Die Europäische Kommission hat gemäß der EU-Fusionskontrollverordnung die Gründung eines neuen Gemeinschaftsunternehmens durch die schwedische Scania CV AB ("Scania") und die deutsche sennder Techologies GmbH ("sennder") genehmigt.
Die Europäische Kommission hat gemäß der EU-Fusionskontrollverordnung die Gründung eines neuen Gemeinschaftsunternehmens durch die schwedische Scania CV AB ("Scania") und die deutsche sennder Techologies GmbH ("sennder") genehmigt.
Das Gemeinschaftsunternehmen wird schwere batteriebetriebene Elektrofahrzeuge ("BEV") auf der Grundlage eines Pay-per-Use-Modells zusammen mit den dazugehörigen digitalen, physischen und kommerziellen Dienstleistungen anbieten. Zunächst wird es in Deutschland tätig sein und später seine Dienstleistungen in anderen europäischen Ländern anbieten.
Scania, das zur Volkswagen-Gruppe gehört, ist ein weltweiter Entwickler und Hersteller von Lastkraftwagen und Bussen, einschließlich BEVs, und ein Anbieter von Fahrzeugfinanzierungs-, Versicherungs- und Vermietungsdiensten. sennder ist ein digitaler Spediteur, der Verladern in ganz Europa eine breite Palette von Dienstleistungen für Komplettladungen anbietet.
Die Kommission kam zu dem Schluss, dass die geplante Übernahme angesichts ihrer begrenzten Auswirkungen auf den Markt keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken aufwirft. Das Vorhaben wurde im Rahmen des vereinfachten Fusionskontrollverfahrens geprüft.
Weitere Informationen sind auf der Wettbewerbs-Website der Kommission im öffentlichen Register unter der Nummer M.11145 zu finden.
WKZ, Quelle EU-Kommission