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Freitag, 04 Oktober 2019 10:28

Großbritannien: TfW verspricht höhere Fahrgastkapazitäten auf den Vorortstrecken von Cardiff

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Pacer Class 142/143 auf den "Valley Lines". Fotos Rüdiger Lüders.

Auf den nördlichen Vorortstrecken von Cardiff, den sog. "Valley Lines" soll die Kapazität der Züge durch Erweiterung von Zwei- auf Vier-Wagen-Einheiten, besonders im Berufsverkehr, ab dem Fahrplanwechsel im Dezember erreicht werden.

Dies lässt sich allerdings nur erreichen, wenn die ab Januar 2020 geltenden Vorschriften hinsichtlich des Zugangs für eingeschränkt bewegliche Menschen (passengers of restricted mobility (PRM) accessibility regulations) auf den betreffenden Strecken ausser Kraft gesetzt werden, bis die bestellten neuen Züge der South Wales Metro zum Einsatz kommen.

Sofern das Verkehrsministerium bzw. die zuständigen Behörden die Zustimmung hierfür erteilen, könnten die auf den "Valley Lines" derzeit noch eingesetzten "Pacer"-Schienenbusse bis 2022 in Betrieb bleiben.

Ausserdem weist TfW darauf hin, dass im Fall eines "no deal" Brexit mit höheren Kosten für die laufenden Projekte des Schienenverkehrs in Wales zu rechnen ist. Im Fall grösserer unvorhergesehener Kostensteigerungen sind Auswirkungen bzw. Einschränkungen für die geplante South Wales Metro zu erwarten.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Quellen BBC, TfW

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