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Donnerstag, 22 April 2021 15:10

Dänemark: Auslastung im Regionalverkehr wird von 50 auf 70% erhöht

nordjyske jernbaner foto hee
Foto Volker Heesch.

Beim Abschluss des Rahmenvertrags zur Wiedereröffnung Dänemarks wurde vereinbart, dass die Regierung die Beschränkungen im öffentlichen Verkehr kontinuierlich anpasst. Dies soll dazu beitragen, dass Kapazitätsbeschränkungen bei Bussen und Bahnen nicht dazu führen, dass Schulen, Arbeitsplätze usw. während der verschiedenen Phasen des Wiedereröffnungsplans nicht wie vorgesehen funktionieren.

Zuletzt haben sich die Parteien auf eine weitere Wiedereröffnung ab dem 21. April geeinigt, was zu einem erhöhten Mobilitätsbedarf für Schüler, Studenten und Arbeitnehmer führen wird.

Das Verkehrsministerium passt daher die für die Bahnbetreiber in Dänemark geltenden Empfehlungen an, so dass S-Bahnen, Regionalzüge (DSB, Arriva, Nordjyske Jernbaner u.a.) und die U-Bahn ab dem 21. April mit einer Auslastung von 70 Prozent statt 50 Prozent fahren können. Die 50-prozentige Auslastungsgrenze für Fernzüge und Busse wird vorerst beibehalten.

"Mit der Wiedereröffnung müssen mehr Dänen in der Lage sein, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit, zur Ausbildung und zu kulturellen und Freizeitaktivitäten zu gelangen. Deshalb müssen wir uns wieder daran gewöhnen, dass es mehr Busse und Bahnen gibt", sagt Verkehrsminister Benny Engelbrecht und ergänzt: "Die Wiedereröffnung muss sicher und gefahrlos erfolgen. Wir müssen uns weiterhin an die guten Gewohnheiten von Abstand und Hygiene halten. Und ich werde die Menschen weiterhin dazu ermutigen, für kurze Strecken das Fahrrad zu wählen oder zu Fuß zu gehen und darauf zu achten, dass sie außerhalb der üblichen Hauptverkehrszeiten unterwegs sind, wenn sie können. Denken Sie bei längeren Zugfahrten daran, ein Ticket zu kaufen - und überlegen Sie bei kurzen Fahrten, eine Runde zu warten, wenn der Bus oder die U-Bahn bereits voll ist.

WKZ, Quelle Transportministerium

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Letzte Änderung am Donnerstag, 22 April 2021 18:12

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