Die französische Regulierungsbehörde ART hat heute eine positive Stellungnahme zu der von Île-de-France Mobilités für den Vorbereitungszeitraum 2021-2024 gezahlten Vergütung für die Tätigkeit der technischen Verwaltung des öffentlichen Verkehrsnetzes des Großraums Paris der RATP abgegeben.
Für die Ausübung der Aufgabe des technischen Managements des öffentlichen Verkehrsnetzes des Großraums Paris erhält die RATP von Île-de-France Mobilités eine Vergütung, zu der die Behörde eine Zustimmung erteilt. Die von Île-de-France Mobilités gezahlte Vergütung deckt alle voraussichtlichen Nettokosten ab, einschließlich der vor der Abnahme der Bauwerke angefallenen Kosten.
Am 9. Oktober 2024 wurde der Behörde für den sogenannten "Vorbereitungszeitraum" 2021-2024 ein Vergütungsentwurf vorgelegt, der Gegenstand einer Vereinbarung zwischen Île-de-France Mobilités und der RATP war, die insbesondere dadurch gekennzeichnet war, dass keine Notwendigkeit zur Deckung von Kapitalkosten bestand.
Die von Île-de-France Mobilités für den Vorgründungszeitraum 2021-2024 gezahlte Vergütung für die Tätigkeit der RATP im Bereich der technischen Verwaltung des öffentlichen Verkehrsnetzes des Großraums Paris gibt keinen Anlass zu besonderen Bemerkungen. Die Behörde empfiehlt jedoch, dass die RATP eine genaue Überwachung der Kosten für die Aufgaben des technischen Betriebsleiters einführt, um das Risiko eines doppelten Ausgleichs von Kosten mit dem künftigen Vertrag 2024-2029 zu vermeiden.
WKZ, Quelle RATP