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Übersee (491)

Donnerstag, 27 Juli 2017 20:07

GE Transportation will zum Ende 2018 seine Lokomotivproduktion im Werk Lawrence Park Township in der Stadt Erie am gleichnamigen See schließen, mit Ausnahme der Prototypenentwicklung. Die Produktion soll nach Fort Worth, Texas verlagert werden. Die Entscheidung ist mit dem Verlust von 575 Arbeitsplätzen verbunden, wie das lokale Nachrichtenportal GoErie berichtet. Das Werk beschäftigt derzeit mehr als 2.500 Mitarbeiter.

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Donnerstag, 27 Juli 2017 10:36

Die Weltbank hat zwei Szenarien für die Zukunft der Eisenbahnlinie Dakar - Bamako untersucht: Vollständiger Wiederaufbau innerhalb von drei Jahren zu einem Gesamtpreis von 1.470 Mrd. FCfa (2,24 Mrd. Euro) oder Sanierung mit Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit bei einer Streckengeschwindigkeit von 80 km/h innerhalb von drei bis fünf Jahren mit Kosten von 232 Mrd. FCfa (350 Mio. Euro) für die Infrastruktur und 135 Mrd. FCfa (210 Mio. Euro) für das Rollmaterial.

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Donnerstag, 27 Juli 2017 07:13

Die 756 km lange Neubaustrecke zwischen der äthiopischen Hauptstadt Addis-Abeba und der Hafenstadt Djibouti des gleichnamigen Nachbarstaates wird im Herbst den kommerziellen Betrieb vollständig aufnehmen, wie der äthiopische Minister für Verkehr, Ahmed Shide, am 23.07.17 verkündete. Die Strecke wird Addis-Abeba in 10 h mit dem Roten Meer verbinden, während auf der Straße derzeit mehrere Tage benötigt werden.

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Samstag, 22 Juli 2017 15:46

Drei Konsortien multinationaler Transportgiganten stehen in der Vorauswahl (short list) um die Ausschreibung zum Bau einer Fahrzeugfabrik für elektrische Eisenbahnwaggons in Westbengalen, die im Dezember 2017 entschieden werden soll.

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Dienstag, 18 Juli 2017 10:30

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Fotos Northern Railways, Anil Kumar Chhatri/Indian Railways.

Am 14.07.17 hat die staatliche Eisenbahngesellschaft Indian Railways (IR) ihren ersten Zug mit Solarzellen auf den Wagendächern in Betrieb genommen, die die Beleuchtung und Informationsdisplays innerhalb der Waggons mit Strom versorgen. Obwohl der Zug noch von einer Diesel-Lokomotive gezogen wird, ersetzt ein Satz von 16 Solarmodulen auf jedem Wagen die Dieselgeneratoren der Lokomotive, die typischerweise die Stromversorgung betreiben.

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Freitag, 14 Juli 2017 20:46

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Die momentan noch fahrenden Modelle der W-class in Melbourne wurden zwischen 1951 und 1956 gebaut. 

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Mittwoch, 14 Juni 2017 19:51

Am 17.05.17 haben der Minister für öffentliche Arbeiten in Bolivien, Milton Claros, und der brasilianische Verkehrsminister Maurício Quintella eine Absichtserklärung zum Bau einer transkontinentalen Eisenbahnverbindung unterzeichnet. Dieser Corredor Ferroviario Bioceánico de Integración (CFBI) soll den brasilianischen Atlantikhafen Santos mit dem Pazifikhafen Ilo in Peru verbinden und über die Städte La Paz und Santa Cruz in Bolivien geführt werden. Die in Meterspur ausgelegte Verbindung soll für 160 km/h im Personen- und 100 km/h im Güterverkehr ausgelegt werden.

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Donnerstag, 01 Juni 2017 18:03

Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta hat am Mittwoch (31.05.17) den ersten Zug auf der neuen Normalspurbahn von Mombasa nach Nairobi dem Verkehr freigegeben. Zwei Arten von Zügen werden auf der Strecke verkehren, Intercity und County Trains, wobei erster als Express durchfährt und letzterer in den Orten Mariakani, Maisenyi, Voi, Mtito Andei, Kibwezi, Emali und Athi River hält.

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Dienstag, 30 Mai 2017 18:07

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Fotos KRC.

Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta wird am Mittwoch (30.05.17) den ersten Zug mit Fahrgästen auf die 472 Kilometer lange Reise von der Hauptstadt Nairobi in die Hafenstaft Mombasa schicken. Die innerhalb des Wirtschaftskorridors "Nord" verlaufende Eisenbahn für Investitionen von 3,2 Mrd. USD (2,8 Mrd. Euro) ist das größte Infrastrukturprojekt seit der Unanhängigkeit des Landes und wurde von der chinesischen Firma CRBC in Normalspur gebaut.

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Montag, 29 Mai 2017 10:52

Der Kameruner Regierung hat am 23.05.17 den Bericht der Untersuchungskommission über den Eisenbahnunfall bei Eseka am 21.10.16 vorgestellt, bei dem mindestens 79 Menschen um das Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Die Untersuchung unter der Leitung des Präsidenten Paul Biya bestätigte die Verantwortung des Bahnbetreibers Camrail, einer 75-prozentige Tochtergesellschaft der Bolloré-Gruppe, und hebt die technischen Fehler hervor, die zu dem Unfall beigetragen haben:

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