Niederlande: Aufarbeitung der Sturmschäden - Dank an die Einsatzkräfte


Fotos ProRail.
ProRail hat heute hart gearbeitet, um die Sturmschäden zu beseitigen. Immer mehr Störungen wurden behoben und die Arbeiten werden in der Nacht und morgen fortgesetzt. Seit heute Nachmittag fährt die NS einige Züge, und im Laufe des Abends werden weitere Züge hinzukommen.




Die NS geht davon aus, dass sie morgen fast den geplanten Fahrplan einhalten kann. Aufgrund der Reparaturarbeiten kann es auf einigen Strecken noch zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr kommen.
Im internationalen Verkehr ist es heute Abend nicht möglich, nach Brüssel zu reisen. Nightjet-Passagiere können von Amsterdam Hbf, Utrecht Hbf und Arnheim Hbf einen Bus nach Köln nehmen.
Das regionale Verkehrsunternehmen Arriva meldete heute Mittag, dass es die meisten seiner Züge wieder einsetzen kann. Nur auf drei Strecken sind die Gleise noch gesperrt. Zwischen Bad Nieuweschans - Weener, Winterswijk - Vorden und Maastricht - Sittard können noch keine Züge fahren. Arriva wird Busse zwischen Maastricht und Sittard einsetzen.
Heute Nachmittag ermutigte Ans Rietstra, COO von ProRail, das Störungsteam des Auftragnehmers Volkerrail im Bahnhof Laan van Nieuw Oost-Indië. "Die Einstellung des Zugverkehrs ist nicht leichtfertig zu bewerkstelligen. Heute sind alle Bauunternehmen und ihre Subunternehmer damit beschäftigt, die Gleise wieder sicher zu machen. Und das war eine ganze Menge Arbeit. Kompliment an alle Auftragnehmer, die heute so hart gearbeitet haben. Dort, wo es sicher erschien, fuhren die Züge wieder."
Rietstra hob auch die Arbeit der Kollegen innerhalb ihrer eigenen Organisation hervor: "Für ProRail bedeuten Zeiten wie diese, dass viele Abteilungen viel zusätzliche Arbeit leisten. Ich finde es fantastisch, das zu sehen. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften, den Kollegen in der Leitstelle und den Verkehrsleitzentralen und natürlich den Mitarbeitern der Kundenbetreuung."
WKZ, Quelle NS, ProRail




