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Österreich (1940)

Montag, 04 September 2017 11:15

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Wohl eine der ältesten elektrischen Lokomotiven der Welt, welche sich im betriebsfähigen Zustand befindet, ist die Lokomotive I der Lokalbahn Payerbach - Hirschwang nahe dem Weltkulturerbe Semmeringbahn. Seit 1918 verkehren die ehemaligen Grubenlokomotiven, die seinerzeit zum Bau des Karawankentunnels eingesetzt waren, seit 1918 am Fuß des Semmering. Betrieben wird die Lokalbahn, mit der Spurweite von 760mm, heute von der ÖGLB und deren emsigen Freiwilligen.

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Montag, 04 September 2017 10:21

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Feiereliche Eröffnung der verlängerten Linien U1. Im Bild von links: Geschäftsführer der Wiener Linien Günter Steinbauer, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, Bundeskanzler Christian Kern, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Stadträtin Renate Brauner, Bürgermeister Michael Häupl, Geschäftsführer der Wiener Linien Eduard Winter. Fotos Johannes Zinner, Thomas Hennerbichler.

Nach rund fünf Jahren Bauzeit war es am 02.09.17 soweit: Die U1-Verlängerung zur neuen südlichen Endstation Oberlaa wurde von Bundeskanzler Christian Kern, Bürgermeister Michael Häupl, Öffi-Stadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer feierlich eröffnet. Mit der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke von der Station Reumannplatz über die neuen Stationen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse, Neulaa bis nach Oberlaa wird die U1 mit 19,2 Kilometern zur längsten U-Bahn-Linie Wiens. Rund 600 Millionen Euro wurden in die Verlängerung der roten Linie investiert und damit rund 10.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Viele Tausend BesucherInnen nutzten gleich den Eröffnungstag für eine erste Fahrt auf der neuen Strecke.

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Sonntag, 03 September 2017 14:40

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Kommst Du ins Wald- oder Weinviertel so sollte Dich Dein Weg über Grafenberg an der Grenze zwischen den beiden Vierteln führen. Nahe Eggenburg an der Franz-Josef- Bahn erwartet Dich ein privates Eisenbahnmuseum mit schier unglaublichen Schätzen! Wo staatliche Stellen wohl weggesehen haben und die Relikte der Vergangenheit dem Verfall preisgegeben haben, dort hat ein junger Pädagoge mit Hilfe seines Vaters die Stücke aus der Eisenbahnvergangenheit gerettet.

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Samstag, 02 September 2017 19:02

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Einen mehrfachen Anlass gab es am 1.Septembe 2017 in Wien auf der Straßenbahnlinie 58 zu begehen. Die vor 99 Jahren eröffnete Linie bediente traditionell des Stadtteil Unter St. Veit im Westen der Bundeshauptstadt und wurde eingestellt. Mit 2.9.2017 wird die Streckenführung von den jeweils verlängerten Straßenbahnlinien 10 und 60 übernommen - d.h. gleismäßig werden alle Strecken weiter bedient, sogar vielleicht mit weniger Umsteigezwang an der Kennedybrücke ? Es galt aber nicht nur Abschied zu nehmen von der Tramwaylinie 58 sondern auch von den Beiwagen der Type c3 - diese hatten wohl am 2.9.2017 ihren letzten Betriebstag (beim Abschied von einem Ast der Linie 67 welcher durch eine Verlängerung der U-Bahnlinie U1 ersetzt wurde) und werden wohl am 4.9. 2017 ausgemustert.

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Samstag, 02 September 2017 14:34

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Zwischen der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und der Zeit vor dem 1. Weltkrieg entstand im Weinviertel ein umfangreiches Lokalbahnnetz der Niederösterreichischen Landesbahnen(NöLB) mit den Eckpunkten Wien Stammersorf - Gänserndorf - Zistersdorf/Dobermannsdorf und Mistelbach. Nachdem die NöLB 1921 in den Bundesbahnen aufgegangen war wurde das Netzt mit dem Betriebsmittelpunkt Groß Schweinbarth über Jahrzehnte unverändert weiter betrieben - lediglich der Wechsel von der Dampf-zur Dieseltraktion stellte eine markante Zäsur dar.

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Freitag, 01 September 2017 13:35

Ein 22-Jähriger aus Neuhofen/Krems und sein 20-jähriger Bruder aus Linz kletterten am 31. August 2017 um 15:55 Uhr auf der Schiedlberger-Landesstraße (L1372) im Ortsgebiet von Neuhofen/Krems unter dem geschlossen Eisenbahnschranken der Selztalbahn durch und versuchten, auf den Gleisen stehend die in Richtung Linz ausfahrende S-Bahn mit Handzeichen wie ein Taxi anzuhalten, da sie mit diesem Zug noch nach Linz fahren wollten.

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Freitag, 01 September 2017 12:45

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Foto ÖBB/Posch

Die rund 130 Kilometer lange Koralmbahn wird Zug um Zug realisiert. Der Bahnhof Weststeiermark ist der erste der beiden Bahnhöfe, die entlang der Strecke realisiert werden. Statt 40 Minuten wird die Fahrzeit nach Graz künftig nur mehr rund 25 Minuten auf der Schiene dauern. Die Basis dazu legt der neue Bahnhof Weststeiermark, mit dessen Bau heute begonnen wurde.

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Freitag, 01 September 2017 09:24

Am 1. September tritt eine Strafgesetz-Novelle in Kraft, mit der Öffi-Personal besser vor Gewalt und Übergriffen geschützt wird. Wer gegen Buslenker, Zugbegleiter, Straßenbahnfahrer oder Ticketkontrolleure in der U-Bahn tätlich wird, muss künftig mit deutlich höheren Strafen rechnen: Angreifern drohen bis zu zwei Jahre Haft, statt wie bisher ein Jahr. 

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Donnerstag, 31 August 2017 15:25

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Ein besonderes Erlebnis auch für Südtirols LH Arno Kompatscher, Tirols LH Günther Platter, BM Andrä Rupprechter und ÖBB-Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä (v.li.).

Zum ersten Mal in der Geschichte begab sich heute, Donnerstag, ein Railjet der ÖBB auf die Reise über die 150 Jahre alte Brennerbahnstrecke von Innsbruck nach Sterzing in Südtirol. Ein historischer Moment, den die rund 400 Anwesenden erlebten: In Anwesenheit von Tirols LH Günther Platter, Südtirols LH Arno Kompatscher und ÖBB-Vorstandsvorsitzendem Andreas Matthä wurde dem Hochgeschwindigkeitszug am Innsbrucker Hauptbahnhof ein landesüblicher Empfang mit Schützen und Musikkapelle bereitet, bevor der Railjet in Richtung Süden startete. „Mit Dankbarkeit und größter Wertschätzung machen uns die Feierlichkeiten die Bedeutung dieser Verkehrsverbindung noch bewusster“, waren sich die beiden Landeshauptleute und Matthä einig.

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Donnerstag, 31 August 2017 12:42

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Am 31. August gab Verkehrsminister Jörg Leichtfried gemeinsam mit dem steirischen Verkehrslandesrat Anton Lang und SPÖ-Jugendspitzenkandidatin und Gemeinderätin Nicole Pasti eine PK zum Thema "Mikro-Öffis". Foto  SPÖ Steiermark/Gallhofer.

Österreichs Gemeinden sollen sich künftig 10 Millionen Euro jährlich für Mikro-Öffis abholen können, so der Plan von Verkehrsminister Jörg Leichtfried. Mit lokalen Verkehrsangeboten wie Anruf-Sammeltaxis oder Gemeindebussen fahren Bürgerinnen und Bürgern schnell und kostengünstig von ihrem Heimatort in die Schule, die Arbeit oder zum nächsten Einkaufszentrum. Jugendliche etwa kommen so abends sicher von der Diskothek im Nachbarort nach Hause. Schon jetzt schließen Mikro-Öffis wie der „gMeinBus“ im steirischen Trofaiach die Lücke zwischen entlegenerem Wohnort und regulären Linienverkehren wie Bus und Bahn. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Leoben sprachen sich Verkehrsminister Jörg Leichtfried, der steirische Verkehrslandesrat Anton Lang und die SPÖ-Jugendspitzenkandidatin Gemeinderätin Nicole Pasti für den flächendeckenden Ausbau von Mikro-Öffis in ganz Österreich nach steirischem Vorbild aus. 

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