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Donnerstag, 29 November 2018 09:09

Italien: Bozner Busbahnhof soll am 9. Dezember 2018 den Betrieb aufnehmen

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Gestern (28.11.18) wurde der neue, provisorische Bozner Busbahnhof im Beisein von Bürgermeister Renzo Caramaschi, den Medien und den Interessensgruppen vorgestellt. Ab Sonntag, 9. Dezember 2018 nimmt er seinen Betrieb auf

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Bürgermeister Renzo Caramaschi lobte die Auftraggeber über die kurze Bauzeit, in der die Infrastruktur errichtet worden ist. Zudem hob Bürgermeister Caramaschi die effiziente Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Gemeindeämtern und jenen der Autonomen Provinz hervor, die im Zuge dieses Projektes eine vorzügliche Arbeit geleistet haben. "Durch die gut abgestimmte Planung und gemeinsame klare Absprache sämtlicher Details, von der Finanzierung bis zur Ausführung der Arbeiten, konnte ein wichtiges Projekt erfolgreich zum Wohle der Stadt umgesetzt werden" - sagte Bürgermeister Caramaschi. Dabei erinnerte er an die weiteren gemeinsamen Großprojekte, wie die Maßnahmen zur Optimierung des Verkehrs in der Einsteinstraße, die Trambahn und dem Bau des Hörtenberg-Tunnels, die in der am vergangenen 16. Oktober unterzeichneten Programmvereinbarung verankert sind".

Der Bau des provisorischen Busbahnhofs ist der erste wichtige Schritt der städtebaulichen Umstrukturierung und Auwertung des Stadtzentrums, zwischen der Südtiroler Straße, der Perathonerstraße, der Bahnhofallee und der Garibaldistraße, die bereits im Jahr 2016 durch die Unterzeichnung der Programmvereinbarung in die Wege geleitet worden ist.

Die Verwirklichung des provisorischen Bozner Busbahnhofs in der Rittner Straße ist ein wichtiges Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen der Öffentlichen Verwaltung und einem privaten Unternehmen. Durch das Zusammenspiel zwischen der Gemeindeverwaltung, den zuständigen Ämtern der Autonomen Provinz Bozen und der Waltherpark AG konnte innerhalb von acht Monaten, ohne nennenswerten Schwierigkeiten und verkehrstechnischen Umstände in dieser Hauptverkehrsader, eine wichtige Infrastruktur geschaffen werden. Hervorzuheben ist ebenso der optimale Informationsfluss zwischen den Projektpartnern, den am Bau beteiligten Unternehmen und den Vertretungs- und Interessensgruppen.

Laut vereinbartem Zeitplan werden die Arbeiten an der öffentlichen Infrastruktur nach den Weihnachtsfeiertagen weitergeführt. Diese Maßnahmen sehen den Abriss des alten Busbahnhofs und des Hotel Alpi vor. Auch bei diesen Baumaßnahmen legen die Projektpartner besonderen Wert, die BürgerInnen und Interessensgruppen im Vorfeld über die Einrichtung der Baustellen zu informieren, damit mit dem Bau verbundene Unanehmlichkeiten vermieden oder stark verringert werden.

Gestern haben die Techniker der Südtiroler Transportstrukutren (STA) und der Gemeinde, mit den Vertretern der verschiedenen Interessengruppen, den privaten und öffentlichern Unternehmen die direkt mit dem Umzug des Busbahnhofes betroffen sind, einen Lokalaugenschein zur Abklärung sämtlicher Details und eventuell offener Fragen durchgeführt. Mit dieser Transparenz und ein ständigem Informationsaustausch zwischen den Partnern, sollen auch die weiteren Phasen der städtebaulichen Umstrukturierung erfolgen.

Pressemeldung Stadt Bozen

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