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Freitag, 17 September 2021 08:00

Bulgarien: Smartron-Lokomotive zieht den Connecting Europe Express

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Fotos BDŽ.

Der Connecting Europe Express (Ekspres "Svʺrzana Evropa"), der in ganz Europa unterwegs ist, befand sich gestern in Bulgarien und fährt zu seinem nächsten Ziel in Ruse, gezogen von der nach König Kalojan benannten Smartron-Lokomotive, einer der neuesten BDŽ-Lokomotiven, die in diesem Jahr geliefert wurden.

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Der Zug wurde vorgestern am späten Abend am Hauptbahnhof Sofija von Vertretern der BDŽ-Geschäftsführung und der Stadtverwaltung empfangen, die der Tradition folgten und der mit dem Zug reisenden Delegation der Europäischen Kommission die Flagge der Stadt überreichten.

Gestern wurde der Zug im Rahmen einer offiziellen Zeremonie am Hauptbahnhof Sofija in Anwesenheit des stellvertretenden Premierministers für die Verwaltung der europäischen Fonds, Atanas Pekanov, des Ministers für Verkehr, Informationstechnologie und Kommunikation, Hristo Aleksiev, des stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Sofia, Dončo Barbalov, der Managementteams von BDŽ und NKŽI sowie von Vertretern der Europäischen Kommission begrüßt.

In seiner Ansprache beglückwünschte Minister Alexiev die Geschäftsführung der BDŽ für die Investition in 15 neue Lokomotiven. Bei der Veranstaltung wurde eine Sonderbriefmarke zum Europäischen Jahr der Eisenbahnen entwertet. Nach ihrer Ankunft in Ruse besuchten die Vertreter der Europäischen Kommission das Verkehrsmuseum der Stadt, das im ersten in Bulgarien errichteten Bahnhof untergebracht ist.

Entlang der Strecke fanden verschiedene Veranstaltungen zur Begrüßung des Zuges statt, mit einer Sensibilisierungskampagne und Diskussionen an jedem Bahnhof über die Vorteile der Bahn und darüber, was getan werden muss, um sie zum bevorzugten Verkehrsmittel für Fahrgäste und Unternehmen zu machen. Die Diskussionen wurden live auf der Website von Connecting Europe Express übertragen. Bulgarien teilt als EU-Mitgliedstaat die europäischen Ambitionen und Perspektiven zur Förderung nachhaltiger Verkehrsträger und zur Verringerung schädlicher Emissionen.

WKZ, Quelle BDŽ

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