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Frankreich (552)

Dienstag, 04 Juli 2017 21:02

Anlässlich der Einweihung der beiden Hochgeschwindigkeitsstrecke (LGV) von Paris nach Rennes und Bordeaux, hat der französische Präsident Emmanuel Macron ein "Rahmengesetz zur Mobilität" für die erste Hälfte des Jahres 2018 angekündigt. Wie das Wirtschaftsblat Les Echos schreibt, soll das Gesetz Antworten auf die Fragen bieten, "die wir sonst links liegen lassen". Vorgesehen sind genaue Regeln, um "nur dass zu finanzieren, was wir auch benötigen".

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Montag, 03 Juli 2017 21:14

Mit der Inbetriebnahme der LGV Sud Europe Atlantique nach Bordeaux und der Möglichkeit, von Paris nach Bordeaux mit dem TGV in 2.04 h zu fahren, ging auch der Nachtzug Paris - Tarbes - Hendaye zum 01.07.17 außer Betrieb.

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Montag, 03 Juli 2017 21:08

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Am Wochenende wurden in Frankreich zwei Hochgeschwindigkeitsstrecken (LGV) mit insgesamt 484 km Länge gleichzeitig in Betrieb genommen, eine historische Premiere für Europa: Die LGV Bretagne – Pays de la Loire (LGV BPL) verkürzt die Fahrzeit zwischen Paris und Rennes auf 1.25 h, die LGV Sud Europe Atlantique (LGV SEA) die zwischen Paris und Bordeaux auf 2.04 h. Beide Linien wurden am 01.07.17 eröffnet, der kommerzielle Betrieb startete auf beiden Linien am 02.07.17.

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Montag, 03 Juli 2017 21:04

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Fotos SNCF Transilien.

Die 11 km lange Linie T11 Tram Express Nord nahm am 01.07.17 auf der parallel zur Güterzugumfahrung im Norden von Paris gebauten Linie Tangentielle Légère Nord (TLN) zwischen Epinay sur Seine und Le Bourget den Betrieb auf.

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Donnerstag, 29 Juni 2017 21:13

Eine kleine Überraschung gibt es bei den französischen Nachtzügen, denn die im Dezember 2016 eingestellte Verbindung Paris - Cerbère wird ab Juli 2017 wieder hergestellt. Es wurde eine Vereinbarung zwischen dem Staat und der Region Okzitanien geschlossen, anteilig am Betriebsdefizit die Kosten in Höhe von 1,4 Mio. EUR pro Jahr für zwei Jahre zu übernehmen. Der Zug wird reduziert nur am Wochenende und während der Schulferien fahren, insgesamt an 188 Tagen pro Jahr.

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Freitag, 23 Juni 2017 08:32

Die beiden Senatoren Hervé Maurey (Demokraten und Unabhängige/Zentristen UDI-UC, Eure) und Louis Nègre (Republikaner, Alpes Maritime) haben am 21.06.17 den schon im Vorfeld angekündigten Vorschlag für ein Gesetz zur Regulierung des Wettbewerbs im Schienenpersonenverkehr vorgelegt.

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Mittwoch, 31 Mai 2017 07:13

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Foto SNCF.

Unter dem Motto "SNCF sagt OUI" hat die SNCF am 29.05.17 ihre neue Vermarktungsstrategie für den TGV vorgestellt. Ziel sind eine Klarstellung der Angebote, die Darstellung als Reiseerlebnis und ein neuer Namen für den TGV-Service. Die TGV-Angebote werden zusammen mit Bus und Mitfahrgelegenheiten unter der Marke OUI vertrieben:

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Donnerstag, 25 Mai 2017 08:53

Die französische Unfalluntersuchungsstelle BEA-TT hat am 23.05.17 den Angehörigen der Opfer des TGV-Unfalls von Eckwersheim ihren Abschlussbericht vorgestellt und sechs Empfehlungen herausgegeben.  Die Entgleisung eines Testzugs im Rahmen der Hochtastfahrten auf der Ausfädelungskurve der neu gebauten LGV Est européenne zum konventionellen Netz am 14.11.15 wurde demnach durch eine "Folge von Beurteilungsfehlern und Missverständnissen" ausgelöst. Unter den 53 Personen, die an Bord des Zuges waren, gab es 11 Todesopfer und 21 Schwerverletzte.

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Mittwoch, 17 Mai 2017 23:17

Das Pariser Berufungsgericht hat am 15. und 16.05.17 wieder über Entschädigungen von über 800 marokkanischen Eisenbahnern durch die SNCF wegen eines "Systems historisch bedingter Diskriminierungen" verhandelt. Das Urteil soll nach Überprüfung aller Einzelfälle am 31.01.2018 verkündet werden.

Es geht um 832 Marokkaner, sogenannte "Chibani" ("graue Haare" auf arabisch), denen das erstinstandliche Pariser Arbeitsgericht im September 2015 Schadensersatzansprüche von insgesamt 170 Mio. Euro zugesprochen hatte. Die inzwischen im Ruhezustand befindlichen Kläger hatten von der SNCF in den 1970er Jahren zivilrechtlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag als "Fremdarbeiter" erhalten, der mit weniger Lohn und geringeren Aufstiegschancen gegenüber Verträgen französischer und EU-zugehöriger Eisenbahner verbunden war.

Diesmal könnte die Rechnung steigen, die Anwälte fordern 628 Mio. Euro gegenüber 330 Mio. im Jahr 2015. Die SNCF nannte diese Beträge "überhöht". Die SNCF sei stolz auf ihre Marokkaner, die eine gute Arbeit gemacht hätten, aber deshalb nicht alle Führungskräfte hätten werden können.

WKZ, Quelle Monde, BFMTV

Mittwoch, 01 März 2017 09:21

Der Präsident der Agentur zur Infrastrukturfinanzierung AFITF, Philippe Duron, der Staatssekretär für Verkehrs, Alain Vidalies, und die Generaldirektorin von SNCF Voyageurs, Florence Parly, haben am 27.02.17 zwei Vereinbarungen zum Weiterbetrieb der Züge des territorialen Ausgleichs (TET) unterzeichnet.

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