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Montag, 16 November 2020 13:02

Polen: 46 Mio. EUR für 21 elektrische Züge in Warszawa aus dem Kohäsionsfonds

Die Europäische Kommission hat heute eine Investition von über 46 Mio. EUR aus dem Kohäsionsfonds genehmigt, um 21 elektrische Züge zu kaufen und das Depot in Warschau, Polen, zu modernisieren. Ziel ist es, den öffentlichen Verkehr in Warschau zu verbessern sowie die internen Wartungskapazitäten und die Effizienz des Verkehrsanbieters zu steigern.

Die Kommissarin für Kohäsion und Reformen, Elisa Ferreira, kommentierte dies: "Die Großinvestition im Rahmen dieser Kohäsionspolitik steht voll und ganz im Einklang mit den obersten Prioritäten der EU, die darauf abzielen, den Bürgern einen saubereren Verkehr zu bieten und die territoriale sozioökonomische Entwicklung und Kohäsion zu fördern.

Die neuen Züge werden die modernisierten Eisenbahnlinien in Warschau ergänzen und die Fortbewegung für die Menschen, die in der Stadt leben und arbeiten, erleichtern. Der öffentliche Verkehr wird weniger überfüllt, komfortabler und moderner werden. Dies wird die Menschen ermutigen, auf das Auto zu verzichten, was Lärm, Umweltverschmutzung und Verkehrsunfälle verringern wird. Das Projekt steht auch im Einklang mit den Bemühungen um die Entwicklung eines interoperablen und qualitativ hochwertigen Schienenverkehrs in Polen. Die Züge werden voraussichtlich ab Januar 2023 in Betrieb sein."

Pressemeldung EU-Kommission

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