Die Europäische Kommission hat den Erwerb der alleinigen Kontrolle über die deutsche Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH (Go-Ahead) durch die österreichische ÖBB-Personenverkehr AG (ÖBB) nach der EU-Fusionskontrollverordnung genehmigt.
Die Europäische Kommission hat den Erwerb der alleinigen Kontrolle über die deutsche Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH (Go-Ahead) durch die österreichische ÖBB-Personenverkehr AG (ÖBB) nach der EU-Fusionskontrollverordnung genehmigt.
Das Vorhaben betrifft in erster Linie den Schienenpersonennahverkehr.
Die Kommission kam zu dem Schluss, dass das angemeldete Vorhaben keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken gibt, da die kombinierte Marktstellung der Unternehmen durch die geplante Übernahme begrenzt ist. Das angemeldete Vorhaben wurde im Rahmen des vereinfachten Fusionskontrollverfahrens geprüft.
Weitere Informationen sind auf der Wettbewerbs-Website der Kommission im öffentlichen Register unter der Nummer M.11327 zu finden.
WKZ, Quelle EU-Kommission