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Heft 01 (Januar)

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 Inhalt LOK Report Heft 01/2021 (Januar)

vorgestellt von Michael Rother:

Nein, geschätzter Leser, das Lok-Report-Team hat keinen Anteil am Lock-Down, nur damit Sie das neue Heft 1/2021 in Ruhe lesen können. Die Zeit sollten Sie sich trotzdem nehmen - es lohnt sich wieder!

"Sonniger Altweibersommer - Ellok-Senioren in der Schweiz" ist der Beitrag von Albrecht Fabian betitelt. Da der Autor regelmäßig die Schweiz bereist, ist ihm der Wandel im Traktionswesen nicht entgangen. Insbesondere die Reihen Re 4/4 und Re 6/6 sind trotz ihres beträchtlichen Alters noch regelmäßig im Einsatz - einige Fototipps sind im Artikel erwähnt, dazu eine Tabelle, welche Lokomotiven bereits ausgeschieden sind. Und bei der ausführlichen Betrachtung darf auch die Rhätische Bahn nicht fehlen, auch ihr wird breiter Raum eingeräumt.

Julian Nolte hat sich an "Das Ende Ungarns" begeben. Sein Ausflug zum östlichsten Punkt der MÁV ist zugleich ein Ausflug in die Geschichte, denn erst der Vertrag von Trianon 1920 machte den Bahnhof Zajta zum Ende Ungarns. Der Autor gibt, neben einem historischen Abriß, einen Überblick über den aktuellen, im Zeichen von Corona deutlich reduzierten Bahnbetrieb.

Einer Baureihe, die sich bereits an vielen Orten aus dem Betriebsdienst verabschiedet hat, haben sich Claus Strunden und Mario Henke angenommen. "GTW 2/6 in Deutschland und Tschechien" ist ihr Thema; wo die eigenwillige Stadler-Konstruktion noch den beiden Ländern noch zu finden ist - hier erfahren Sie es.

Die Redaktion Eisenbahnunternehmen hält auf 10 Seiten zahlreiche Baureihenmeldungen bereit, natürlich wieder mit vielen Abbildungen und der aktuellen Fahrzeugstatistik. Ergänzend in diesem Heft wieder drei Seiten, die sich dem schienengebundenen Stadtverkehr widmen. Auch aus den Unternehmen kommen Nachrichten, die wichtigsten sind auf weiteren drei Seiten aufbereitet.

"Neulich fuhr ich von Prag ..." auf eine seiner unvergleichlichen Kultouren. Diesmal nimmt uns Martin Kubik mit ins Tal des Rakonitzer Baches!

Nach Slowenien im Sommer 2020 führte die Reise von Friedemann Schüler. Das kleine EU-Land bietet von der flachen Tiefebene bis zum Hochgebirge alle Landschaften. Schwerpunkt des Aufsatzes sind vier Dieselstrecken, die auch nennenswerten Güterverkehr aufweisen.

Der nächste Artikel dieses Heftes führt den Leser nach Großbritannien. Hier machen sich die Corona-bedingten Einschränkungen schmerzlich bemerkbar: die geplante Reise unseres Redakteurs musste pandemiebedingt entfallen. Trotzdem gibt es aktuelle Informationen über den ständigem Wandel unterworfenen Bahnbetrieb in England, Schottland und Wales, aber ohne aktuelle Bilder. Dafür aber eine Tabelle der neuen Baureihen im britischen Eisenbahnnetz!

Noch einmal in den Süden! Johannes Schenkel berichtet über den aktuellen Zustand der griechischen Eisenbahn. Auch hier ist das Verkehrsaufkommen massiv eingebrochen. Dazu kommt die unzulängliche Organisation der OSE, die zu einem bedauernswerten Zustand der Infrastruktur führt - was nun auch zu einem Zwist mit der EU geführt hat.

Einige Buchrezensionen runden das Angebot in diesem Heft ab. Kommen Sie gut durch diese unfreiwillig stille Zeit und - bleiben Sie gesund!

Den Inhalt der Januar-Ausgabe 2021 können Sie als pdf-Datei einsehen.

Hier können Sie das Heft bestellen.