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Freitag, 22 März 2019 19:02

Griechenland/Nordmazedonien: Nach Namensstreit wieder Infrastrukturausbau

Nach Beilegung des jahrzehntelangen Namensstreits versuchen Griechenland und Nordmazedonien jetzt auf höchster politischer Ebene ihre Beziehungen weiter zu normalisieren, das betrifft auch den Bahn-, Straßen- und Luftverkehr.

Konkret sind vereinfachte Grenzabfertigungen mit gemeinsamen Kontrollstellen, die Stärkung des Schienenverkehrs im Rahmen des europäischen Korridors X über den Übergang Gevgelija/Idomeni sowie die Wiedereröffnung des zweiten Eisenbahngrenzübergangs Kremenitsa/Neos Kafkassos geplant.

Bei letzterem wird der Abschluss des Infrastrukturausbaus in Kürze erwartet.

Prof. Dr. Johannes Schenkel

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Letzte Änderung am Freitag, 22 März 2019 19:05

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