Niederlande: Schrittweiser Übergang zum alten Fahrplan
Die Fehlzeiten im Personalbestand der niederländischen Eisenbahn NS sind wieder rückläufig und reichen aus, um den Fahrplan in den kommenden Wochen auf das alte Niveau zu bringen. So können in der zweiten Märzhälfte fast alle Züge wieder fahren. Da der Höhepunkt der Omikron-Variante überstanden ist, sind immer weniger Kollegen aufgrund von Krankheit oder Quarantäne zu Hause.
Die Hochstufung erfolgt schrittweise. Der erste Schritt ist bereits nächste Woche. Am 14. März verkehren wieder alle Intercity-Züge zwischen Utrecht und Den Haag sowie zwischen Utrecht und Rotterdam. Der größte Schritt wird eine Woche später, am 21. März, vollzogen. Bis dahin werden fast alle Züge wieder fahren.
Die wichtigste Ausnahme bleiben vorerst die Zehnminutenzüge (tienminutentreinen). Der letzte Schritt wird Anfang April erfolgen, wenn die Zehn-Minuten-Züge zurückkehren, so dass auf einer Reihe von Strecken nicht mehr vier, sondern sechs Intercity-Züge pro Stunde verkehren werden.
Siehe die Änderungen pro Route
Zurzeit befördert die niederländische Bahn NS 66 % der üblichen Fahrgastzahlen. Seit dem 7. Februar gilt bei NS ein angepasster Fahrplan, da immer mehr Kollegen wegen Krankheit oder Quarantäne zu Hause bleiben mussten. Durch die vorübergehende Reduzierung des Stundenplans konnte die steigende Zahl der Krankmeldungen besser bewältigt werden. Dadurch wurde der Fahrplan berechenbarer und die Reisenden wurden nicht mehr so oft mit plötzlichen Zugausfällen überrascht.
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