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Donnerstag, 19 Oktober 2017 10:56

Eurotunnel: Weiter ansteigende Zahlen, insbesondere in der Zahl der Güterzüge

Im dritten Quartal 2017 stiegen die Gesamterlöse von Eurotunnel auf 286,4 Mio. Euro und damit um 3% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 auf vergleichbarer Basis. Für den Ärmelkanal-Tunnel Fixed Link stiegen der Shuttle-Umsatz um 4% auf 179,3 Mio. Euro, die Einnahmen aus dem Bahnnetz um 2%, der Eurostar-Verkehr um 4% und der Schienengüterverkehr um 6%. Die Güterbahn Europorte erfuhr einen um 3% gestiegenen Umsatz.

Jacques Gounon, Chairman und Chief Executive Officer der Groupe Eurotunnel SE: "Die Strategie der Gruppe, sich auf die Führung in den dynamischsten und umsatzstärksten Marktsegmenten zu konzentrieren, sowohl im Fracht- als auch im Passagierbereich, hat uns eine weitere Umsatzsteigerung ermöglicht. Wir bleiben für das Gesamtjahr zuversichtlich".

Im dritten Quartal 2017 wurden mit Eurostar-Zügen 2.691.951 Fahrgäste durch den Ärmelkanaltunnel befördert, ein Plus von 4 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 und ein Plus von 2 % in den ersten neun Monaten des Jahres. Dieser Anstieg ist vor allem auf die ausländischen Besucher (aus Ländern außerhalb Europas) und Geschäftsreisende zurückzuführen.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2017 stieg die Zahl der Güterzüge, die durch den Ärmelkanaltunnel fuhren, kräftig auf 1.530 Züge (+15%), was den Trend seit Ende 2016 bestätigt. Im dritten Quartal 2017 stieg die Zahl der Güterzüge, die durch den Ärmelkanaltunnel fuhren, um 6%.

Aufgrund der erneuerten Verträge mit Großkunden hat Europorte France seine Aktivitäten in Frankreich mit einer Geschäftspolitik, die auf der Qualität der Dienstleistung basiert, fortgesetzt.

WKZ, Quelle Eurotunnel

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