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Nach Flixtrain, Arriva und Qbuzz hat sich nun auch NS für das Angebot internationaler Dienste entschieden. Die NS hält es gemeinsam mit ihren Partnern für wichtig, dass die Niederlande auf der Schiene gut an Europa angebunden sind. Deshalb wurden die bestehenden Verbindungen nach Berlin, Frankfurt, London, Paris und Wien am Dienstag bei der Verbraucher- und Marktaufsichtsbehörde (Autoriteit Consument & Markt, ACM) für den offenen Zugang (Open Access) angemeldet.
Der Staatssekretär für Infrastruktur und Wasserwirtschaft (IenW) hat Verkehrsunternehmen, die ab 2025 internationale Verbindungen im Open Access anbieten wollen, aufgefordert, sich bei der ACM zu bewerben. Der Staatssekretär wird sich zu einem späteren Zeitpunkt dazu äußern.
Das Unterhaus hat sich bereits früher dafür ausgesprochen, internationale Verbindungen - wie jetzt - in die nächste Konzession aufzunehmen, um den Reisenden Sicherheit zu bieten und die öffentliche Kontrolle zu wahren. Auch die NS ist nach wie vor der Meinung, dass es für die Niederlande am besten ist, wenn die internationalen Verbindungen in die Konzession aufgenommen werden, da dies den Reisenden langfristige Sicherheit und ein gutes Angebot bietet.
Meldepflicht für Fahrten im offenen Zugang
Jeder Beförderer, der in den Niederlanden bis 2025 internationale Zugverbindungen mit Open Access anbieten will, muss sich bei der ACM melden. Wer sich nicht meldet, kann per Definition nicht fahren. Es ist auch nicht möglich, mehr Züge als gemeldet in Betrieb zu nehmen; es ist aber möglich, weniger Züge als gemeldet zu betreiben.
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