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Montag, 29 April 2019 10:24

Österreich: Hauptbahnhof Innsbruck in neues Licht getaucht

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Fotos ÖBB/Gerhard Berger.

In Rekordzeit wurden die Arbeiten für die weitere Modernisierung des Innsbrucker Hauptbahnhofs umgesetzt. Umweltfreundliche und effiziente LED-Lichter sorgen für neue Lichtstimmung in der größten Mobilitätsstation des Landes. Die neu gestaltete Galerie lädt zum Verweilen und Schauen ein.

Erst vor rund eineinhalb Monaten haben die ÖBB den Startschuss für weitere Umbau- bzw. Modernisierungsarbeiten am Innsbrucker Hauptbahnhof gegeben. Ein neues Beleuchtungskonzept und die Umgestaltung der Galerie im Parterre standen auf der To-Do-Liste. Inzwischen sind die Arbeiten an beiden Projekten abgeschlossen und die rund 37.000 Personen, die täglich durch die größte Mobilitätsdrehscheibe Tirols strömen, bemerken konkrete Änderungen und Verbesserungen.

Moderne, nachhaltige Beleuchtung

Mit dem neuen Beleuchtungskonzept wurde ein weiterer wichtiger Kundenwunsch umgesetzt. 98 langlebige und umweltschonende LED-Leuchten, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen, sorgen mit je sechs Strahlern für eine hellere und gleichmäßigere Beleuchtung. Die Erhöhung der Beleuchtungsstärke von bisher 150 auf 250 Lux bedeutet in etwa eine Verdoppelung der wahrgenommenen Helligkeit. Die Leuchten sind oberhalb der Galeriedecke angebracht und beleuchten die Halle dadurch indirekt über die bestehende Metalldecke. Die LED-Anlage ist dimmbar, was den zusätzlichen Vorteil bringt, dass die Leuchten in betriebsschwächeren Zeiten auf die halbe Helligkeit abgesenkt werden können und dadurch die Hälfte des Stroms gespart wird.

Kunst- und Werbestraße in der Galerie

In den vergangenen Wochen konnten Kunden am Hauptbahnhof auch intensive Arbeiten an der so genannten Galerie im Parterre zwischen den Bahnhofseingängen vom Südtirolerplatz mitverfolgen. Der Bereich wurde komplett verglast und mit Ausstellungsmöbeln ausgestattet. Ab 1. Mai ist bereits die erste Ausstellung in der neuen Kunst- und Werbestraße zu sehen. "Danke für's Kommen" vom Zentrum für MigrantInnen (ZeMiT) beschäftigt sich mit den Bahnhöfen als zentrale Knotenpunkte von Wander- und Gastarbeit und ist bis 30. Juni dieses Jahres am Innsbrucker Hauptbahnhof zu sehen.

Pressemeldung ÖBB

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