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Übersee (257)

Dienstag, 06 März 2018 07:05

Das Board of Directors des kanadische Bahnbetreibers Canadian National Railway Co. (CN) gab am Montag (05.03.18) bekannt, dass der CEO Luc Jobin die Firma mit sofortiger Wirkung verlässt. Der Verwaltungsrat hat Jean-Jacques Ruest zum Interims-Präsidenten und Chief Executive Officer ernannt, bis eine dauerhafte Neubesetzung erfolgt ist.

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Montag, 05 März 2018 07:10

sntf

Foto Alstom.

Der algerische Minister für öffentliche Arbeiten und Verkehr, Abdelghani Zaalane, sagte am Samstag in Algier, dass die Entwicklungsstrategie des Sektors darauf abzielt, sich auf die eigene Herstellung von Schienenfahrzeugen zu konzentrieren. Zudem wurde der erste Alstom Coradia für Algerien in Betrieb genommen.

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Montag, 05 März 2018 07:05

Wirrwar um den sogenannten Milliarden-Deal von Stadler im Iran. Stadler hat den Vertrag zur Liefer von 960 u-Bahn-Zügen an den Iran Schweizer Medien zufolge abgestritten. «Wir haben keinen Auftrag gewonnen und keinen Vertrag unterschrieben. Es handelt sich um eine Falschmeldung». Es gebe lediglich eine Ausschreibung, aber keinen Vorentscheid und keinen Vertrag, so Stadler-Rail-Sprecherin Marina Winder.  

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Freitag, 02 März 2018 07:05

Der kalifornische Hochgeschwindigkeitszug wird später fertig gestellt und mehr kosten, aber die Pläne, das Projekt zu beginnen, indem die Bay Area mit dem Central Valley verbunden wird, bleiben intakt, sagte der neue Vorstandsvorsitzende der Eisenbahnbehörde California High-Speed Rail, Brian Kelly, der am 1. Februar die Leitung des Projekts übernommen hat, während einer Pressekonferenz.

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Freitag, 02 März 2018 07:00

Ein Abkommen bzw. eine Kooperation mit einem Volumen von rund 1,1 Mrd. Euro wurde am Mittwoch zwischen Ali Araqchi, dem Generaldirektor für internationale Angelegenheiten von IDRO (Industrial Development & Renovation Organization of Iran), und Mohammad Rahmani, dem führenden Verhandlungsführer von Stadler, unterzeichnet. Im Rahmen des Abkommens werden 728 U-Bahnwagen für Teheran und 232 Wagen für Karaj gebaut.

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Donnerstag, 01 März 2018 13:05

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Die in den Ausläufern des Himalayas auf fast 2200 Metern gelegene Stadt Shimla (früher Simla) war seit 1864 'Sommerhauptstadt' der Regierung Britisch-Indiens, weil die Beamten der Hitze in größeren Städten wie Delhi entgehen wollten. Nach der Unabhängigkeit in 1947 wurde die Stadt die Hauptstadt der Punjab und später von Himachal Pradesh.

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Mittwoch, 28 Februar 2018 21:03

Eine Zugkollision in Kom Hamada im Regierungsbezirk Al-Buhaira hat am Mittwoch 16 Tote und 40 Verletzte gefordert, so die ersten Berichte des Sprechers des Gesundheitsministeriums Khaled Megahed. Die Kollision geschah um 12.45 Uhr Ortszeit infolge der Entgleisung von zwei Wagen eines Personenzuges, in die ein entgegenkommenden Güterzug fuhr.

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Sonntag, 25 Februar 2018 14:30

ind

GE hat am 22.02.18 in Anwesenheit von Shri Ashwani Lohani, dem Vorsitzenden des Indian Railway Board, zwei 4.500 PS starke diesel-elektrischen Evolution-Lokomotiven an die Indian Railways ausgeliefert. Die Lokomotiven wurden innerhalb einer Vereinbarung über 2,5 Mrd, USD hergestellt, die 2015 im Rahmen des Public-Private-Partnership-Programms "Make in India" von der indischen Regierung unterzeichnet wurde, um 1.000 kraftstoffeffiziente diesel-elektrische Lokomotiven zu entwickeln und zu produzieren.

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Freitag, 23 Februar 2018 10:59

simb

Foto President of Zimbabwe.

Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa hat gestern (22.02.17) während einer feierlichen Zeremonie zur Auslieferung neuen Rollmaterials für die Eisenbahn sein Land als "open for business" bezeichnet. Die National Railways of Zimbabwe (NRZ) wird sieben Streckenlokomotiven, sieben Reisezugwagen und 151 weitere Waggons von einem Konsortium, bestehend aus der Simbabwe Diaspora Infrastructure Development Group (DIDG) und der staatlichen südafrikanischen Eisenbahngruppe Transnet SOC Ltd im Rahmen eines sechsmonatigen, verlängerbaren Leasing-Vertrags erhalten, um Simbabwe bei der Bewältigung seines unmittelbaren Eisenbahnbedarfs zu unterstützen.

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Mittwoch, 21 Februar 2018 07:10

Das von Premierminister Malcolm Turnbull und Infrastrukturminister Barnaby Joyce durchgeführte Inlandsbahnprojekt zwischen Melbourne und Brisbane (Melbourne-to-Brisbane inland rail) wird nicht genügend Einnahmen generieren, um die Kapitalkosten zu decken, sagte der Geschäftsführer des australischen Netzverwalters Australian Rail Track Corporation (ARTC), John Fullerton, letzte Woche vor einem parlamentarischen Ausschuss.

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