Nach Beilegung des jahrzehntelangen Namensstreits versuchen Griechenland und Nordmazedonien jetzt auf höchster politischer Ebene ihre Beziehungen weiter zu normalisieren, das betrifft auch den Bahn-, Straßen- und Luftverkehr.
Nach Beilegung des jahrzehntelangen Namensstreits versuchen Griechenland und Nordmazedonien jetzt auf höchster politischer Ebene ihre Beziehungen weiter zu normalisieren, das betrifft auch den Bahn-, Straßen- und Luftverkehr.
Konkret sind vereinfachte Grenzabfertigungen mit gemeinsamen Kontrollstellen, die Stärkung des Schienenverkehrs im Rahmen des europäischen Korridors X über den Übergang Gevgelija/Idomeni sowie die Wiedereröffnung des zweiten Eisenbahngrenzübergangs Kremenitsa/Neos Kafkassos geplant.
Bei letzterem wird der Abschluss des Infrastrukturausbaus in Kürze erwartet.
Prof. Dr. Johannes Schenkel