichtige durchgehende Verbindung Flughafen Athen - Hafen Piräus bis zur Saisoneröffnung fertigzustellen, was sich leider wieder verzögert hat.

Immerhin sind jetzt die Elektrifizierungsarbeiten im Bahnhof Athen (Stathmos Larissis) in eine wichtige Phase getreten, auf die baldige Fertigstellung bleibt zu hoffen.

Prof. Dr. Johannes Schenkel

Freitag, 07 Juli 2017 21:00

Euro Cargo Rail (ECR), die französische Tochtergesellschaft der Güterverkehr der Deutschen Bahn, hat am Dienstag (05.07.17) angekündigt, das sie über eine Rekapitalisierung bis Ende 2018 ausgeglichen Zahlen schreiben will und das Ausmaß des im Dezember angekündigten Sozialplans abmildern kann.

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Freitag, 07 Juli 2017 07:11

Gemeinsamer Test von BLS, SBB und PostAuto


Bereits heute haben Reisende im öffentlichen Verkehr die Möglichkeit, mit Hilfe von elektronischen Ticket-Apps Fahrten zu unternehmen und erst im Nachhinein zu bezahlen. Diese Möglichkeit beschränkt sich aber auf Tarifverbunde, und die Preisberechnung erfolgt nicht in allen Apps nach den gleichen Spielregeln. In den nächsten Monaten wollen BLS, SBB und PostAuto den gemeinsam in der Branche erarbeiteten Standard testen, der Fahrten in der ganzen Schweiz sowie eine einheitliche Preisberechnung und Kontrolle ermöglicht.
Benutzer des öffentlichen Verkehrs sind es sich gewohnt, dass sie für eine Reise von A nach B nur ein einziges Billett brauchen. Das soll auch im digitalen Zeitalter mit einem elektronischen Ticket möglich sein, insbesondere wenn die Fahrgäste zu Beginn noch nicht genau wissen, mit welchen Transportmitteln sie auf welcher Strecke unterwegs sein werden und deshalb für eine zurückgelegte Fahrt erst im Nachhinein zahlen möchten. Die drei Transportunternehmen BLS, SBB und PostAuto sind derzeit daran, den gemeinsam definierten Standard zu testen, der die Kontrolle von solchen elektronischen Tickets mit nachträglicher Bezahlung in der ganzen Schweiz ermöglicht. Dazu führen die drei Unternehmen im Rahmen der Kooperation «TrioPlus» ab heute einen entsprechenden Test («Proof of Concept») durch.
Erstmals können Reisende im Rahmen dieses Tests in der ganzen Schweiz die öffentlichen Transportmittel benutzen, die Fahrt elektronisch erfassen lassen und nachträglich bezahlen. Basis des Versuchs ist die Handy-App «lezzgo», die bereits in einzelnen Verbünden im Einsatz ist. Sie wurde nun für den schweizweiten Test zu «lezzgoPlus» erweitert. Mit der «lezzgo»-App checken die Fahrgäste zu Beginn einer Reise auf ihrem Smartphone mit einem Klick ein. Am Schluss der Reise, auch nach mehrmaligem Umsteigen, beenden sie ihre Fahrt wiederum mit einem Klick auf dem Smartphone. Für die so absolvierten Fahrten bezahlen die Reisenden am Ende des Tages nach dem Prinzip des «Post Price Ticketings» (PPT), also der nachträglichen Bezahlung von elektronisch erfassten Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Bei dem nun anlaufenden Test profitieren die Nutzerinnen und Nutzer von «lezzgoPlus» also von einer einfachen Reise-Erfassung in der ganzen Schweiz und der nachträglichen Bezahlung des Fahrpreises. Für die Partner von «TrioPlus» bietet der Test zugleich die Gelegenheit, den gemeinsam geschaffenen Standard anzuwenden. Der Standard stellt neben einer einheitlichen Kontrolle auch eine einheitliche Preisberechnung sicher. Damit garantiert der Standard, dass alle Fahrgäste für dieselben Strecken auch denselben Preis bezahlen, und dass dieser nicht je nach Ticket-App für die gleiche Fahrstrecke unterschiedlich ausfallen könnte. Die Preisberechnung erfolgt nach den heute gültigen Tarifregeln im Hintergrund, ohne dass sich der Kunde um die teilweise komplexen Tarifsysteme kümmern muss.
Rund 200 Nutzerinnen und Nutzer können sich ab Anfang Juli 2017 mit Hilfe von «lezzgoPlus» am Test des PPT-Standards beteiligen. Interessierte haben die Möglichkeit, sich über die entsprechende Website anzumelden (www.lezzgo.ch/plus). Sie können danach mit der Ticket-App «lezzgoPlus» Fahrten in der ganzen Schweiz unternehmen, die elektronischen Fahrberechtigungen kontrollieren lassen und die Fahrten im Nachhinein zahlen. Weil es sich um einen Test handelt, gibt es «lezzgoPlus» im Rahmen des Proof of Concept nur für iOS-Smartphones. Die Ergebnisse des Tests von «lezzgoPlus» und die Freigabe des Standards bilden die Basis für die möglichen nächsten Schritte zur Einführung.

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Donnerstag, 06 Juli 2017 08:47

Angesichts des sich dem Wettbewerb öffnenden Wettbewerbs im Personenverkehr, zeigt sich der spanische Bahnbetreiber Renfe "offen" für ein Joint Venture mit der portugiesischen Gesellschaft Comboios de Portugal (CP). Wie das Wirtschaftsblatt Expansión berichtet, geht es dabei um den Fernverkehr zwischen den beiden Ländern, ähnlich der Zusammenarbeit über grenzüberschreitende Verbindungen mit der SNCF.

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Mittwoch, 05 Juli 2017 08:38

Die Österreicherinnen und Österreicher sind auch im Jahr 2016 die fleißigsten Bahnfahrer in der Europäischen Union. Statistisch gesehen hat jede Österreicherin und jeder Österreicher vergangenes Jahr durchschnittlich 1.439 Kilometer mit der Bahn zurückgelegt. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht 2016 der Schienen Control hervor.

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Dienstag, 04 Juli 2017 21:02

Anlässlich der Einweihung der beiden Hochgeschwindigkeitsstrecke (LGV) von Paris nach Rennes und Bordeaux, hat der französische Präsident Emmanuel Macron ein "Rahmengesetz zur Mobilität" für die erste Hälfte des Jahres 2018 angekündigt. Wie das Wirtschaftsblat Les Echos schreibt, soll das Gesetz Antworten auf die Fragen bieten, "die wir sonst links liegen lassen". Vorgesehen sind genaue Regeln, um "nur dass zu finanzieren, was wir auch benötigen".

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Dienstag, 04 Juli 2017 20:22

Die belgische Staatsbahn SNCB hat am 30.06.17 bekannt gegeben, 82% ihrer Anteile an Transurb an CMI verkauft zu haben. Mit dieser Akquisition wurde CMI der größte Aktionär von Transurb. Die SNCB wird in diesem Stadium eine 10%-Beteiligung an Transurb behalten, die restlichen 8% bleiben in den Händen der STIB (Société des Transports Intercommunaux de Bruxelles). Die Transaktion soll den Rahmen für CMI schaffen, die Aktivitäten von Transurb weiter zu entwickeln.

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Dienstag, 04 Juli 2017 09:54

Der langfristige Trend eines wachsenden Interesses an den Leistungen des Nationalen Transportunternehmens der Tschechischen Republik ist ungebrochen. Die Gesellschaft České dráhy, a.s. (ČD) beförderte in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 71,849 Millionen Fahrgäste – das sind 1,017 Millionen Reisende oder + 1,4 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. In gleicher Weise erhöhte sich auch die Beförderungsleistung, die 3,025 Milliarden Personenkilometer erreichte – ca. 3,8 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Dienstag, 04 Juli 2017 09:20

Green Cargo hat - wie schon im Vorfeld berichtet - eine Vereinbarung mit Softronic in Bezug auf den Kauf der sechsachsigen Lokomotiven vom Typ Transmontana unterzeichnet, die mit einer Traktionsleistung von bis zu 3000 t das Doppelte einer herkömmlichen RC-Lokomotive ziehen können.

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Montag, 03 Juli 2017 21:14

Mit der Inbetriebnahme der LGV Sud Europe Atlantique nach Bordeaux und der Möglichkeit, von Paris nach Bordeaux mit dem TGV in 2.04 h zu fahren, ging auch der Nachtzug Paris - Tarbes - Hendaye zum 01.07.17 außer Betrieb.

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